Generierte Mitschrift
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Einleitung und erste Einordnung
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Viele von uns haben beim Bibellesen Jesus und die Jünger vor Augen. Vielleicht Jesus zu viert mit Petrus, Jakobus und Johannes, Jesus und die zwölf Apostel, und manchmal haben wir noch im Hinterkopf, dass es auch mal so etwas wie die siebzig oder zweiundsiebzig Apostel gab. Und das stimmt auch alles. Aber es ist deutlich mehr.
Jesus ist eben nicht nur der einsame Wanderguru, als der er in manchen Spielfilmen, in manchen Serien und in manchen Dokus dargestellt wird, sondern Jesus war damals zu Lebzeiten schon ein international bekanntes Massenphänomen. Er war eine der berühmtesten Persönlichkeiten seiner Zeit.
Das möchte ich dir auch begründen. Es ist hilfreich, das zu verstehen, um die rasante Ausbreitung des Christentums nach Jesu Auferstehung einzuordnen. Und auch für viele frühe Texte, bei denen beispielsweise bei den Predigten der Apostelgeschichte automatisch vorausgesetzt wird, dass die Leute schon von Jesus gehört haben.
Dieser Hintergrund fehlt nach meiner Wahrnehmung in vielen medialen Jesusdarstellungen. Ich hoffe also, dass dieser Beitrag dir hilft, die Linien zu verbinden und die zusätzlichen Puzzleteile zu sehen.
Zur Einordnung: Diese Staatsgrenzen, die wir vom heutigen Staat Israel kennen, sind natürlich nicht die gleichen, die es damals gab. Das damalige Israel war ganz grob gesagt in zwei große Bereiche getrennt: das nördliche Galiläa, das eher ländlich war, und das südliche Judäa. Beide standen unter der Schreckensherrschaft der römischen Militärdiktatur.
Die Welt, in der Jesus wirkte
Im nördlichen Galiläa, im ländlichen Bereich, war die größte und wahrscheinlich wichtigste Stadt damals Sepphoris. Sie wird im Neuen Testament nicht erwähnt und hatte vermutlich zwischen 8.000 und 20.000 Einwohner. Ich würde gerne präzisere Zahlen nennen, aber ich möchte bei den seriösen Angaben und bei den seriösen Quellen bleiben.
Diese Stadt hat damals mit hoher Wahrscheinlichkeit auch Jesu Ziehvater Josef mit aufgebaut. Außerdem gab es noch die Stadt Tiberias, die wahrscheinlich zwischen 6.000 und 12.000 Einwohner hatte. Laut seriösen Schätzungen haben in diesem nördlichen Galiläa, in diesem ländlichen Bereich, ungefähr zwischen 100.000 und 250.000 Menschen gelebt.
Warum ist das für uns wichtig? Bei der Speisung der Fünftausend, diesem Wunder, das Jesus getan hat, wo er fünftausend Menschen, fünftausend Männer, mit Brot und Fischen speist, sagt der Text ausdrücklich, dass die 5.000 nur die Männer waren. Das heißt, man muss also die Frauen und Kinder dazuzählen. Darin sind sich die meisten heutigen Exegeten und Historiker einig. Es waren also mindestens 20.000 Menschen, möglicherweise noch einige mehr.
Und jetzt ist es sehr naheliegend: Jeder von diesen 20.000 Menschen braucht in seinem ganzen Leben nur fünf, vielleicht nur zehn anderen Menschen davon zu erzählen, und alle Leute in ganz Galiläa hätten davon gehört. Vorausgesetzt natürlich, dass diese es nicht auch noch einmal weitererzählen. Das heißt, wir brauchen gar nicht so eine hohe Schlagzahl, um zu zeigen: Achtung, es ist sehr, sehr gut möglich, dass damals sehr, sehr viele Menschen von Jesus gehört haben.
Im südlichen Judäa im engeren Sinn ist das eine etwas andere Geschichte. Da gab es Großstädte wie Jerusalem mit über 60.000 Einwohnern, Caesarea Maritima mit ungefähr 30.000 Einwohnern und Joppe oder Jaffa, also ungefähr in der Gegend des heutigen Tel Aviv, mit mehreren tausend Einwohnern. Das ist noch einmal eine ganz andere Geschichte. Da sprechen wir also von bis zu ganz grob 350.000 Einwohnern.
Also insgesamt können es an die 600.000 Menschen gewesen sein, die im damaligen, ich nenne es jetzt mal Israel, gelebt haben, möglicherweise auch mehr. Aber so ungefähr in dieser Größenordnung ist das, worüber wir reden.
Wir wissen aus den Quellen, dass Jesus ungefähr dreieinhalb Jahre lang öffentlich gewirkt hat, also ungefähr vierzig Monate. Und die Frage ist jetzt: Ist es möglich, dass Jesus nach über 40 Monaten Wirken, öffentlichem Auftreten, mit all diesen spektakulären Dingen, die passiert sind, mit all dieser Mund-zu-Mund-Propaganda und all dem Hörensagen, eine solche Bekanntheit erreicht haben könnte, dass große Teile von diesem kleinen Land, wo man innerhalb von drei Tagen mit dem Fahrrad durchfahren kann, auf dem einen oder anderen Weg von ihm gehört haben?
Ist das möglich? Definitiv. Schauen wir mal in die Quellen.
Hinweise aus den frühen Berichten
Mal zur Hinführung:
Schau dir mal ein paar Bibelstellen an, die zeigen, dass Jesus viel aktiv war, dass Jesus weit gereist war, dass er sehr viel Kontakt mit Menschen hatte und dass viele Menschen ihn persönlich gesehen haben und in ihm etwas gesehen haben.
Ganz zu Anfang von Jesu öffentlichem Wirken, oder auch schon vorher, wird Jesus getauft, in Lukas 3. Bei dieser Taufe waren Zeugen dabei. Johannes, der Täufer, erklärte vor allen: Ich taufe euch zwar mit Wasser, aber es wird bald einer kommen, der ist mächtiger als ich. Ich bin nicht einmal gut genug, mich zu bücken und ihm die Riemen seiner Sandalen zu lösen. Er wird euch mit heiligem Geist und mit Feuer taufen.
Das heißt, da haben schon mal viele Leute aus diesem Umfeld von Johannes dem Täufer, zu dem ja dann auch einige Jünger von Jesus gehörten, von Jesus gehört und das dann auch auf ihn bezogen, zu Recht.
Anderes Beispiel, einmal herausgegriffen: Ein römischer Hauptmann hat von Jesus gehört und bittet Jesus um Hilfe.
Wieder ein anderes Beispiel, wieder eine komplett andere Situation: Jesus bei seiner Verhaftung, wo er sagt: Ich habe öffentlich zur Welt geredet, im Tempel und in der Synagoge, also im Tempel, in der Hauptstadt und in den Synagogen in den Versammlungen im umgebenden Land. Und ihm wird nicht widersprochen.
Oder noch ein anderes Beispiel: Die in Jerusalem Dienenden erkennen Petrus an, der mit Jesus unterwegs gewesen war.
Jetzt kann sich jeder zusammenreimen: Wenn sie schon die Apostel vom Gesicht und vom Aussehen persönlich erkennen, um wie viel mehr kann es dann möglich gewesen sein, dass Leute von Jesus gehört haben.
Und damit sind wir direkt in den Texten. Wir schauen uns jetzt Beispiele an, wo Jesus konkret mit anderen Menschen interagiert und was wir aus diesen Treffen, aus diesen Begegnungen, sinnvoll ableiten können.
Konflikte, Sendung und wachsende Aufmerksamkeit
Markus 3: Die Pharisäer gingen sofort hinaus und berieten sich mit den Anhängern von Herodes Antipas. Dazu muss man wissen: Die Pharisäer waren mit den Herodianern eigentlich verfeindet. Sie berieten sich darüber, wie sie Jesus vernichten, wie sie Jesus töten könnten. Das sagt schon einiges aus. Man kann davon ausgehen, dass diese beiden Gruppen Jesus als Feind gesehen haben. Das setzt also schon einen gewissen Einfluss und damit eine gewisse Bekanntheit voraus.
Markus 3: Jesus beruft zwölf, damit er sie aussendet, um zu predigen. Also zwölf Leute, die er aussendet, um zu predigen, auch in seinem Namen, wie wir aus anderen Stellen sehen. Das heißt: Damit ist auch klar, dass diese zwölf Leute, wenn Menschen sie hören, fragen werden, zu wem sie gehören. So hören auch mehr Leute von Jesus.
Johannes: Jesus erfuhr, dass die Pharisäer auf ihn aufmerksam wurden, weil er mehr Menschen zu Jüngern machte und taufte als Johannes. Auch hier zeigt sich also eine gewisse Aufmerksamkeit, eine gewisse Breitenwirksamkeit, die Jesus vorauseilt.
Lukas 10: Danach wählte der Herr siebzig andere Jünger aus, in manchen Handschriften steht auch zweiundsiebzig, und schickte sie zu zweit voraus in alle Städte und Dörfer, die er später selbst aufsuchen wollte. Auch da wieder die Bekanntheit der Jünger. Das heißt, die Leute fragen sich: Wer sind diese Leute, zu wem gehören sie? Ach, zu Jesus. Okay, man hört schon von ihm, und Jesus kommt dann später selbst noch dazu. Damit ist auch wieder sehr naheliegend, dass da eine gewisse Breitenwirksamkeit vorhanden ist, auch eine gewisse Multiplikation, die auf jeden Fall passiert.
Johannes 7: Jesus blieb noch eine Zeit lang in Galiläa und zog von Ort zu Ort. Er vermied Judäa, weil die führenden Männer des jüdischen Volkes seinen Tod beschlossen hatten. Das heißt, Jesus ist erst einmal in Galiläa und zieht von Ort zu Ort. Also hat er dort Kontakt mit vielen Menschen. Und dann ist auch klar: In Judäa ist zumindest von ihm so viel bekannt, dass es für ihn potenziell tödlich ausgehen könnte, wenn er seinen Fuß nach Judäa setzen würde.
Johannes: Als die Pharisäer dieses Gerede im Volk mitbekamen, sorgten sie dafür, dass die obersten Priester einige Männer von der Tempelwache losschickten, um Jesus verhaften zu lassen. Also: Die Pharisäer bekommen das Gerede im Volk mit. Worüber reden die Leute? Über Jesus und seine Verkündigung.
Johannes 9: Es ergeht eine Regelung, wer Jesus als Messias bekennt, soll aus der Synagoge ausgeschlossen werden. Das macht ja gar keinen Sinn, eine eigene Regelung dafür ins Leben zu rufen, wenn es nicht eine gewisse Bekanntheit gibt, die das überhaupt ermöglicht.
Johannes: Einige von ihnen meinten: Er hat doch den Blinden geheilt. Hätte Jesus da nicht auch Lazarus vor dem Tod bewahren können? Also wir sind offensichtlich bei der Auferweckung von Lazarus. Auch damit ist klar: Ein gewisser Ruf eilt Jesus voraus.
Matthäus 22: Die Pharisäer schickten ihre Jünger, also mehrere, mit einigen Anhängern, mehreren des Herodes, zu ihm. Auch da wird wieder deutlich: Es gibt eine Bekanntheit und auch eine Wichtigkeit, die Jesus beigemessen wird. Sonst ergibt dieser Satz ja gar keinen großen Sinn.
Apostelgeschichte 17: Wie gewohnt ging Paulus als Erstes in ihre Synagoge. Dann sagte er: Und dieser Jesus, von dem ich zu euch spreche, ist der Messias. Auch das setzte voraus, dass man bereits vorher von Jesus gehört hatte.
Apostelgeschichte 18: Als dann Silas und Timotheus aus Mazedonien nachkamen, konnte Paulus sich ganz der Verkündigung widmen. Nachdrücklich bezeugte er den Juden, dass Jesus der Messias ist. Gleiche Voraussetzung.
Wieder Apostelgeschichte 18: In öffentlichen Debatten widerlegte Apollos die Juden und bewies ihnen anhand der Schrift, dass Jesus der Messias ist. Gleiche Voraussetzung.
Apostelgeschichte 28: Die führenden Juden in Rom sagen: Von dieser Sekte, gemeint ist das Christentum, ist uns bekannt, dass ihr überall widersprochen wird. Also widersprochen hin oder her, aber es ist klar: Da gibt es eine Sekte, eine Gruppierung jedenfalls, die man kennt. Und man weiß: Diese Gruppierung sammelt sich um diesen Jesus. Davon hat man gehört, selbst in Rom.
Reaktionen der Menschen auf Jesus
Dann möchte ich jetzt gerne deine Aufmerksamkeit auf bestimmte Stellen aus den Berichten lenken, in denen wir lesen, wie Leute auf Jesus reagiert haben. So kann man sich das etwas besser vorstellen.
Fangen wir mit Johannes 7 an: Während des Festes suchten ihn die Juden und fragten: Wo ist er nur? Überall tuschelten die Leute über ihn. Die einen meinten: Er ist ein guter Mensch. Die anderen widersprachen: Nein, er verführt das Volk. Also, die Leute tuschelten über ihn.
In Johannes 7 heißt es wieder, dass viele in der Menge an ihn glaubten. Sie sagten zueinander: Wird der Messias, wenn er wiederkommt, wohl mehr Wunder tun, als dieser Mann sie schon getan hat? Also: Jesus ist bekannt, und auch die Wunder, die er tut, sind bekannt. In Johannes 7 sagten einige: Dieser ist der Prophet. Andere: Dieser ist der Christus. Also man redet darüber und macht sich Gedanken: Wer ist denn Jesus?
Johannes 10: Viele kamen dort zum Glauben an ihn.
In Johannes 11 wird dann im Hohen Rat diskutiert: Wenn wir ihn so lassen, werden alle an ihn glauben, und die Römer werden kommen, und dann gibt es ein schreckliches Ende. Also der Hohe Rat scheint laut diesem Bericht zu wissen: Wenn das Ganze so weitergeht, wird irgendwann, zumindest in dieser Formulierung, das ganze Volk Jesus nachfolgen. Das setzt ja schon eine enorme Bekanntheit voraus.
Johannes 12, bei der Auferweckung von Lazarus: Als sich herumgesprochen hatte, dass Jesus in Bethanien war, strömten die Juden in Scharen dorthin. Sie kamen nicht nur wegen Jesus, sondern auch, weil sie Lazarus sehen wollten, den Jesus vom Tod auferweckt hatte. Also, es spricht sich sogar herum, dass er über Bethanien hinaus bekannt ist, und Leute aus Jerusalem strömen in Scharen dorthin. Spannend.
Dann Johannes 12: Wegen Lazarus kamen viele Juden, viele Israeliten, dorthin und fingen an, an Jesus zu glauben. Also wenn Lazarus schon so bekannt ist, mit dem das passiert ist, wie viel mehr wird dann Jesus selbst bekannt sein?
In Matthäus 21, beim Einzug nach Jerusalem: Als Jesus in Jerusalem einzog, ging es wie ein Beben durch die ganze Stadt, und man fragte: Wer ist das? Die Menge antwortete: Das ist der Prophet, es ist Jesus aus Nazaret in Galiläa.
Markus 11: Als die Hohenpriester und Gesetzeslehrer davon hörten, suchten sie nach einer Möglichkeit, Jesus zu beseitigen. Sie fürchteten ihn, weil er das ganze Volk mit seiner Lehre tief beeindruckte. Er beeindruckte das ganze Volk, zumindest große Teile davon, große Menschenmengen, mit seiner Lehre tief.
Lukas 19: Jeden Tag lehrte Jesus im Tempel, also im absoluten Zentrum des Landes. Aber die Hohenpriester, die Gesetzeslehrer und die führenden Männer des Volkes suchten nach einer Möglichkeit, ihn zu beseitigen. Doch sie wussten nicht, wie sie es anfangen sollten, denn das ganze Volk war dauernd bei ihm und ließ sich keines seiner Worte entgehen. Also das ganze Volk hängt an Jesu Lippen.
Johannes 12: Dennoch glaubten sogar von den führenden Männern des Volkes viele an Jesus. Aber wegen der Pharisäer bekannten sie sich nicht öffentlich dazu, denn sie befürchteten, aus der Synagoge ausgeschlossen zu werden. Also sogar bis in die obersten Kreise gibt es Menschen, die Jesus nachfolgen wollen. Dazu kommen wir gleich darauf zurück.
Kreuzigung, öffentliche Wahrnehmung und große Menschenmengen
Lukas 23 bei der Kreuzigung: Eine große Menschenmenge folgte Jesus, als er zum Kreuz abgeführt wurde und dort zu Tode gefoltert wurde. Darunter waren viele Frauen, die laut klagten und jammerten.
Lukas 23 bei der Kreuzigung: Das Volk stand da und sah zu.
Und wieder Lukas 23: Die vielen Leute, die zum Schauspiel der Kreuzigung gekommen waren und alles miterlebt hatten, schlugen sich an die Brust und gingen betroffen nach Hause. Alle, die mit Jesus bekannt gewesen waren, standen weit ab.
Auch da waren wieder viele, viele Leute, die Jesus sterben sahen. Deswegen ist die Auferstehung später auch so mächtig, als diese Berichte dann die Runde machen. Also: vierte Sammlung von Berichten, Berichte, aus denen hervorgeht, dass große Gruppen von Menschen auf einmal mit Jesus Kontakt hatten, also große Menschenmengen auf einmal Jesus gesehen haben, gleichzeitig und mit ihm interagiert haben.
Matthäus 8: Nachdem Jesus vom Berg heruntergestiegen war, zog er weiter, und eine große Menschenmenge folgte ihm.
Matthäus 8: Nach der Heilung des Geraseners machte sich die ganze Stadt zu Jesus auf den Weg. Als sie ihn dann trafen, baten sie Jesus, ihr Gebiet zu verlassen. Also, den Bericht lohnt es sich sowieso noch einmal zu entpacken, aber so viel ist klar: Sie bitten Jesus, dass er ihr Gebiet verlassen soll. Das heißt, die ganze Stadt hat eine Vorstellung davon, wer Jesus ist und was er tut. Sie hat auf jeden Fall von ihm gehört.
Matthäus 9: Nach der Heilung der Tochter von Jairus verbreitete sich die Nachricht davon in der ganzen Gegend. Also große Gruppen von Menschen, die davon hören.
Wieder Matthäus 9: Nach der Heilung von zwei Blinden, kaum waren sie aus dem Haus, machten sie Jesus in der ganzen Gegend bekannt.
Matthäus 11: Jesus geht um in den Städten des Landes, um zu lehren und zu predigen. Und natürlich sehen die Leute dort ihn und hören ihn.
Matthäus 13: Es versammelten sich so viele Menschen um ihn, dass er sich in ein Boot setzen musste, um von dort aus zur Menge am Ufer sprechen zu können.
Matthäus 14: Als Jesus aus dem Boot stieg und die vielen Menschen sah, ergriff ihn tiefes Mitgefühl, und er heilte ihre Kranken. Also so viele Menschen, dass Jesus in einem Boot sitzend die Menschenmenge lehrt, weil es im Stehen so nicht sinnvoll möglich war.
Matthäus 14: Als die Männer dort Jesus erkannten, verbreiteten sie das in der ganzen Gegend. Dann geht es sogar noch weiter: Schon bald brachten sie alle Kranken zu ihm und baten ihn, sie nur die Quaste seines Obergewandes berühren zu lassen. Also maximale Bekanntheit.
Matthäus 15: Eine große Menschenmenge kam zu ihm mit Gelähmten, Gehbehinderten, Blinden, Stummen und vielen Kranken. Die Leute legten sie vor seine Füße nieder, und er heilte sie. Alle staunten, als sie sahen, dass die Stummen sprachen, die Gehbehinderten wiederhergestellt wurden, die Gelähmten umherliefen und die Blinden sehen konnten. Laut priesen sie den Gott Israels. Also das wird bei den Leuten definitiv immer im Gedächtnis geblieben sein.
Matthäus 15: Vier Männer, überwiegend Nichtisraeliten, hatten an der Mahlzeit teilgenommen, bei der Speisung der 4.000, und Frauen und Kinder waren nicht mitgerechnet. Also das musste natürlich dann entsprechend hinzugerechnet werden. Da kommt man dann wiederum auf an die 20.000 Menschen.
Matthäus 19: Die Menschen kamen in Scharen zu ihm, und er heilte sie. Das ist ja noch viel einprägsamer.
Matthäus 20: Als sie aus Jericho hinauszogen, folgte ihm eine große Menge. Also dass Jesus mal alleine war, das ist eher die Minderheit der Fälle gewesen, nicht so, wie das in anderen Serien zum Beispiel dargestellt wird.
Matthäus 21: Sehr viele Menschen breiteten jetzt ihre Umhänge auf dem Weg aus, andere hieben Zweige von den Bäumen ab und legten sie auf den Weg. Die ganze Stadt war vor der Haustür versammelt.
Wieder Markus 1: Der Mann, der Gelähmte, der geheilt worden war, erzählte überall von seiner Heilung und machte die Sache bekannt, so dass, jetzt kommt’s, Jesus in keine Stadt mehr gehen konnte, ohne Aufsehen zu erregen. Er hielt sich nur noch außerhalb der Ortschaften an einsamen Stellen auf, doch die Leute kamen von überall her zu ihm.
Markus 2: Da kamen so viele Menschen bei ihm zusammen, dass sie keinen Platz mehr hatten, nicht einmal draußen vor der Tür.
Markus 3: Jesus ging nach Hause, und wieder strömten so viele Menschen bei ihm zusammen, dass er mit seinen Jüngern nicht einmal zum Essen kam.
Markus 4: Wieder einmal war Jesus am See und lehrte. Diesmal hatten sich so viele Menschen um ihn gesammelt, dass er sich in ein Boot setzen musste, um vom See aus zur Menge am Ufer sprechen zu können. Hatten wir gerade schon.
Markus 5: Nach der Heilung des Geraseners gehorchte der Mann und fing an, im ganzen Gebiet der Dekapolis, im ganzen Gebiet der zehn Städte, zu verkünden, was Jesus an ihm getan hatte. Und alle staunten. Also extremer Multiplikator.
Markus 5: Wieder fuhr Jesus mit dem Boot ans andere Ufer, wo sich bald eine große Menschenmenge um ihn versammelte.
Auch Markus 5, bei der Heilung der blutflüssigen Frau: Du siehst, dass die Menschenmenge dich drängt und bedrängt. Also so viele Menschen sind da.
Markus 6: Jesus zog weiter durch die umliegenden Dörfer und lehrte dort.
Wieder Markus 6: Da sagte er zu ihnen: Los, kommt mit an einen ruhigen Ort, nur ihr allein, und ruht euch ein wenig aus. Denn es war ein ständiges Kommen und Gehen, so dass sie nicht einmal Zeit zum Essen fanden. Kurz darauf heißt es, viele sahen sie wegfahren und hatten ihre Absicht bemerkt. So kam es, dass die Menschen aus allen Orten am See angelaufen kamen und auf dem Landweg noch vor ihnen dort waren. Was das für ein Aufheben gegeben haben muss.
Gleiches Kapitel: Als sie aus dem Boot stiegen, wurde Jesus von den Leuten dort gleich erkannt. Sofort liefen sie los, um die Kranken aus der ganzen Gegend zu holen. Sie brachten sie auf Tragbahren immer an den Ort, von dem sie erfuhren, dass Jesus dort sei. Also Riesenandrang.
In allen Dörfern, Städten oder Einzelhöfen, in die er kam, legten sie die Kranken ins Freie und baten ihn, sie nur die Quaste seines Obergewands berühren zu lassen, und alle, die ihn berührten, wurden geheilt.
Markus 7: Jesus verbot den Leuten, etwas davon weiterzusagen. Doch je mehr es ihnen verbot, desto mehr machten sie es bekannt, also sie machen es bekannt als Multiplikatoren, weil sie vor Staunen völlig außer sich waren. Immer wieder sagten sie: Wie wunderbar ist alles, was er macht. Tauben gibt er Gehör und Stummen die Sprache. Also das verbreitet sich.
Markus 8: Damals war wieder eine große Menschenmenge bei Jesus, die nichts zu essen hatte.
Markus 10: Jesus zog von dort in das Gebiet von Judäa und das Ostjordanland. Wieder kamen die Menschen in Scharen zu ihm, und er unterrichtete sie nach seiner Gewohnheit.
Lukas 4: Jesus kehrte in der Kraft, die ihm Gottes Geist verlieh, nach Galiläa zurück. Bald sprach man in der ganzen Gegend von ihm, ganz Galiläa. Er lehrte in den Synagogen und wurde von allen hoch geachtet.
Lukas 4: Die Leute erschraken sehr und sagten zueinander: Was für ein Wort! Welche Vollmacht und Kraft! Er befiehlt den bösen Geistern, und sie fahren tatsächlich aus. Bald sprach man in der ganzen Gegend von ihm.
Lukas 5: Eines Tages stand Jesus am Ufer des Sees Genezareth. Die Menschen drängten sich um ihn und wollten Gottes Wort hören. Wenige Verse weiter: Die Nachricht von Jesus verbreitete sich umso mehr. Die Menschen strömten in Scharen herbei, um von ihm zu hören und von ihren Krankheiten geheilt zu werden. Sie strömten in Scharen herbei.
Lukas 7: Einige Zeit später ging Jesus nach Nain. Seine Jünger und eine große Menschenmenge begleiteten ihn.
Lukas 8: Es begab sich danach, dass er von Stadt zu Stadt und von Dorf zu Dorf zog und predigte und verkündigte das Evangelium vom Reich Gottes. Und die Zwölf waren mit ihm, dazu etliche Frauen, die er gesund gemacht hatte. Wenige Verse später: Eine große Menschenmenge hatte sich um ihn versammelt, aus allen Orten waren sie herbeigeströmt.
Wieder ein paar Verse weiter, nach der Heilung von Dämonenbesessenen, wo Jesus sagt: Geh nach Hause und erzähle, wie viel Gott an dir getan hat. Der Mann gehorchte, der gerade frei geworden war, und verbreitete in der ganzen Stadt, was Jesus an ihm getan hatte.
Dann ein paar Verse weiter: Auf dem Weg zur Tochter von Jairus drängte sich die Menge um Jesus.
Nächstes Kapitel, Lukas 9: Als die Leute das merkten, folgten sie Jesus in Scharen. Jesus wies die Menschen nicht ab, sondern redete zu ihnen über Gottes Reich, und alle, die Heilung brauchten, machte er gesund. Also so viele Leute, dass wir in Lukas 9 sogar lesen, als es auf den Abend zuging, kamen die zwölf Apostel zu ihm und sagten: Schick die Leute weg.
Lukas 9, wo es danach auch heißt, alle waren überwältigt von der herrlichen Macht Gottes.
Lukas 12, wo es heißt, als Jesus weiterzog, begleiteten ihn viele Menschen. Das hast du bis jetzt, glaube ich, gesehen.
Dann Lukas 15: Hier nehme ich mal eine etwas wörtlichere Übersetzung, die Schlachterübersetzung. Dort heißt es, es pflegten sich ihm aber alle Zöllner und Sünder zu nahen, um ihn zu hören. Also gerade unter Leuten, die in der Gesellschaft ausgestoßen und nicht geachtet sind, gibt es viele, die sich immer mehr Jesus nahen, um ihn zu hören.
Lukas 19: Zachäus kann Jesus nicht sehen, wegen der Volksmenge, weil es so viele Leute sind.
Wieder Lukas 19: Als Jesus an die Stelle kam, wo der Weg vom Ölberg in die Stadt hinunterführte, brach die ganze Menge der Jünger in Freudruf aus. Sie lobten Gott mit lauter Stimme für all die Wunder, die sie miterlebt hatten. Ja, also so viele Leute, die dann mitgekommen waren.
Johannes 6: Am nächsten Tag warteten die Menschen auf der anderen Seite vom See wieder auf Jesus, weil sie gesehen hatten, dass die Jünger alleine losfuhren, ohne dass Jesus zu ihnen ins Boot gestiegen war, das als einziges am Ufer gelegen hatte. Das heißt, die Volksmenge beobachtet, wo Jesus ist und welches Boot dort ist.
Johannes 12: Am nächsten Tag erfuhren viele von denen, die zum Passafest gekommen waren, dass Jesus sich auf den Weg nach Jerusalem gemacht hatte. Also ist es so bekannt, dass es sich schon herumspricht.
Der Weg von lokaler Bekanntheit zu überregionaler Wirkung
Bevor wir zu den zwei Höhepunkten kommen, will ich dir wirklich Mut machen. Das, was wir hier machen, dafür musst du nicht die Ursprachen kennen. Du musst nicht Theologie studiert haben. Das ist keine Raketenwissenschaft.
Das, was ich gemacht habe, ist Folgendes: Ich habe die Bibel zwei- oder dreimal gelesen, ich weiß es nicht mehr genau, und zwar mit der Frage im Hinterkopf: Was sagen mir die Berichte? Was sagt mir der Text dazu, wie bekannt Jesus zu Lebzeiten war?
Das kannst du wirklich selbst machen. Ich empfehle es dir sogar, es einmal mit Fragen zu machen, die dich umtreiben. Schnapp dir ein Neues Testament und lies es mit der Frage, was es dir dazu sagt. Unterstreiche alles, was mit dieser Frage zu tun hat.
Dafür empfehle ich dir diesen extrem hilfreichen Übersetzungsguide. Den kannst du dir einfach gratis mitnehmen, über den ersten Link unter diesem Beitrag. Er hat schon sehr, sehr vielen Menschen geholfen. Denn ganz häufig ist es so: Je nachdem, welche Übersetzung du nimmst, siehst du manche Sachen beim ersten Durchlesen oder eben vielleicht nicht unbedingt, auch wenn beides korrekte Übersetzungen des Textes sein können.
Das hängt viel damit zusammen, welche Bibelübersetzung zu dir passt und welche Bibelausgabe zu dir passt. Dazu findest du hier hilfreiche Tipps, die schon vielen Leuten geholfen haben. Nimm sie gern gratis mit, einfach über den ersten Link hier unter diesem Video.
Die besonders deutlichen Hinweise aus dem ganzen Land
Dann die fünfte Gruppe an Berichten. Das sind die, die ganz besonders aussagekräftig sind. Nämlich dort, wo das ganze Volk von Jesus hört, direkt oder indirekt. Dort, wo Jesus sogar international tätig ist. Und dort, wo Jesus auch in die Politik mit hineinwirkt oder zumindest die Politik von ihm hört.
Gehen wir mal rein: Matthäus 2. Als König Herodes davon hörte, dass Jesus geboren war, geriet er in Bestürzung, und ganz Jerusalem mit ihm. Damit ist die ganze Führungsriege gemeint. Also da schon mal ein erstes Indiz: Oh, das wird etwas sein, woran Leute sich danach erinnert haben, gerade mit dem Kindermord, der danach folgte.
Matthäus 4: Jesus zog in ganz Galiläa umher, er lehrte in den Synagogen und verkündigte die Freudenbotschaft von Gottes Reich. Außerdem heilte er dort alle Arten von Krankheit und Leid. Bald wurde, jetzt kommt es, überall von ihm gesprochen, selbst in Syrien.
Matthäus 9: Jesus zog durch alle Städte und Dörfer in dieser Gegend. Er lehrte in den Synagogen, verkündigte die Botschaft von Gottes Reich und heilte alle Kranken und Leidenden.
Matthäus 15: Jesus ging von dort weg und zog sich in die Gegend von Tyros und Sidon zurück, und siehe, eine kanaanäische Frau aus dieser Gegend kam zu ihm.
Markus 1: Diese Nachrichten von Jesus breiteten sich überall in Galiläa und der ganzen Umgebung aus wie ein Lauffeuer.
Markus 3: Jesus zog sich mit den Jüngern an den See zurück. Eine Menschenmenge aus Galiläa folgte ihm, auch aus Judäa, aus Jerusalem, aus Idumäa, aus dem Ostjordanland und der Gegend von Tyros und Sidon kamen sie in Scharen zu ihm, weil sie von seinen Taten gehört hatten. Also ein international bekanntes Phänomen.
Markus 6: Inzwischen hatte auch König Herodes von Jesus gehört, denn überall sprach man von Jesus.
Markus 7: Jesus brach von dort auf und ging in die Gegend von Tyros. Er zog sich in ein Haus zurück, weil er nicht wollte, dass jemand von seiner Anwesenheit erfuhr. Also so bekannt ist Jesus, dass er im Ausland sich in ein Haus zurückzieht, also sich nicht im Freien aufhält wie sonst, weil er unerkannt sein möchte. Doch dann geht der Vers weiter: Es ließ sich nicht verbergen, dass er da war.
Lukas 6: Mit ihnen stieg Jesus den Berg herunter bis zu einem ebenen Platz, wo eine große Schar seiner Jünger auf ihn wartete. Bei ihm versammelten sich sehr viele Menschen, die aus ganz Judäa, aus Jerusalem und aus dem Küstengebiet von Tyros und Sidon gekommen waren.
Dann Lukas 7: Diese Nachrichten von Jesus verbreiteten sich in der ganzen Provinz Judäa, also denkt daran, im südlichen Teil, und in den angrenzenden Gebieten, also grenzübergreifend.
Lukas 9: Die Zwölf machten sich auf den Weg und zogen von Dorf zu Dorf. Sie verkündigten die Freudenbotschaft und heilten die Kranken. Herodes Antipas, der Fürst von Galiläa, hörte von diesen Dingen. Also so sah er, dass selbst die Regierenden davon hören.
Lukas 13: Da kamen einige Pharisäer. Das ist übrigens ein Hinweis für dich, dass die Pharisäer nicht eine Gruppe sind, in der jeder das Gleiche denkt, sondern es ist eine gemischte Gruppe. Einige sind Feinde von Jesus, aber andere sind auch Freunde von Jesus. Sie kamen zu Jesus und warnten ihn: Verlass die Gegend, Herodes Antipas will dich töten. Also so bekannt ist Jesus und auch so geächtet sozusagen, dass der Machthaber ihn töten will. Und vorher haben wir gelesen, einige Pharisäer machten gemeinsame Sache mit Herodes, und andere eben nicht. So bekannt ist Jesus.
Lukas 21: Schon früh morgens kam alles Volk wieder in den Tempel, um Jesus zu hören.
Lukas 23: Sie widersprachen heftig und erklärten, er wiegelt das Volk auf und verbreitet seine Lehre in ganz Judäa. Angefangen hat er damit in Galiläa, und jetzt ist er bis hierher gekommen. Also eine solche Bekanntheit, eine solche Multiplikation, eine solche Reichweite, die Jesus mitbringt.
Lukas 23: Herodes freute sich sehr, als er Jesus sah, denn er wollte ihn schon lange einmal kennenlernen. Er hatte viel von ihm gehört und hoffte nun, eines seiner Wunder mitzuerleben. Also Herodes, wie wir es eben schon gesehen haben, der schon viel von Jesus gehört hatte.
Johannes 12: Auch eine sehr aussagekräftige Stelle, dass Johannes 12, dieses Scharnierkapitel, dieser Dreh- und Wendepunkt eigentlich im Johannesevangelium. Die Leute in der Menge, die dabei gewesen waren, als Jesus Lazarus aus dem Grab gerufen und ihn vom Tod auferweckt hatte, hatten überall davon erzählt. Deswegen zogen ihm jetzt so viele Menschen entgegen. Sie hatten alle von dem Wunder gehört. Da sagten die Pharisäer zueinander: Ihr seht doch, dass wir so nicht weiterkommen, alle Welt läuft ihm nach.
Und damit kommen wir zu Gruppe sechs, nämlich der Gruppe von Berichten mit der maximalen Aussagekraft. Wo von allen Bewohnern die Rede ist, wo die Rede davon ist, dass diese Dinge nicht irgendwo unerkannt oder unbekannt geblieben sind und wo es sogar heißt, jeder weiß es.
Die stärksten Aussagen über Reichweite und Bekanntheit
Lukas 24, der Weg nach Emmaus
Was beschäftigt euch denn so sehr?, fragte Jesus. Worüber redet ihr? Da blieben sie traurig stehen, und einer von ihnen, Kleopas, sagte: Du bist wohl der einzige Mensch in Jerusalem, der nicht weiß, was sich in den letzten Tagen dort abgespielt hat, bei Jesus’ Ermordung.
Apostelgeschichte 1
Alle Einwohner von Jerusalem haben davon erfahren, gemeint ist davon Judas und Judas und ja, was Judas sich selbst angetan hat und die Gründe dafür. Das heißt: Wenn sie schon von Judas, dem Jünger, erfahren haben, werden sie doch erst recht von Jesus erfahren haben.
Apostelgeschichte 2
Männer von Israel, hört zu! Ihr wisst selbst, dass Gott durch Jesus von Nazareth mächtige Taten, Wunder und Zeichen unter euch vollbracht hat. Auf diese Weise hat Gott ihn vor euch bestätigt.
Also auch hier noch einmal: Die Leute wissen es, es ist bekannt, und die Wunder sind nicht ein Selbstzweck, sondern sie dienen zur Bestätigung der Botschaft.
Apostelgeschichte 4
Der Hohe Rat, also das gleiche Gremium, das Jesus zum Tod verurteilt hatte: Was sollen wir nur mit diesen Leuten machen? Jesus’ Apostel! Alle Jerusalemer wissen, dass durch sie ein offensichtliches Wunder geschehen ist. Wir können das nicht leugnen.
Also: Wenn die Leute schon von den Aposteln, von den Jüngern Jesu, gehört haben, werden sie erst recht von Jesus gehört haben.
Apostelgeschichte 10
Ebenso kennt er die Ereignisse, die sich in ganz Judäa zugetragen haben. Angefangen hat es schon in Galiläa, nachdem Johannes die Menschen zur Taufe aufgerufen hatte.
Apostelgeschichte 26
Eine der prominentesten Stellen zu dem ganzen Thema: Als Paulus vor Festus unter Anklage steht, sagt er dort: Der König, zu dem ich so freimütig spreche, weiß, wovon ich rede. Ich bin überzeugt, dass ihm nichts von diesen Dingen entgangen ist, denn das alles hat sich ja nicht in irgendeinem Winkel der Welt abgespielt.
Wir danken Markus für die Bereitstellung seiner wertvollen Inhalte!


