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Christliche Ethik - Teil 5/6

18.02.2006
SerieTeil 5 / 6Christliche Ethik
Christsein ist kein Kurs fürs Kopfarchiv. Entscheidend ist, ob dein Glauben im Alltag sichtbar wird: in Treue, Demut, Liebe und im Mut, auch gegen die eigenen Impulse zu leben.

Ein erster Blick auf die geistliche Gegenbewegung

Herr Präsident! Die Werke des Satans stellen sich den Zehn Geboten entgegen. Ich glaube, das ist uns allen klar.
Es ist eine Überlegung wert, wenn ihr die Zehn Gebote einmal lest und bei jedem Gebot darüber nachdenkt, welche Werke in unserer Gesellschaft sich dagegenstellen. So kann man sich besser orientieren und schauen, wo die Gefahren in unserer Gesellschaft liegen. Wo sind die Probleme, die eigentlich da sind, weil der Teufel dagegen arbeitet? Und wo können wir Hilfe bringen, damit das Werk des Teufels nicht einfach überhandnimmt?
Ich glaube, diese Überlegung ist viel wert. Man braucht Zeit dazu. Aber wenn du dich einmal hinsetzt und ein Gebot nimmst, einfach eines nach dem anderen, und dir Zeit nimmst, um zu überlegen: Was steht dagegen? Dann wirst du auch merken, dass dir plötzlich Verschiedenes auffällt, vielleicht sogar bei dir selbst im Nachdenken. Dann merkst du, dass manches dagegengeht und wo man vielleicht abbauen muss, auch im eigenen Leben.
Ich gebe dir jetzt keine weiteren Ideen dazu, aber ich glaube, es ist eine mögliche und nötige Überlegung.
Ich musste immer wieder in den Gemeinden und in der Ältestenschulung daran denken, dass die Ältesten die Zehn Gebote durcharbeiten. Wir brauchen einfach die Basis, die Gott gegeben hat, auf der er alles aufgebaut hat. Diese Basis soll immer wieder da sein und eine Grundlage für die Überlegung und für die Arbeit bilden.

Vom Wissen zur gelebten Wahrheit

Mein nächster Punkt ist die Ethik Jesu Christi, seine Darstellung im Johannesevangelium. Warum habe ich gerade das Johannesevangelium für diese ethischen Fragen besonders ausgewählt? Ganz einfach: Weil wir im Johannesevangelium etwas Besonderes haben, das sonst im Griechischen nicht in dieser Form vorkommt. Dort kommt es zum ersten Mal richtig zur Geltung.
Man findet es bereits im Alten Testament, dass es darum geht, die Wahrheit zu tun, die Wahrheit zu tun. Im Griechischen war bis dahin das Prinzip der Wahrheit vor allem das Wort der Wahrheit, also die Wahrheit zu sagen. Bei Johannes kommt dagegen immer wieder vor, die Wahrheit zu tun, eine Haltung der Wahrheit. Und das scheint mir das ganz Prägnante in der Ethik Jesu Christi zu sein: dass seine Ethik ein Tun dessen ist, was man sonst nur als Wort gebraucht. Er setzt es um in Haltung und in Attitüde, also in eine innere und äußere Haltung.
Was heißt das für uns? Das heißt für uns, dass wir keine Diskrepanz haben dürfen zwischen dem, was wir denken und glauben, und dem, was unser praktisches Leben ist. Das scheint alles ganz normal und ganz logisch zu sein. Wir müssen einfach aufpassen, weil wir in einer Gesellschaft leben, in der vieles voneinander getrennt worden ist.
Zum Beispiel: Wenn du in die Schule gehst – ich weiß nicht, wie es in Deutschland genau ist, ich rede jetzt von Frankreich –, dann lernst du vieles. Dein Wert wird dann daran gemessen, was du gelernt hast, was du behalten hast und wie du die Arbeit dann abgibst. Du hast also einen Wert, der am theoretischen Wissen gemessen wird. Wenn du dann das ganze theoretische Wissen fertig hast, dann hast du vielleicht leider das Gefühl, dass du etwas hast. Und dann kommst du in die Situation der Gesellschaft, und dann sagt man dir: Okay, das ist alles schön und recht, aber Sie haben ja gar keine Erfahrung. Wir suchen jemanden mit Erfahrung. Und dann ist diese Not da, dass man mit allem, was man weiß, plötzlich das Gefühl hat, man habe es getan.
Hast du das auch schon gemerkt? Es gibt so Kurse für alles, auch hier Kurse für alles, klar. Es gibt viele Christen, die haben zu Hause einen Ordner, wie man evangelisiert. Weißt du, so ein super Ordner, gell? Prima, der Kurs war teuer, aber er war solide. Solide! Und dann, wenn man den Kurs durchgemacht und bestanden hat, hat man plötzlich das Gefühl, man hat es getan, gell? Und vielleicht hat man noch gar nichts getan.
Das ist ein wenig unsere Not in unserem System, in unserer Gesellschaft. Darum merkst du genau: Was wir Schulung nennen, ist etwas ganz anderes als das, was die Philosophen und dann Jesus Schulung genannt haben.

Jüngerschaft als gemeinsames Leben und Lernen

Jünger sein bei Jesus ist mitleben, dabei sein, mitgehen, hören, was der Meister sagt, Fragen stellen, das Gehörte in die Praxis umsetzen und dann vom Meister Befehle bekommen, um es zu tun. Danach kommt man wieder zurück zum Meister. Der Meister behält die Kontrolle.
Ihr habt es gemerkt, zum Beispiel in den Evangelien: Da hat er die Jünger einmal ausgesendet. Dann sind sie weggegangen, haben ausgetrieben und geheilt und sind richtig rangekommen, weil so der Karren hält, richtig ran. Und dann sind sie zurückgekommen und haben gesagt: Uh! Da hat Jesus gesagt: Ja, ja, ja, ich habe gesehen, wie der Teufel runtergefallen ist. Aber freut euch, dass eure Namen im Himmel eingetragen sind. Kontrolle vom Meister.
Wo ist die Freude? An der Erfahrung, am Wunder? Achtung, ihr Lieben: Freude in der Vertikalen. Die Freude ist in dem, was ihr nicht verdient habt, nicht in dem, was ihr gemacht habt.
Also, er hat sie ausgesandt, sie sind zurückgekommen, und es war immer wieder mit der Praxis verbunden. Und wir müssen einfach aufpassen. Wir können das nicht so gut machen, aber wir müssen darauf achten, dass wir die ganze Linie der Ethik im Blick behalten. Wir müssen in unserem Leben gut daran denken, dass das, was wir verstanden haben, jetzt umgewandelt werden muss in etwas, das unsere Haltung wird und unser Reflex in der Gesellschaft, in der wir leben.
Wir müssten da die ganze, also in Genf, die Programme der Bibelschule ganz umkrempeln, gell? Wegen diesem Prinzip. So haben wir jetzt die Freude gehabt, verschiedene ältere Missionare zu schulen, um Jüngere neben sich zu nehmen als Jünger dieser Meister. Und dass sie dann einfach mitleben und mithandeln und dass sie immer wieder in der Kontrolle überlegen: Was war jetzt gut? Was könnte man besser machen? Wie hat es gelebt? Und so weiter.
Und dass wir da so die Missionare für morgen schulen, dass sie schon direkt mit einem älteren Missionar in der Erfahrung miteinander das lernen können, ganz offen im Lichte zu leben und alles in ihrem Leben zu teilen. Es ist nicht nur schwierig am Anfang für die Jungen, es ist auch schwierig am Anfang für die alten Missionare. Denn viele ältere Missionare sind sehr, sehr gut, haben aber nie den Reflex gehabt, mit einem anderen mitzudenken, kollektiv zu denken und kollektiv zu unterscheiden. Aber das braucht es.

Die Wahrheit, die Liebe und die Nähe zu Christus

Und für mich war das wichtig, im Johannesevangelium: Da geht es um das Tun, um die Wahrheit zu tun, die Liebe zu tun, um das Wesen, um die Ethik, die ins Wesen hineingeht.
Ihr wisst ja, wie streng Jesus mit den Pharisäern war, die viel wussten und viel Gutes gesagt haben. Er hat den Leuten gesagt: Macht, was sie sagen, aber macht nicht, was sie tun. Also hat er nicht gesagt, alles, was sie sagen, sei falsch. Nein, er hat gesagt: Ja, macht nur, was sie sagen, wenn sie die Gebote Gottes weitergeben. Macht, was sie sagen, aber macht ja nicht, was sie tun.
Mir scheint, es ist wichtig, dass wir das als Hauptprinzip verstehen in allem, was Ethik im christlichen Leben ist. Es ist besser, ja, es ist sogar sehr gut, würde ich sagen, ein ganz einfaches Leben der Ethik zu führen. Einfach dort, wo du in der Situation bist, in der du lebst, ganz einfach mit Christus leben und das im alltäglichen Leben umsetzen.
Und das fängt bei den kleinsten Sachen an. Wenn du in den kleinsten Sachen treu bist, hat Jesus ja gesagt, dann wird der Herr selbst dir größere Sachen geben, die du gar nicht suchst und über die du dich freuen würdest, die du aber nicht auch noch als Verantwortung dazu hättest.
Vielleicht habt ihr das Gefühl, ich übertreibe das. Aber wenn Mitarbeiter zu mir kommen, ich hatte jetzt viele Mitarbeiter, die aus Bibelschulen kommen, die in der Bibel gearbeitet haben, in der Bibel, in der Bibel, in der Bibel, in der Bibel, in der Bibel, in der Bibel, in der Bibel, in der Bibel, in der Bibel, in der Bibel, in der Bibel, in der Bibel, in der Bibel, in der Bibel, in der Bibel, in der Bibel, in der Bibel, in der Bibel, in der Bibel, in der Bibel, in der Bibel, in der Bibel, in der Bibel, in der Bibel, manche, die viele Jahre gemacht haben. Einer ist gekommen, der hat sieben Jahre Bibelschule gemacht, verschiedene Schulen. Und nach einem Jahr hat er mich gefragt: Du, Dani, sag mir, was fehlt mir noch an Schulung, um jetzt wirklich in den Dienst zu gehen?
Nach sieben Jahren, sagt man sich: Okay. Habe ich ihm gesagt: Ich habe nur etwas gemerkt. Schau mal, wenn wir zusammen sind und einer den Kaffee ausleert, dann lässt du immer genügend Zeit, dass ein anderer den Lappen holen kann zum Putzen. Wenn du da noch ein bisschen schneller wirst, dann hast du das höchste Diplom als Theologe.
Ich glaube, es ist viel davon da, dass wir verstehen müssen, wie wichtig unser Zeugnis in der Welt ist, in der wir leben. Wo so viel mit Theorien zu tun hat, ist es so wichtig, dass wir im alltäglichen Dienst da sind.

Praktische Demut im Alltag und im Dienst

Die Bibelschüler lernen bei mir immer zuerst nach dem Essen, dass wir miteinander das Geschirr spülen. Das ist immer das Erste. Da hat einmal einer gesagt: Machst du das? Das ist doch nicht normal. Du bist doch ... Da kam einer damit. Ja, er hat gesagt, das ist ganz normal, das muss man nur.
Also, in Frankreich ist das Abitur in zwei verschiedenen Bac. Das heißt Le Bac, Abitur, ja. Und Le Bac ist auch das Ding, wo man Wasser spült, heißt auch ein Bac, ne. Man hat auch ein Warm und ja, mit Seife, ohne, ja, die zwei, ne. Ich habe die zwei Abiture, ne.
Okay, also das Dienen.
Das Leben der Wahrheit wird als Erstes in der Ethik von Jesus Christus sein. Wir könnten jetzt verschiedene Texte nehmen. Wenn wir Zeit hätten, würden wir Johannes 13 durcharbeiten, wie Jesus den Jüngern die Füße gewaschen hat, wie das ein Problem war für Petrus und so, in dieser Haltung vom Heiland. Und gesagt, das ist doch nicht normal, das ist doch nicht deine Rolle, das ist doch nicht ... Vergiss doch nicht, wer du bist. Das ist doch nicht deine Arbeit, Herr Jesus, anders zu tun. Wichtigeres als mir die Füße zu waschen. Aber wenn es da nicht durchgeht, da geht es nirgendwo durch.
Dann das Zweite im Johannesevangelium, und wenn ich sage Johannes, sind es auch die Briefe: Das ist lieben, wie Jesus uns geliebt hat. Das ist natürlich sehr, sehr hoch, das wissen wir alle. Was heißt das? Das heißt eigentlich, jemand zu lieben und in dieser Liebe eine Zielsetzung zu haben. Das heißt, dem anderen zu helfen, dass er versteht, wie viel Wert er hat vor dem Vater, vor Gott. Wenn du siehst, wie Jesus den Jüngern geholfen hat, dass sie ihren Wert gefunden haben in ihrem Leben.
Ich denke immer wieder an Johannes 21, als Petrus sein Endexamen von seinen drei Jahren Bibelschule bei Jesus hatte. Endexamen. Da waren drei ganz schwierige Fragen, ganz schwierige Fragen: Liebst du mich? Jesus hat das Wort Liebe gebraucht, Phileo, Brüderliebe, ja, okay. „Liebst du mich mehr als die?“ Ich weiß nicht, worauf Jesus gezeigt hat, das ist nicht im Text. Man könnte denken, die anderen Jünger. Das ist schwierig, um das Examen gut durchzustehen. „Liebst du mich mehr als die anderen Jünger?“ Ei, vor den anderen noch dazu. Schwierig, ja?
Man könnte auch denken, dass er jetzt sagt: Liebst du mich mehr als diese? Weißt du, all diese Fische, denn er ist ja wieder aufs Brot gegangen, weiß ich. Rausgegangen, hat gesagt, jetzt ist die Jesusgeschichte durch, kann ich wieder das Schiff nehmen und muss ich wieder leben. Es waren schöne drei Jahre, jetzt ist alles fertig, muss ich wieder dran. Jetzt liebst du mich mehr als er. Vielleicht hat er auf die Fische gezeigt, ich weiß nicht. Und hat es vielleicht beim Petrus gemacht. Er hat mir ganz am Anfang gesagt: Ich will aus dir einen Menschenfischer machen. Stimmt, gell? Ah ja, vielleicht, weiß ich nicht.
Aber liebst du mich mehr? Liebst du mich mehr als die? Dann, wenn du liebst, dann kannst du meine Schafe weiden. Nur dann. Das war das Endexamen von drei Jahren Theologie. Liebst du mich? Die Frage vom Heiland.
Lieben, wie Jesus liebt, das heißt was? Das heißt, ihn so zu lieben, dass ich bereit bin, ein Hirte für andere zu sein. Ihn so zu lieben, dass ich nicht für mich selber leben will. Ihn so zu lieben, dass er sagen kann: Also dann, okay, ist gut, du liebst mich, dann okay, dann denk an die anderen.
Also, ich kann nicht die Liebe zu Jesus beweisen, indem ich ihm Tag und Nacht sage: Ich liebe dich. Das war auch schön, wenn du die Zeit hast dazu und die Kraft, gell. Aber mit dem ist nichts gemacht. Sondern auf ethischer Basis ganz klar: Wenn du ihn liebst, dann liebe für andere. Da hast du genau den Beweis gegeben, dass du ihn liebst.
Und das sagt Johannes lang und breit in den Johannesbriefen, weil keiner sagen kann, er liebt Gott, wenn er nicht seinen Bruder liebt. Denn es ist einfach zu sagen: Ich liebe Gott, der unsichtbar ist, und meinen Bruder, der sichtbar ist, ich liebe ich nicht. Das ist schwieriger mit dem Bruder.
Also lieben, wie Jesus uns geliebt hat. Und wenn wir das in Johannes 21 sehen, dann ist es uns klar, dass wir wie Petrus nur in aller Schwachheit dem Herrn sagen: Herr, du weißt es, ich liebe dich, du weißt es. Und zur gleichen Zeit war die Realität da für Petrus: Herr, du weißt es, und du weißt auch, wie schwierig ich bin mit dem Leben mit den anderen Brüdern. Er war nicht immer der Einfachste, der Petrus. Er hatte sehr gute Ideen, muss man sagen. War voller Mut, hat gesagt: Ich will ihn nie verlassen. Und hat dann entdeckt, im Weinen, als der Hahn geschrien hat: Ich wollte doch so stark sein und bin doch in der Realität so schwach.
Aber es ist so schön, wie in Johannes 21 Jesus nicht auf das zurückgekommen ist. Ich hätte sagen können: Liebst du mich? Oder bist du immer noch wie da, weiß ich, mit der Frau da beim Feuer, da weiß ich noch, Petrus? Nichts von dem, nichts von dem. So einen wunderbaren Herrn haben wir.
Aber diese Liebe ist die Basis von der ganzen Ethik vom Neuen Testament.

Paulus: Motivation aus Geist, Verstand, Heiligung und Hoffnung

Jetzt können wir uns noch fragen: Was war für Paulus seine Triebkraft oder Motivation, um ein so ethisches Leben zu führen wie das seine?
Wenn ich Paulus so überdenke, dann sehe ich einen Mann, der für ein Ziel lebt. Merkwürdigerweise klagt er nie darüber, dass er ein armer, lediger Mann ist, der nicht ständig auf der Jagd ist, eine Frau zu suchen. Das ist jedenfalls nicht das, was im Text im Vordergrund steht. Vielmehr ist er jemand, der für etwas atmet, der eine Zielsetzung hat und auf vieles verzichtet.
Da muss man doch bei ihm etwas finden, das ihm geholfen hat, so motiviert und so ganz für den Herrn zu leben, bis ans Ende. Und er hatte noch Ziele, die er vielleicht erreicht hat oder auch nicht. Spanien zum Beispiel. Ich weiß nicht, ob er genau dort war oder nicht, aber das Ziel war auf alle Fälle da. Er wollte noch dorthin und wollte noch anders.
Was ist diese Triebkraft, um so ein Leben zu leben wie Paulus? Wenn man die Briefe und die Apostelgeschichte durchgeht, dann muss man sagen: Dieser Mann ist in den verschiedenen Situationen immer wieder bei Christus geblieben. Er hat seine Kraft bei ihm geholt. Auch in schwierigen Gemeindesituationen. Ich denke, keiner von uns hätte gern Ältester in der Gemeinde in Korinth sein wollen. Das muss toll gewesen sein. Und auch keiner möchte Apostel Paulus mit Korinth erleben, wenn man den Zweiten Korintherbrief liest. Unangenehm.
Was hat ihn so getrieben? Ich glaube erstens, was uns Mut macht, nicht wie die Welt zu leben und in moralischen Fragen die Ethik durchzugehen, ist die Gegenwart des Heiligen Geistes. Ich weiß nicht, ob uns das genügend bewusst ist, dass Gott in unser Leben investiert hat und der Heilige Geist in uns ist. Und dieser Heilige Geist, der in uns ist, lebt mit uns. Das ist Gott, der alles sieht und alles mitbekommt.
Es ist gut, das zu wissen. Denn dann weißt du schon von vornherein, dass alles, was man versucht zu verstecken, unnötige Arbeit ist. Er weiß sowieso alles. Alles ist unnötig. Er ist da.
Und jetzt hilft diese Gegenwart des Heiligen Geistes, zu wissen: Gott ist da. Das hilft dem Apostel Paulus, sein Ziel zu setzen und zu diesem Ziel zu gehen. Man kann sagen, er hatte einen besonderen Ruf, er war ein besonderer Apostel, er hatte besondere Dienste zu tun. Okay.
Aber ich glaube auch nicht, dass es im Berufsleben oder im Familienleben so ist, dass man einfach das Leben laufen lassen kann. Man kann das Leben sich einfach durchgehen lassen. Aber man kann auch das ganz normale Berufsleben und Familienleben mit einer Zielsetzung leben, wegen dem Ziel, das uns der Heilige Geist zeigt: die Ehre Gottes.
Wegen diesem Endziel kann man das Ganze in diese Richtung nehmen.

Beruf, Familie und die Kraft der Vernunft

Du siehst, wie verschieden es ist, wenn du einen Beruf hast und weißt, dass du als Christ in diesem Beruf stehst, um ein Zeuge für den Heiland zu sein. Dann weißt du auch, dass du ganz andere Prioritäten im Beruf hast.
Plötzlich ist es für dich wichtig, welche Beziehungen du zu den Kollegen hast, wie du mit ihnen umgehst, wie du mit Menschen bist. Plötzlich bist du ein Mensch, der viel mehr mit den Ohren arbeitet als mit dem Mund. Du hörst den Menschen zu, du merkst, was sie denken, du versuchst, sie zu verstehen, und du hilfst ihnen in der Not. Das sind alles Dinge, die vielleicht gar nicht zu deinem Arbeitsheft gehören, vom Arbeitsplan her, aber die du in dieser Zielsetzung vom Heiligen Geist bekommen hast.
Das Zweite, was Paulus motiviert, das sehen wir auch in verschiedenen Stellen, ist, dass der Weg mit Christus und die Ethik, das moralische Leben, den Verstand nicht einfach auf die Seite stellen. Paulus kann immer wieder mit seinem Verstand, mit seiner Vernunft arbeiten. Das finde ich auch schön. Man muss in den Briefen an verschiedenen Stellen schauen, wo er sogar den Leuten in der Gemeinde sagt: Überleg doch, das ist doch das Normale, denk daran. Da merkst du, dass er an den Verstand der Menschen in den Gemeinden appelliert. Das soll uns auch motivieren.
Warum lebst du in der Ehe so, wie du lebst, in der Treue, in der Liebe zum Anderen? Weil es vom Verstand her auch der beste Weg ist, den es auf der Erde gibt. Als Verheirateter ist der beste Weg, einander zu lieben. So einfach, so logisch. Aber man ist nicht immer davon überzeugt, dass das vom Verstand her der beste Weg ist. Doch es ist der beste Weg.
Als Lediger ist der beste Weg, mit Jesus zu gehen. Das ist das, was er in Matthäus 19 sagt, wo er die drei Stufen zeigt: der eine ist allein, weil er von Natur aus so ist; der andere ist allein, weil die Umstände es so gemacht haben, dass er allein ist; und das Dritte ist, allein zu sein für das Reich Gottes.

Lebensformen, Berufung und Willensschulung

Und jetzt habe ich gemerkt: Ich habe zwei Schwestern, die ledig sind. Sie sind älter als ich, also noch ganz jung. Aber meine zwei Schwestern haben daran gearbeitet. Ich habe das so super gefunden, dass sie als Ledige in den dritten Stadium-Status hineingestiegen sind.
Am Anfang war es: Haben wir, haben wir nicht? Möglichkeiten hatten sie gehabt. Meine Mutter war krank, unsere Mutter war krank, schwer krank. Und meine Schwestern haben entschieden: Wir bleiben bei der Mutter. Das war eine Entscheidung.
Nachher sind mein Bruder und ich Missionar geworden. Da haben die Schwestern entschieden: Wir beide arbeiten, um unsere Brüder zu bezahlen. Und das haben sie gemacht bis zur Rente. Aber das war Zielsetzung vom dritten Punkt weg. Dann sind wir in dieser Situation für das Reich Gottes.
Und diese Nacht war ich bei ihnen in Colmar, wo meine Weisswoff der Durchfahrt war, und ich habe so Freude, so zwei alte Schwestern zu haben, so ledige alte Fräulein. Es ist super zu sehen, wie sie mit Jesus leben, in der Freude miteinander, pensioniert, voll mit dem Herrn. Engagiert in einem evangelikalen Bücherladen, als solche, die das freiwillig tun, und voll finanziell engagiert für die zwei Brüder, die jünger sind.
Aber sie sind in diesen Stand hineingegangen, als sie entschieden haben: Für das Reich Gottes gehen wir. Also bleiben wir in dieser Situation für das Reich Gottes. Also in so weit gehen in der Zielsetzung, dass die Zielsetzung, das ethische Leben, wo man drin ist, dass es eine Freude wird, auch wenn man sich das Leben nicht so vorgestellt hat.
Doris und Heide, meine Schwestern, haben oft gesagt: Wir haben uns beide immer vorgestellt, verheiratet zu sein. Aber okay, andere Zielsetzung. Das heißt, sie stärkt jetzt alle Ledigen, die ledig bleiben müssen. Das habe ich nicht gesagt. Aber das ist meistens nicht die Not.
Und dann das Dritte, was bei Paulus stark herauskommt in seiner Motivation, um das zu leben, was er lebt, ist die Nachahmung Jesu Christi. Ich habe gemerkt, zum Beispiel mit 1. Thessalonicher 1,6 oder 1. Korinther 11,1, wo er sagt: Seid meine Nachahmer, wie ich von Christus bin.
Also, was hat ihn motiviert? Was ihm geholfen hat, so zu leben, ist zu wissen: Ich bin immer beobachtet. Und die, die mir nachgehen, sollten merken, wer mein Chef ist, dass Jesus mein Chef ist. Ich finde, das ist eine super Motivation, um nicht in dem Prinzip in dieser Welt zu leben, sondern zu leben im Prinzip Christi. Zu wissen: Du bist beobachtet. Menschen werden dir nachfolgen. Es wird Menschen geben, die am Ende, wenn du dann älter wirst und so weiter, vielleicht unter sich sagen: Du wirst vielleicht nie hören, weil Gott uns bewahrt vor dem Stolz und so, gell? Aber vielleicht werden sie unter sich sagen: Ich möchte gerne sein wie diese, gell, oder wie der. Man merkt: Der lebt mit ihm.
Du wirst vielleicht das nie hören, aber zu wissen, in Gottes Wort: Ich glaube nicht, dass Paulus gesagt hat: Mit Hormut werden meine Nachahmer, so im Stil wie der General de Gaulle. Nein, nein, glaube ich nicht. Paulus hat das gesagt in seiner Haltung, wo er wusste: Man kann einem Gläubigen nicht sagen: Schau an Jesus. Je nach Wolken am Himmel ist Jesus ziemlich unsichtbar. Ein Neubekehrter schaut die Christen an, die mit Jesus leben, um zu wissen, was ein Leben eines Christen ganz konkret ist.
Das andere, was auch motivierend ist, was Paulus in verschiedenen Bibelstellen auch sieht, ist sein Leben in der Heiligung. Das heißt, er war sich bewusst, dass die Sünde in seinem Leben etwas ist, was eigentlich Gott, der Blasse, verletzt. Da sieht man in seinen Reaktionen im Römerbrief, wenn er dann sagt: Würden wir dann mehr sündigen, damit die Gnade größer wird? Und so, wie er ganz stark da reagiert und sagt: Nein, wir müssen daran denken, was er gelitten hat, um uns zu vergeben.
Und dann merkst du genau, wie er in seinem Gedankengang ganz fest dagegen ist, also gegen die Sünde in seinem Leben. Denn er will nicht, dass das Werk, das Jesus getan hat, als billig angeschaut wird.

Kampf, Disziplin und Hoffnung auf das Ende

Und ich meine, das ist etwas, womit wir in unserer Gesellschaft vielleicht Mühe haben. Ich weiß nicht, ob es in Deutschland dasselbe ist. Wenn die Bibel sagt, dass wir gegen eine gewisse Sünde nicht bis aufs Blut gekämpft haben, ist das auch eine Textstelle. Das heißt, dass man sich voll eingesetzt hat, so wie in Gethsemane, als Jesus sich dort eingesetzt hat. Denn der Einsatz Jesu war sein Wille in Gethsemane. Gethsemane musste bis zum Ende in dieser Not gehen, um sagen zu können: Aber dein Wille geschehe, Vater, nicht mein Wille. Es war nicht einfach nur: Dein Wille, nicht mein. Es war ein Kampf bis zum Ende. Dadurch werden Siege für Gottes Sache gewonnen und nicht für den Teufel im Garten Gethsemane.
Und ich glaube, da müssen wir auch unserer Generation, die nach uns kommt, helfen: Willensschulung. Der Wille ist wie ein Muskel. Wenn man nie übt, dann ist nichts drin. Da müssen wir uns Mühe geben. Der Wille wird nie geübt in dem, was wir machen, was wir gerne machen, nicht vergessen. Der Wille wird immer geübt in den Sachen, die man nicht gerne macht. Da üben wir den Willen.
Ich musste eine Zeit lang in meinem Leben, schon im Dienst, jeden Tag eine Viertelstunde etwas machen, was ich gar nicht gerne mache. Denn ich habe gemerkt: Achtung, Dani, im Dienst suchst du auch das heraus, was du gerne machst. Plötzlich habe ich das gemerkt und gesagt: Mann, jetzt muss ich aufpassen. Denn dann habe ich das Gefühl, das ist geistlich, und dabei mache ich das gerne und mache das einfach so, ohne meinen Willen weiter zu schulen.
Im Beruf hast du eine Willensschulung, denn in jedem Beruf gibt es Sachen, die man nicht gerne macht, normalerweise, mehr oder weniger. Aber ich glaube, wir müssen auch in der Kindererziehung helfen. Hilf deinen Kindern, mach nicht alles, was sie wollen, bitte! Wenn du deine Kinder so erziehen willst, dass es Ehen gibt, die auseinandergehen, dann gib deinen Kindern, was sie wollen. Dann bist du sicher, dass der Ehepartner später wirklich schrecklich zu tun hat.
Willenschulung in dem, was wir tun, in dem, was sie nicht gerne tun, das meine ich, ist heute wichtig. Auch in der Jüngerschulung ist es wichtig, dass wir es üben. Denn es hilft uns auch dort, wo die Versuchungen immer größer werden, dort, wo die Situation in der Endzeit so sein wird, dass, wenn der Herr die Zeit nicht verkürzt, dann werden sogar die Gläubigen abschalten. Matthäus 24. Dann, glaube ich, ist es ganz gut, wenn wir uns in dieser Willensschule üben, wo wir lernen, gegen die Sünde, gegen die Versuchung und das Abschaffen, wo wir nicht stark sind, standzuhalten.
Zum Beispiel hatte ich eine ganze Zeit lang in Roemirmo in den Vogesen ein Kino, das nur Pornografie zeigte. Und ich musste eine ganze Zeit lang, wenn ich durch die Stadt ging, immer die Parallelstraße nehmen. Es war ein Umweg. Aber ich habe gemerkt: Der erste Blick und der zweite Blick, Mensch, noch mal. Und dann habe ich die Parallelstraße genommen. Indem ich die Parallelstraße genommen habe, habe ich dann gebeten und dem Herrn gesagt: Aber gib mir die Kraft, dass das mich nicht mehr ansieht. Und ich bin Fleisch geblieben, auch heute noch, mit sechzig, genau gleich.
Als mein Vater 91 war, habe ich gesagt: Papa, wie machst du das mit dem Sexuellen, mit 91? Da hat er gesagt: Dani, Kampf, täglicher Kampf. Also für alle, die die Illusionen haben: Wenn du noch nicht 91 bist, Kampf, Mann, ja. Oder wie Luther gesagt hat: Das Schwein kann schwimmen.
Überall in verschiedenen Gebieten haben wir die Möglichkeit, unseren Willen zu üben, um auch zu merken: Da habe ich etwas, das ich üben kann, um mit dem Willen weiterzugehen. Und natürlich, was ich auch in verschiedenen Texten bei Paulus merke, was ihn so vorwärtsgetrieben hat in seinem Dienst, ist auch die Freude und die Hoffnung und die große Freude, dass Jesus zurückkommt. Das merkt man bei ihm so schön, wenn du auch die Thessalonicherbriefe durchliest. Da siehst du, dass er auf das ganz Schöne ausgerichtet ist, was am Ende ist. Und das ganz Schöne, was am Ende ist, ist bei ihm wie eine Anziehungskraft, um in diese Richtung zu gehen.
Und das soll bei uns auch so sein: die Freude, er kommt wieder; die Freude, wir werden mit ihm sein; die Freude, das Leiden wird fertig sein; die Tränen werden nicht mehr sein; der Körper wird weg sein, ein anderer Körper, ja, und bei ihm sein. Und dann lange, gell, wie lange, weiß ich auch nicht mehr, aber ewig ist lang, ja, das weiß ich auf alle Fälle. Lehre der Endzeit, Hoffnung, das soll uns nach vorne treiben.

Einsamkeit, Christusfülle und die Grenzen des Kurses

Und dann eben das Letzte, was ich aufgeschrieben habe bei Paulus und was ich so deutlich sehe, ist seine Einsamkeit als Apostel. Denn manchmal war er ja sehr alleine. Du kennst die Briefe, in denen er sogar sagen muss: Alle haben mich verlassen. Es gab noch Timotheus, aber die anderen haben mich verlassen. Ein anderes Mal sagt er, Demas hat mich verlassen, aus Liebe zur Welt und so weiter. Auch als Mitarbeiter weggegangen sind, war er wieder alleine. Alleine vor dem Richter und so, wieder alleine gestellt. Es war sehr nicht einfach.
Aber bei ihm ist es auch immer wieder in seiner Beziehung so, dass er gelernt hat, dass er eigentlich nicht alleine ist, sondern dass er in der Liebe mit Jesus zusammen verbunden ist. Ich finde das so schön im Kolosserbrief, wenn man den Kolosserbrief durchgeht. Kolossä hatte ein Problem. Es war eine kleine Stadt, und es gab vorher Erdbeben. Im ersten Jahrhundert vor Christus gab es ein Erdbeben, die Steine waren kleiner geworden. Philosophien waren drin, es gab auch Gruppen, die auf das Asketische gingen, sagt man das auf Deutsch? Asketische, jawohl. Und auch andere, die mehr auf so Illuminationen gingen, Engel, Geschirrten und so, gell, Kolosser.
Und dann merkst du bei Paulus, in seiner Liebe zu Jesus, schießt er jetzt nicht auf alle Details von diesen Irrphilosophien, die in die Gemeinde kommen. Er hätte da ein langes Ding schreiben können: Die haben nicht recht, das und das und das. Was macht er? Er zeigt einfach: Alle diese Sachen sind viel zu tief, meine Brüder. Ich zeige euch Jesus. Und dann geht er, also in Kolossä, das siehst du wie ein Senkrechtstart im Kolosserbrief. Da siehst du, wie er hochgeht und zeigt: Warum seid ihr am Kleben an den Dingen da unten? Jetzt schaut doch mal hoch. Da ist der Name Jesu über alles, gesiegt über alle Gewalten, der Größte, der König, der alles getan hat, in dem wir alles haben.
Und wenn er das so zeigt, dann merkst du genau, dass die, die gelesen haben, da unten grübeln, in unseren Philosophien und in unseren verschiedenen Gedanken. Was suchen wir denn da unten? Er lebt etwas viel Höheres in seiner Beziehung mit Christus. Ich glaube, das war auch eine von seinen Kräften, um so ein Leben der Ethik Christi zu leben, weil er davon überzeugt war, dass es absolut nichts Höheres und Größeres gibt als Christus.
Das ist eine Pumpe, wenn du das nur mal durchdenkst. Ich würde dich mal einladen, so ein paar Stunden spazieren zu gehen und mal nur diesen Gedanken durchzudenken: Es gibt nichts Größeres als ihn, und er genügt für alles. Wenn man das so durchdenkt, dann wird so Verschiedenes ganz blass, was man sonst so als wichtig anschaut. Und da merkt man: Mensch, da oben ist etwas. Das muss ich lernen, eine Beziehung, von der ich mich ernähren muss, damit ich in der Ethik ein klares Leben habe.
Ich werde da fast aufhören, aber noch nicht, gell? Moment mal, es kommt noch ein Stück, ja, okay, später, oder stimmt das? Ich habe da lustige Daten. Habt ihr auch so lustige Daten? 18.00 Uhr Abendessen bis 18.30 Uhr und 18.15 Uhr biblische Ethik. Also während dem Essen machen wir dann weiter.
Ich wollte nur noch sagen: Im Ethikkurs hat es jetzt für mich drei grosse verschiedene Stufen. Die werde ich heute nicht durchgehen, denn es braucht noch x Stunden für das, wo wir dann auf Details vom praktischen Leben kommen. Denn es gibt für mich eine Ethik, die ist für Gläubige, die als junge Menschen zu unserem Glauben gekommen sind und die eine Ethik leben können, die genau an dem gebunden ist, was wir da geschaut haben.
Der zweite grosse Teil ist ein Leben in einer Ethik, wo Verschiedenes aufgebaut werden muss, von einem Leben vorher, das verschiedene ganz negative Spuren mit sich bringt. Zum Beispiel, wenn du Leute hast, die verschiedene Male Ehe gebrochen haben. Da gibt es verschiedene Sachen, die aufgebaut werden müssen.
Und dann gibt es ein drittes. Das ist ein anderer Kurs, den ich in der Bibelschule gebe: die Ethik von Menschen, die vorher im Okkultismus drin waren, auch selber vom Okkultismus gelebt haben und die noch verschiedene Spuren im Leben haben und Reaktionen, die auf die Psyche reagieren, von dem, was der Feind getan hat in ihrem Leben. Diese drei Spuren sind ein anderes Aufbauen.
Und da müssen wir auch aufpassen. Denn wir können nun sagen: Okay, es ist klar, die Schrift sagt das und das und das. Aber jetzt in welcher Stufe, in welcher Reihenfolge, in welcher Geschwindigkeit würde ich sagen, in wie viel Zeit können die Leute das als Lebensstil einnehmen mit dem, was sie vorher gelebt haben? Das heisst: Sind Varianten, gell?
Okay, dann ist jetzt Pause, gell, oder? Stimmt das? Ich weiss nicht genau. Scheinbar steht jemand auf. Gut.