Einleitende Gedanken
Wir befinden uns in der Passionszeit. Eine Zeit, in der man sich besonders
daran erinnert, was Jesus für uns getan hat. Wie er für uns einen
schmerzvollen Weg auf sich nahm. Deshalb möchte ich heute eine
Begebenheit betrachten, die sich in den letzten Stunden des Lebens von
Jesus ereignete.
Judas war bereits im Begriff, Jesus zu verraten. Jesus wusste, dass er in
wenigen Stunden, verspottet, geschlagen und schliesslich hingerichtet
werden wird. Bevor dies alles geschehen wird, wollte Jesus ein letztes
Mal mit seinen Jüngern zusammen sein. Er wollte mit ihnen ein letztes Mal
das Passamahl feiern. Er sagte:
Ich habe mich sehr danach gesehnt, dieses Passamahl mit euch zu
feiern, bevor ich leiden muss." Lukas 22, 15Das finde ich wunderbar: Jesus sehnte sich nach der Gemeinschaft mit seinen
Jüngern. Er, der Sohn Gottes, war sich nicht zu schade, um mit diesen
einfachen Männern Gemeinschaft zu pflegen. Im Gegenteil, er sehnte sich
danach, mit ihnen zusammen zu sein.
Die Gemeinschaft untereinander, die in der Bibel so oft betont wird, weil
sie ein wichtiger Bereich unseres Lebens und unseres Glaubens ist, hat
uns Jesus selber vorgelebt. Diese scheinbar unbedeutende Bemerkung von
Jesus, zeigt uns wie wichtig Gott die Gemeinschaft mit Menschen ist.
Jesus – das ist bis heute so – ist gerne mit seinen Nachfolgern zusammen.
Jesus sehnt sich auch heute nach der Gemeinschaft mit uns. Er freut sich,
wenn wir seine Nähe suchen.
Die Jünger scheinen, den Ernst der Stunde noch nicht richtig begriffen zu
haben. Plötzlich waren sie mit sich selber beschäftigt.
Unter den Jüngern kam es auch zu einem Streit über die Frage, wer von
ihnen als der Grösste zu gelten habe. Lukas 22, 24.
Bestimmt ein Thema, das Jesus in seiner Situation nicht gerade beflügelte.
Aber es zeigt uns, wie schnell wir mit uns selbst und unserer Stellung in
einer Gemeinschaft beschäftigt sein können, selbst wenn wir mit Jesus
unterwegs sind. Jesus erklärte ihnen, dass der, der Höchste sei, der den
anderen dient. Nicht Macht entscheidet über die Stellung eines Menschen,
sondern die Demut gibt Auskunft über die Stellung. Jesus schien sich über
diesen Streit nicht zu ärgern und als er ihnen das erklärte, machte er
seinen Jüngern ein riesiges Kompliment.
Und ihr – ihr habt in allem, was ich durchgemacht habe, treu bei mir
ausgehalten." Lukas 22, 28.
Es würde mich sehr freuen, wenn mir Jesus einmal ein solches Kompliment
machen würde. Er wollte seine Jünger vor seiner Hinrichtung noch sagen,
wie wichtig sie für ihn waren. Wie hilfreich es für ihn war, dass sie mit
ihm durchgehalten hatten. Und dann machte er ihnen ein grossartiges
Versprechen:
Darum gebe ich euch Anteil an der Herrschaft, die mein Vater mir
übertagen hat." Lukas 22, 29.
Ihr sollt in meinem Reich an meinem Tisch essen und trinken, und ihr
werdet auf Thronen sitzen und die zwölf Stämme Israels richten." Lukas
22, 30.
Aber eben, bis dahin stand den Jüngern noch ein langer Weg bevor. Gerade in
den nächsten Stunden, wird es sehr schwierig für sie werden. Das werden
wir jetzt miteinander genauer ansehen.
Bibelstellen zum Nachschlagen: Lukas 22, 3, Lukas 22, 15, Lukas 22, 24,
Lukas 22, 28-29
Der Versuch, den Glauben zu zerstören
Also, kaum hatte Jesus den Jüngern versprochen, sie würden in der
Herrlichkeit mit ihm zusammen sein, überraschte er sie mit einer
bedrohlichen Aussage. Er sagte zu Petrus:
Simon, Simon, Satan hat sich erbeten, euch schütteln zu dürfen wie den
Weizen im Sieb." Lukas 22, 31Der Satan will also den Glauben der Jünger auf die Probe stellen.
Eigentlich will er ihren Glauben zerstören. Das ist schon etwas
überraschend, dass er das versuchen darf. Jedenfalls sagte Jesus nicht,
er hätte ihm dies verweigert. Offensichtlich besitzt der Satan gewisse
Rechte in dieser Welt, die er beanspruchen kann.
Das erinnert viele von uns an die Situation bei Hiob. Dort wird uns von
einer himmlischen Ratsversammlung berichtet, zu der auch Satan erschienen
war. Im Gespräch über Hiob meinte Satan zu Gott:
"Du hast Hiob und seine Familie und seinen ganzen Besitz vor jedem
Schaden bewahrt. Du lässt alles gelingen, was er unternimmt, und sein
Vieh füllt das ganze Land." Hiob 1, 10 Taste doch einmal seinen Besitz an! Wetten, dass er dich dann
öffentlich verflucht?" Hiob 1, 11
Wer das Buch Hiob gelesen hat, weiss, dass der Satan Hiob sehr hart
anfasste. Er vernichtete nicht nur seinen Besitz, sondern zerstörte auch
seine Gesundheit. Damit wollte er den Beweis erbringen, dass der Glaube
des Hiob nur oberflächlich sei. Er meinte, damit könnte er seinen Glauben
zerstören. Das gelang ihm aber nicht.
Später versuchte es Satan auch bei Jesus. Als Jesus 40 Tage in der Wüste
war, wollte er Jesus vom Gehorsam gegenüber seinem Vater abbringen. Er
wollte ihm die ganze Welt zu Füssen legen, wenn er nur seinem Vater
absagen würde. Jesus lehnte ab.
Und jetzt will der Satan die Jünger schütteln. Wie den Weizen im Sieb. Er
will die Spreu von den Kernen trennen. Dazu will er sie offensichtlich
unter Druck setzen.
Eine sehr beängstigende Aussicht. Der Satan bekommt das Recht, die Jünger
auf eine harte Probe zu stellen. Er hat es auf nichts Geringeres
abgesehen, als den Glauben der Jünger zu zerstören. Wie gefährlich sein
Vorgehen sein kann, wird deutlich wenn Jesus seinen Jüngern erklärte, wie
es gegen das Ende der Welt zugehen wird.
Mancher falsche Messias und mancher falsche Prophet wird auftreten und
grosse Zeichen und Wunder vollbringen, um, wenn möglich, sogar die
Auserwählten irrezuführen." Matthäus 24,24.
Es gehört zur Wirklichkeit des Lebens als Christen, dass der Satan immer
wieder mal den Versuch starten wird, unseren Glauben zu zerstören, denn
er ist – solange diese Welt sich dreht – der Fürst dieser Welt. Deshalb
kann er noch gewisse Ansprüche stellen.
Er wird von keinem Mittel und vor keinem Weg zurückschrecken, wenn er uns
von Jesus wegziehen kann. Er wird versuchen in uns Zweifel an der Liebe
Gottes zu wecken. Alles, was hoffnungsvoll scheint, wird er versuchen.
Bibelstellen zum Nachschlagen: Hiob 1, 6-12; Hiob 2, 1-6; Matthäus 4, 1-
11; Matthäus 24, 24
Die Macht, den Glauben zu erhalten
Doch Jesus beruhigte Petrus sofort, indem er ihm sagte:
Ich aber habe für dich gebetet, dass du deinen Glauben nicht
verlierst. Wenn du dann umgekehrt und zurechtgekommen bist, stärke den
Glauben deiner Brüder." Lukas 22, 32.
Petrus du musst keine Angst haben, der Satan wird deinen Glauben nicht
zerstören können, denn ich habe dafür gebetet. Doch, dein geistliches
Leben wird einen Tiefschlag erleiden. Du wirst dich aber davon wieder
erholen. Du wirst umkehren und wieder zurechtkommen, dann stärke den
Glauben deiner Brüder.
Übrigens steht in vielen Übersetzungen wenn du dich dann bekehrst". Daraus
entstehen verschiedene Irritationen, weil viele Bibelleser überlegen, ob
Petrus nicht wirklich bekehrt war, also noch kein Nachfolger von Jesus
war. Aber darum geht es hier nicht. Petrus war eindeutig ein Nachfolger
von Jesus und er vertraute Jesus von ganzem Herzen, sonst hätte Jesus ja
nicht gesagt, er würde beten, dass sein Glaube nicht aufhöre, denn dann
hätte er ihm sagen müssen: ich habe gebetet, dass dein Glaube beginnt.
Für Petrus war das unvorstellbar, dass er etwas tun könnte, was Jesus
missfällt. Er sollte in eine Situation kommen, wo er umkehren muss? Er
sollte der sein, der sich dermassen versündigt? Nein, das kann nicht sein
Herr!
Herr, ich bin bereit, mit dir sogar ins Gefängnis und in den Tod zu
gehen." Lukas 22, 33.
Jesus, du täuscht dich ganz gewaltig in mir, selbst den Tod scheue ich
nicht. Für dich gebe ich alles. Der Satan wird es nicht schaffen, mich
von dir zu trennen.
Jesus blieb dabei. Dieses feurige und ernst gemeinte Bekenntnis täuschte
ihn nicht über die Wirklichkeit hinweg. Er antwortete Petrus:
Ich sage dir, Petrus: Noch bevor heute Nacht der Hahn kräht, wirst du
mich dreimal verleugnen und behaupten, mich nicht zu kennen." Lukas 22,
34.
In wenigen Stunden wirst du mich verraten haben. Du wirst dreimal gesagt
haben, dass du mich nicht kennst.
Das – für Petrus – Unvorstellbare traf ein. Petrus folgte zwar Jesus mutig
nach, doch dann wurde es für ihn zu bedrohlich. Er konnte dem enormen
Druck nicht standhalten. Als man ihm sagte, er sei doch einer der Männer,
die mit Jesus umhergezogen sei, sagte Petrus tatsächlich, er würde diesen
Mann nicht kennen.
Petrus fehlte die Kraft, Jesus treu zu bleiben. er tat etwas vom
Schlimmsten: Er verleugnete Jesus. In der schwersten Stunde des irdischen
Lebens von Jesus, liess Petrus ihn im Stich.
Hatte Satan sein Ziel erreicht?
Nein, der Satan hatte es nicht geschafft, denn Jesus betete für Petrus,
dass sein Glaube nicht aufhört. Trotz seines Versagens, liess Jesus es
nicht zu, dass der Glaube des Petrus zerstört wurde.
Ich aber habe für dich gebetet, dass du deinen Glauben nicht
verlierst." Lukas 22, 32.
Gott selbst hat die Macht, unseren Glauben zu erhalten! Das ist für mich
die schönste Botschaft in diesem Abschnitt. Selbst wenn der Satan uns
hart angreift und unseren Glauben zerstören will, hat er keine Macht
dazu. Gott ist darum besorgt, dass mein Glaube erhalten bleibt. Er lässt
eben keine Versuchung zu, die ich nicht bewältigen könnte. Es gibt keine
Versuchung, die meinen Glauben zerstören kann.
Die Prüfungen, denen ihr bisher ausgesetzt wart, sind nicht über ein
für uns Menschen erträgliches Mass hinausgegangen. Und Gott ist treu;
er wird euch auch in Zukunft in keine Prüfung geraten lassen, die eure
Kraft übersteigt. Wenn er euren Glauben auf die Probe stellt, wird er
euch auch einen Weg zeigen, auf dem ihr die Probe bestehen könnt. 1.
Korinther 10, 13.
Und wenn es nötig ist, verkürzt Gott die Zeit, damit wir nicht zu Grunde
gehen. Jesus sagte seinen Jüngern einmal:
Würde diese Zeit nicht verkürzt, dann würde kein Mensch gerettet
werden; aber um der Auserwählten willen wird sie verkürzt werden.
Matthäus 24, 22.
Es steht also nicht einfach in unserer Macht, dass wir im Glauben bleiben
und das Ziel erreichen. Es steht hauptsächlich in Gottes Hand.
Weisst Du übrigens, dass Jesus bereits für Dich gebetet hat? In einem Gebet
sagte er seinem Vater nämlich:
Ich bitte dich nicht, sie (die Jünger) aus der Welt herauszunehmen;
aber ich bitte dich, sie vor dem Bösen zu bewahren." Johannes 17,15.
Dann bat er weiter:
Ich bete aber nicht nur für sie (meine Jünger), sondern auch für die
Menschen, die auf ihr Wort hin an mich glauben werden." Johannes 17,
20.
Jesus hat für Dich und mich gebetet, dass der Glaube - Dein und mein Glaube - nicht aufhört. Er hatte dafür gebetet, dass der Vater uns vor dem
Bösen, eben vor Satan in Schutz nimmt.
Diese Bitte wurde bei Petrus erfüllt und diese Bitte wird auch bei uns
erfüllt.
Es steht in der Macht Gottes, dass wir den Glauben nicht verlieren. Ist das
nicht eine sehr tröstliche und beruhigende Tatsache?
Das ist uns vor allem dann ein Trost, wenn in unserem Leben alles schief zu
laufen scheint. Es ist ein Trost, wenn wir realisieren, dass wir einmal
mehr nicht zu unserem Glauben an Jesus gestanden sind, weil wir zu viel
Schiss hatten.
Jesus hat für Dich gebetet, dass Du den Glauben nicht verlierst.
Bibelstellen zum Nachschlagen: Matthäus 24, 22; Lukas 22, 61-62;
Johannes 17, 9+11+15+20; 1. Korinther 10, 13; 2. Korinther 2, 11;
Philipper 2, 13; 1. Johannes 2, 1-2
Das Geschenk, im Glauben zu reifen
Was Petrus tat, war kein leichtes Vergehen. Dreimal behauptete er, obwohl
er vorher fest entschlossen war, mit Jesus in den Tod zu gehen, er würde
diesen Mann nicht kennen. Das war wirklich ganz dicke Post und als Petrus
realisierte, was er eben getan hatte, war er am Boden zerstört:
Petrus ging hinaus und weinte in bitterer Verzweiflung. Lukas 22, 62.
Doch Jesus hatte für ihn gebeten, dass sein Glaube nicht aufhörte. Aber
nicht nur das. Jesus sagte noch etwas ganz Wichtiges:
Wenn du dann umgekehrt und zurechtgekommen bist, stärke den Glauben
deiner Brüder." Lukas 22, 32.
Jesus sagte ihm, dass er, nachdem er umgekehrt sei, eine wichtige Aufgabe
habe.
Und Petrus kehrte um. Er bereute das, was er getan hatte von ganzem Herzen.
Er sagte nicht einfach: he sorry, das passiert halt mal. Nein – er weinte
bitterlich und bereute seine schlimme Tat.
Jetzt, nachdem er sein Leben wieder geordnet hatte, soll er die Brüder im
Glauben stärken. Gerade er, der im Glauben so kläglich versagte?!
Jetzt soll er sich doch erst einmal bewähren, bevor er die anderen im
Glauben stärkt. Man kann doch einem solchen Versager nicht gleich wieder
eine wichtige und schon gar nicht eine belehrende Aufgabe geben und dann
noch in dem Bereich, in dem er zu Fall gekommen war.
Doch, Jesus kann! Jesus macht das, was wir vielleicht nicht wagen würden.
Jesus schenkt uns die Möglichkeit, dass wir im Glauben reifen können.
Reifung geschieht manchmal auch dadurch, dass wir ganz tief unten durch
müssen. Offenbar bewirkte diese Erfahrung bei Petrus einen Reifeprozess,
so dass er nachher besser in der Lage war, den Glauben der Brüder zu
stärken.
Hätte Petrus dieser Versuchung widerstanden, wäre er vielleicht ein
eigensinniger und herzloser Kämpfer für das Evangelium geworden. Er hätte
vermutlich wenig Verständnis für schwächere Christen gehabt. Mit
Peitschenhieben, hätte er die Christen angetrieben.
Aber jetzt, nach dieser Erfahrung, erkannte er, dass er mit seinem ganzen
Eifer und seinem Willen das Ziel nicht alleine erreichen kann. Er ist
ganz und gar abhängig von Gott. Nach diesem Erlebnis, kann er die
Gefahren besser erkennen und einschätzen. Lest doch einmal seine Briefe
mit diesem Hintergrund. Ich bezweifle, ob wir ohne diesen tiefen
Einschnitt in seinem Leben solche Worte in seinen Briefen finden würden:
Seid wachsam und nüchtern! Euer Feind, der Teufel, schleicht um die
Herde wie ein hungriger Löwe. Er wartet nur darauf, dass er jemand von
euch verschlingen kann." 1. Petrus 5, 8
Leistet ihm Widerstand und haltet unbeirrt am Glauben fest. Denkt
daran, dass die Gemeinschaft eurer Brüder und Schwestern in der ganzen
Welt die gleichen Leiden durchzustehen hat." 1. Petrus 5, 9 Ihr müsst jetzt für eine kurze Zeit leiden. Aber Gott hat euch in
seiner grossen Gnade dazu berufen, in Gemeinschaft mit Jesus Christus
für immer in seiner Herrlichkeit zu leben. Er wird euch Kraft geben,
sodass euer Glaube stark und fest bleibt und ihr nicht zu Fall kommt." 1. Petrus 5, 10Gott schenkt uns den Raum, dass wir reifer werden können. Wenn wir fallen,
hilft er uns auf und er überträgt mir trotzdem verantwortungsvolle
Aufgaben. Was für einen grossartigen, liebenden und barmherzigen Gott
haben wir!
Bibelstellen zum Nachschlagen: Lukas 22, 2; 1. Petrus 5, 8-10; 2.
Petrus 3, 7
Schlussgedanke
Ich habe für Dich gebetet. Jesus hat für Dich gebetet.
Es ist eine Wirklichkeit in dieser Welt, dass der Satan versucht unseren
Glauben zu zerstören. Aber Jesus hat für mich und für Dich gebetet, dass
Dein Glaube nicht aufhört.
Selbst wenn Du so etwas Schlimmes machst, wie Petrus. Wenn Du es bereust
wie Petrus, dann wird Dir Gott sogar wieder verantwortungsvolle Aufgaben
anvertrauen.
Es ist erstaunlich, wie Jesus kurz vor seiner Hinrichtung nicht nur an sich
dachte, sondern wie er sich um seine Jünger kümmerte. Er wollte seine
Jünger auf die bevorstehenden schwierigen Stunden vorbereiten.
So kümmert sich Jesus auch heute noch um uns.
Eines macht diese Begebenheit sehr deutlich: wir schaffen es nie alleine.
Petrus meinte ihm würde so etwas nie geschehen. Er war davon überzeugt,
dass er mit Jesus in den Tod gehen würde. Aber es kam eben anders.
Deshalb schrieb auch Paulus den Korinthern, die z.T. von ihrer
Glaubenskraft sehr überzeugt waren:
Wer meint, er stehe fest und sicher, der gebe Acht, dass er nicht zu
Fall kommt." 1. Korinther 10, 12.
Allein schaffen wir es nicht! Doch mit Jesus kommen wir ans Ziel.
Jesus hat für Dich gebetet!

