Ägypten 4: Flucht durch die Sahara (2/3)
Die Doppeldecker Crew | Hörspiel für Kinder (Hörbuch)
15.07.2026
Serie•Teil 2 / 2Ägypten 4: Flucht durch die Sahara
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Rückblick auf die erste Begegnung mit der Wüste
Letztes Mal bei der Doppeldecker-Crew. Wenn ihr Lust und Zeit habt, könnten wir zusammen eine kleine Wüstentour machen.
Ja, voll gerne.
Ach ja, das wäre super.
Warum ist der Himmel da hinten eigentlich so gelblich?
Wo?
Na, da drüben.
Oh oh, das ist gar nicht gut.
Warum?
Das ist ein Anzeichen für einen Sandsturm, oder?
Wir müssen Felsen suchen, hinter die wir uns haken können.
Los, schnell!
Stammt eure Fersen etwas an den Bauch der Kamele, dann laufen sie!
Ah, der Wind pfeift mir den Sand ins Gesicht.
Das tut weh.
Hm, ja, und ich finde es äußerst seltsam, dass ihre Eltern glauben, Nadja würde es hier in Deutschland gefallen.
Richtig, warum belügt sie sie?
Entschuldigung, jetzt geht es wieder.
Du kannst wieder weiter erzählen.
Nadja, wenn dich etwas traurig macht, kannst du es uns sagen.
Manchmal hilft es, darüber zu reden.
Ich brauche nicht darüber reden.
Na na, du musst auch nichts erzählen, nur wenn du willst.
Also, als ich in Italien meine Verwandten besucht habe, konnte ich auch nur sehr wenig mit meinem Papa reden.
Nicht wegen eines Stromausfalls, aber er hat den ganzen Tag gearbeitet.
Die meiste Zeit war ich zu beschäftigt, um an zu Hause zu denken, aber abends habe ich ihn echt vermisst und meine Freunde, ich hatte schon echt krass Heimweh.
Ja, ich hatte auch ein bisschen Heimweh, als ich allein in Ägypten war.
Ja, wir alle kennen das Gefühl, allein zu sein.
Einsamkeit kann wehtun, aber das Gefühl geht vorbei.
Du bist ja nur ein paar Wochen hier, und ich bin mir sicher, die letzten Tage werden wie im Flug vergehen.
Ja schön, ja schön, ihr könnt jetzt weiter Geschichte hören.
Bitte, ich höre zu.
Hm, gut, einverstanden, ich erzähle weiter.
Okay, aber ich hätte gerne noch eine zweite Decke, mir ist immer noch so kalt.
Frostbeule, hier!
Danke, wenn wir gleich noch mehr aus der Sahara hören, dann wird mir bestimmt wieder warm.
Ganz sicher, obwohl es dort gerade auch nicht sehr gemütlich ist.
Ihr versucht immer noch, dem aufziehenden Sandsturm zu entkommen.
Der starke heiße Wind peitscht euch die Sandkörner ins Gesicht, die Sicht wird immer schlechter.
Ihr blickt euch hektisch um, wo könnt ihr Schutz finden?
Da, da hinten, ich glaube, ich sehe da was.
Ja, du hast Recht, da sind Felsen, schnell dahin!
Oh Mann, die sind aber genau in der Richtung, aus der der Sturm kommt.
Egal, was Besseres finden wir nicht, los, kommt!
Hü, los, schneller!
Das ruckelt aber ganz schön.
Ich glaube, mir wird übel.
Wir haben es gleich geschafft.
Ich sehe bald nichts mehr.
Ja, die Sicht wird echt jede Sekunde schlechter.
Aber da, da sind die Felsen.
Zieht die Zügel an.
Ja, gut so.
Mein Kamel legt sich ja von alleine hin.
Haltet euch gut fest.
Boah, du hattest Recht.
Wenn die sich hinlegen, ist es echt noch wackeliger.
Kommt hierhin.
Setzt euch.
Geschafft.
Jetzt können wir die Tücher wieder ausziehen, oder?
Ja, ich bin komplett voll Sand.
Ja, das sind wir alle.
Ich nicht.
Du kannst jetzt rauskommen, Sammy.
Ui, ihr seht ja aus.
Marie, deine Haare.
Ich weiß.
Die Knoten bekomme ich bestimmt nie wieder raus.
Und meine Schuhe, da ist ja eine richtige Staubschicht drauf.
Ich hoffe, die sind nicht verfärbt.
Und wie lange dauert das Ganze hier jetzt?
Ich glaube nicht so lang, das ist ja nur ein kleiner Sandsturm.
Klein?
Ja, größere Sandstürme werden vorher immer angekündigt, die können dann tagelang andauern.
Ich denke mal, dass der Sturm sich spätestens in einer halben Stunde legen wird.
Eine halbe Stunde?
Ganz so lange müssen die Freunde zum Glück nicht warten, aber es kommt ihnen trotzdem wie eine halbe Ewigkeit vor.
Langsam lässt der Wind nach, und bald ist es genauso ruhig wie vor dem Sturm, aber man sieht ja immer noch nichts.
Ja, ich schätze, das wird auch noch länger dauern, bis sich der aufgewirbelte Sand wieder legt.
Aber wir können ja trotzdem zurückreiten, oder nicht?
Äh, ja, theoretisch schon, nur...
Nur?
Ich weiß nicht, wo wir sind.
Das ist nicht dein Ernst.
Oh Mann, es tut mir leid.
Ich kenne mich eigentlich nur auf dem einen Pfad aus, den wir immer gehen, und jetzt habe ich keinen Plan, wo wir sind und wie wir zurückkommen.
Na toll, aber Hauptsache groß angeben, wie gut du dich auskennst.
Was machen wir denn jetzt?
Ach komm, so schwer kann das doch nicht sein.
Wir müssen doch nur den Pfad wiederfinden, und dann kennst du dich doch wieder aus.
Ja, bei normalen Sichtverhältnissen schon, aber gerade sieht man doch kaum die Hand vor Augen.
Also ich kann meine Pfoten noch sehen.
Ach Sammy, aber Toni hat Recht.
Ich will auch nicht einfach stundenlang rumsitzen und warten, bis die Sicht wieder besser wird.
Ja gut, wir können ja einfach mal in die Richtung gehen, aus der wir ungefähr gekommen sind.
Na, wenn ihr meint.
Wir können es ja mal versuchen.
Und so steigen die Freunde wieder auf ihre Kamele und reiten los in die Richtung, von der sie glauben, dass sie zurück zum Pfad führt.
Doch der Sandsturm hat alles völlig durcheinandergebracht.
Fadi und die Crew merken nicht, dass sie in die falsche Richtung reiten und sich immer weiter vom Pfad entfernen.
Angestrengt schauen sie durch die Gegend, als sie plötzlich etwas entdecken.
Guck mal da vorn, da ist etwas.
Ja, und es bewegt sich.
Bleibt mal stehen.
Was ist das?
Ich glaube eher, wer ist das?
Das ist ein Kamel mit Reiter.
Und sie kommen genau auf uns zu.
Salam alaikum, was macht ihr denn hier?
Wa alaikum salam, wir, äh, wir haben uns verirrt.
Ja, wir sind von dem Sturm überrascht worden und haben die Orientierung verloren.
Ah ja, das kann vorkommen, wenn man sich hier nicht gut auskennt.
Habt ihr denn keinen erfahrenen Guide dabei?
Na ja, eigentlich bin ich der Guide, aber ich bin noch nie abseits der Route gewesen und ...
Alles klar, ich verstehe, mach dir keinen Kopf, Junge, ich kann euch helfen.
Wirklich?
Oh, das ist super.
Ich könnte so langsam echt ’ne Dusche vertragen.
Und ’ne Portion Nüsse.
Huch, was war denn das?
Oh, das ist Sammy, unser Streifenhörnchen.
Und es kann sprechen?
Faszinierend.
Ja, so bin ich.
Faszi ... Dingsda.
Und wir sind übrigens Marie, Phil, Fadi und ich, ich bin Toni.
Schön, euch kennenzulernen.
Ich heiße Hasan.
Und was machen Sie hier in der Wüste?
Sag doch du, mein Junge.
Ich habe in der Stadt ein paar Besorgungen gemacht und bin jetzt eigentlich auch wieder auf dem Weg zu unserem Lagerplatz in der Wüste.
Hast du auch eine Tour gemacht oder warum kämpfst du in der Wüste?
Und was heißt unserem?
Nee, nee, ich bin geschäftlich unterwegs, und mit unserem meine ich meine Frau und meinen Bruder.
Wir reisen durch die Wüste, da muss man eben auch manchmal schlafen, essen und so weiter.
Deswegen campen wir.
Was sind das denn für Geschäfte?
Ihr wollt wohl alles wissen, was?
Kommt los jetzt, bevor die Kamele sich die Beine in den Bauch stehen.
Ich reite vor.
Hey, Fadi, meinst du, wir können ihm vertrauen?
Ich weiß nicht, bisschen komisch kommt er mir schon vor.
Ja, warum sagt er nicht einfach, was er hier geschäftlich macht?
Ich weiß es auch nicht, aber wird schon nichts Schlimmeres sein.
Kommt ihr?
Ja, willkommen!
Die Kinder sind erleichtert, dass ihnen jemand helfen will.
Wie gut, dass Hasan ausgerechnet dort entlanggekommen war.
Doch Toni traut ihm noch nicht so richtig, und auch Fadi ist etwas mulmig zumute.
Warum hat der Mann keine Vorräte dabei, wenn er doch gerade aus der Stadt kommt?
Und warum weicht er ihren Fragen aus?
Doch die Kinder legen ihre Sorgen beiseite und folgen Hasan.
Aber nach einer Weile meldet sich bei Fadi wieder das komische Gefühl.
Ähm, Hasan, müssten wir nicht so langsam wieder auf dem Pfad sein?
Wir nehmen einen anderen Weg zurück zur Oase.
Aber warum, es reicht doch, wenn du uns bis zum Pfad bringst, von da kommen wir schon klar.
Dann musst du nicht so einen großen Umweg machen.
Ach was!
Das ist doch kein Problem.
Außerdem würdet ihr bei den Sichtverhältnissen auch auf dem Pfad nicht klarkommen.
Wie lange ist es denn noch bis zur Oase?
Nicht mehr lang.
Das ist ja eine genaue Angabe.
Was hast du gesagt?
Nichts.
Wir fragen uns nur, warum es so lange dauert.
Wollt ihr allein weiter reiten?
Ich muss das hier nicht machen.
Nein, natürlich nicht.
Es ist echt nett von dir, dass du uns hilfst.
Na also, dann hört auf, so viele Fragen zu stellen.
Eine bedrückte Stimmung macht sich unter den Freunden breit.
Mittlerweile sind auch Phil und Marie misstrauisch geworden.
Hasan ist gar nicht mehr so freundlich wie am Anfang.
Sie alle haben ein flaues Gefühl im Magen.
Was sollen sie nun tun?
Einfach wegreiten?
Aber wohin?
Keiner von ihnen weiß, wo genau sie sich befinden.
Sie können nur hoffen, dass Hasan ihnen wirklich helfen will.
Jetzt sind wir schon so lange unterwegs, und man sieht immer noch nur ein paar Meter weit.
Ja, aber ich glaube, da vorne ist irgendwas.
Vielleicht sind das nur Felsen.
Nee, ich glaube, das sind Kamele.
Hey, Fadi, ist das vielleicht sogar eure Farm?
Endlich haben wir es geschafft.
Ich glaube nicht, dass es unsere Farm ist.
Gibt es denn noch eine andere Kamelfarm bei euch in der Gegend?
Nee.
Äh, Hasan, warum pfeifst du?
Wirst du gleich sehen!
Uai, was war das denn?
Ha, haben wir euch!
Hey, lass die Zügel los!
Das hättest du wohl gerne, ihr kommt hier nicht mehr weg.
Was, aber Ed, was machst du da?
Du sollst die Zügel von den beiden Kamelen festhalten, nicht die Schnürsenkel von dem Jungen!
Äh ja, ach so, Zügel, geht klar.
Och Mann ey, jetzt ist mein Schuh offen.
Och, der Kerl macht mich wahnsinnig.
Müssen wir den immer mitnehmen?
Er ist halt mein Bruder.
Ja, ich weiß.
Was soll das, warum haltet ihr uns fest?
Ja, was wollt ihr von uns?
Wir wollen eure Kamele.
Äh, Kamele.
Heißt das, ihr seid die Kameldiebe?
Sehr schlau, kleines Mädchen.
Und jetzt runter von den Kamelen, na los.
Hört ihr schlecht? Runter da!
Aber wie denn, das Kamel muss sich erst hinlegen.
Oh, braucht der kleine Prinz vielleicht noch eine Hand zum Halten?
Ihr springt jetzt da runter, wird’s bald!
Du auch!
Schon gut, schon gut, ich mach ja schon.
Hasan, warum hast du diese nichtsnutzigen Gören mitgebracht, als ob Ed nicht schon reichen würde.
Reich, ich bin noch gar nicht reich.
Wie hätte ich den Vieren denn allein die Kamele abnehmen sollen, und auf so viele Kamele auf einmal wollte ich nicht verzichten.
Ed, bring die Kamele erst mal ins Gehege und nimm die vier mit, sie sollen sich da hinten hinsetzen.
Geht klar, Boss.
Hey, ich bin hier der Boss.
Alles klar, Boss.
Na dann, äh, eins, zwei...
Alle, Ed, du sollst alle vier Kinder mitnehmen.
Oh, okidoki, na dann kommt.
Boah, bist du wirklich ein Prinz?
Äh, na, und was machen wir jetzt mit den Kids?
Einfach in der Wüste aussetzen?
Habe ich auch erst gedacht.
Aber dann dachte ich, wir könnten sie auch für uns arbeiten lassen.
Für uns arbeiten?
Willst du sie etwa auf Kameljagd mitnehmen?
Nein, aber sie könnten für uns den Kamelmist einsammeln und helfen, unsere Spuren zu verwischen.
Auf diese Drecksarbeit habe ich echt keine Lust mehr.
Es sind aber auch vier Mäuler mehr, die wir durchfüttern müssen.
Ach, das wird schon.
Wir können sie auch in Libyen auf die Straße setzen, zum Betteln, oder ihnen beibringen, für uns zu klauen.
Kinder verdächtigt man nicht so schnell.
Und beim Betteln haben die Menschen auch eher Mitleid mit ihnen.
Na, wenn du meinst.
Ah, und noch eine Sache, das hätte ich fast vergessen.
Siehst du das Viech da bei dem Mädchen?
Die komische Ratte?
Was ist damit?
Das kann sprechen.
Was, ich glaube, jetzt hast du völlig den Verstand verloren.
Nein, wirklich, dafür können wir eine Menge Geld bekommen.
Hm, das gefällt mir schon besser.
Na siehst du, ich wusste doch, wir werden uns einig.
Na ja, wir werden ja sehen.
Hasan gibt den Freunden ein Zelt und befiehlt ihnen, es in der Nähe von ihren Zelten aufzustellen.
Sie bekommen gekochte Saubohnen zum Essen.
Dann geht auch schon die Sonne unter, und es wird schlagartig dunkel und kalt.
Alle begeben sich in ihre Zelte, und schon nach wenigen Minuten ist lautes Schnarchen zu hören.
Nur nicht bei der Crew.
Die Freunde liegen ein paar Stunden einfach nur in ihrem Zelt, denn trotz der Erschöpfung bekommen sie kein Auge zu.
Sie hatten alles mit angehört, was Hasan und seine Frau besprochen hatten.
Leute, wir müssen was unternehmen.
Und was?
Na, abhauen.
Und wie willst du das anstellen?
Wir kennen uns doch gar nicht aus und würden nur in der Wüste umherirren.
Ja, wir schnappen uns die Kamele und versuchen es einfach.
Die Kamele werden zu laut sein, wenn wir sie jetzt holen, dann machen die drei garantiert auf.
Na, dann gehen wir eben zu Fuß.
Toni, das geht nicht.
Wir sind so schon erschöpft.
Es ist mittlerweile stockdunkel, und wir kennen den Weg nicht.
Die Wüste ist riesig, und die Schlangen und Skorpione sind auch nachts aktiv.
Was ist, wenn einer von uns gestochen oder gebissen wird?
Marie hat Recht, es spricht so ziemlich alles dagegen zu fliehen.
Leute, wir können doch jetzt nicht einfach aufgeben.
Ich will kein Leben als Gefangener führen.
Und ich will mich erst recht nicht für kriminelle Sachen benutzen lassen.
Ja, du hast ja Recht, das will ich auch nicht, aber...
Na siehst du!
Und Marie, willst du etwa, dass sie Sammy von uns wegnehmen und an irgendeinen reichen Scheich oder so verkaufen?
Nein, natürlich nicht!
Ich will zu keinem Scheich reich.
Aber ich will meine Kamele auch nicht zurücklassen.
Meine Familie braucht sie.
Wisst ihr, was das für ein Verlust für uns ist?
Erst die von unserem Arbeiter, jetzt noch unsere?
Das verstehe ich, Fadi, aber du hast selbst gesagt, dass es zu laut wäre, sie mitzunehmen.
Und wenn wir jetzt nichts machen, verliert deine Familie nicht nur die Kamele, sondern auch dich.
Also gut.
Na schön, ich habe vorhin beobachtet, wie sich die drei auf einer Karte die Route für morgen angeschaut haben.
Vielleicht kann die uns ja helfen.
Na dann los!
Oh Mann, mir gefällt das nicht.
Was ist, wenn sie uns erwischen?
Wir müssen halt leise sein.
Ich hole die Karte.
Hast du sie?
Ja.
In welche Richtung müssen wir denn jetzt gehen?
Warte, ich gucke.
Keine Zeit, los, da lang!
Was war das?
Lauft!
Es ist wieder hell hier drin, hey, die Lampe leuchtet und das Radio ist angegangen.
Der Strom ist wieder da, endlich!
Das ist wohl aber auch Zeit.
Ihr wisst, was das heißt, oder?
Es wird wieder warm?
Leute, ich kann mein Handy aufladen.
Oh, Jonny, ich nehm die Steckdose an der Couch.
Nur wenn ich nicht schneller bin.
Also gut.
Ich versuche, die Heizung wieder zum Laufen zu bringen.
Komm Nadja, wir können dein Handy aufladen gehen, dann kannst du wieder mit deinen Eltern reden.
Endlich ist der Strom wieder da.
Damit hat sich ein Problem schon mal erledigt.
Ganz anders sieht es hingegen in der Wüste aus.
Werden die Ganoven die Freunde verfolgen und doch wieder gefangen nehmen?
Das erfährst du in Teil drei von Flucht durch die Sahara.
Schau bis dahin auf unserer Website vorbei und sag uns, wie du das Hörspiel findest, die Crew freut sich auf dich!
