Event•Teil 2 / 5STEPS Konferenz 2026
Generierte Mitschrift
Die nachfolgende Mitschrift wurde automatisch mit KI-Technologie erstellt und kann Fehler enthalten. Im Zweifel gilt das gesprochene Wort.
Einführung in das Wesen der Anbetung
Worship is more than a song. Anbetung ist mehr als ein Lied. You probably know that in your mind, but let's take it a step further. What is worship? Wir wissen das wahrscheinlich in unseren Köpfen, aber ich will noch einen Schritt weiter gehen. Was bedeutet Anbetung?
Whenever you come to the word of God, it's important to understand where does the subject originate in God's word. Immer, wenn wir mit Gottes Wort zu tun haben, ist es gut, sich zu fragen: Wo kommt ein bestimmtes Wort oder Konzept her? And then where does it lead?
I want to commend those at this conference because even backstage they typically call this time praise. Ich will die Veranstalter dieser Konferenz loben, weil sie sogar im Backstage diesen Teil Anbetung nennen. There may be worship involved, but in the Bible worship does not start with a guitar and a piano. Anbetung ist wahrscheinlich auch das, was hier heute Abend passiert, aber in der Bibel fängt Anbetung nicht mit einer Gitarre an. With a knife, worship begins in the Bible not with a guitar, but with a knife. Und wo ist das? Nun, 1. Mose 22. Dort kommt es zwar theoretisch auch schon vorher vor, aber wir sind bei 1. Mose 22.
It will cost you something. Anbetung wird uns immer etwas kosten. If it doesn't, most likely it's not worship. Wenn nicht, dann ist es höchstwahrscheinlich keine Anbetung. But the reality is, we all know how to worship because we worship many things, and it costs us a lot. Aber die Realität ist: Wir alle wissen, wie man anbetet, weil wir viele Dinge anbeten, und das kostet uns jedes Mal etwas.
And we ended the last session talking about passion, which already implies that it costs us something. In der letzten Vorlesung haben wir am Ende über Leidenschaft nachgedacht, und auch das impliziert schon, dass es uns etwas kostet. Aber jetzt wollen wir weitergehen und über eine neue Frage der Anbetung nachdenken: Warum beten wir die Dinge an, die wir anbeten? Und vielleicht, um noch genauer zu sein: Warum erschaffen wir uns Götzen?
Jetzt müssen wir aufpassen, jeder hier ist angesprochen. Just let God target your heart. Und wenn ich jetzt vielleicht ein paar sehr pointierte Fragen stelle, dann will ich uns trotzdem ermutigen, sie an uns heranzulassen und Gott sprechen zu lassen. Es geht nicht um die Person neben dir am Sitzabstand, sondern es geht um dich. Und um mich. Wir sind in 2. Mose 32.
Der Hintergrund von Exodus 32
Jetzt, wenn du zu 2. Mose 32 gehst, und während du das tust, ist das eine Ermutigung, dorthin aufzuschlagen, und wenn du 2. Mose 32 aufschlägst und dein Notizbuch und deinen Stift herausnimmst, möchte ich, dass du anfängst, über den Hintergrund nachzudenken. Denn was sieben Wochen vor diesem Bericht geschehen ist, wird entscheidend sein.
Wir müssen wissen, was sieben Wochen vor diesem Bericht in dem Buch geschehen ist. Ungefähr sieben Wochen vorher hatten Aaron und auch andere Älteste des Volkes Israel einen ziemlich faszinierenden Termin zum Abendessen. Ich sage das deshalb, weil dieser Abschnitt sehr bekannt ist: der Abschnitt mit dem goldenen Kalb. Aber die Frage ist: Was ist sieben Wochen vorher passiert? Vielleicht sind sechs Wochen genauer.
Aaron war eingeladen, mit Gott zu Abend zu essen. Ja, da war dieses Abendessen, Aaron war eingeladen, mit Gott selbst zu Abend zu essen. Und dann denkt man: Es war ja nicht wirklich Gott, Gott war halt da. Aber ich will vorlesen, was in 2. Mose 24,9-11 steht. Dort heißt es, dass Mose und Aaron, Nadab und Abihu und 70 der Ältesten von Israel hinaufgingen. Dann beschreibt der Text es und sagt: Sie schauten Gott an, sie sahen Gott und aßen und tranken.
Also gehen Aaron, Mose und andere Älteste hinauf, und hier steht wörtlich, dass sie Gott sahen. Sie blickten ihn an, und sie aßen und sie tranken. Okay, wenn ich mit Gott zu Abend gegessen hätte, würde ich mir denken: Wow, das hat mein Leben verändert. Ich habe Gott selbst gesehen, mein Leben wird nie wieder so sein wie bisher. Das macht doch Sinn, oder?
Aber dann passiert genau sechs Wochen später das. Das soll eine Warnung für uns alle sein. Denn worüber wir hier sprechen, ich weiß nicht, wie stark du dich darin wiederfindest, aber ich warne euch: Wir alle haben Götzenfabriken in uns. Schauen wir also, was jetzt passiert. Warum fertigen sie jetzt Götzen an?
Vers 1 in 2. Mose 32: Dem Volk aber wurde das Warten auf die Rückkehr Moses zu viel. Wenn du mitschreibst, dann kannst du im ersten Punkt notieren: Delay exposed. Wenn Gottes Wirken vermisst wird.
Denn hier haben wir schon eine Antwort darauf, warum wir manchmal Götzen anfertigen: weil Mose in diesem Fall auf das Volk gewartet hat. Mit anderen Worten: Gott hat sich nicht an ihren Zeitplan gehalten. Kommt uns das bekannt vor? Manche von euch wollten eigentlich gestern schon verheiratet sein. Manche wollten eigentlich letztes Jahr schon wissen, wie ihr Leben verlaufen wird, in dieser Phase des Lebens. Und manche von euch sitzen jetzt gerade hier und denken sich: Wie ist es so weit gekommen, dass ich jetzt hier in dieser Phase meines Lebens bin?
Wenn du Gott wärst, hättest du wahrscheinlich die Dinge anders geführt und einen anderen Zeitplan. Ist unser Gott also jemand, der zu spät kommt? Verliert er manchmal die Kontrolle über die Zeit? Nun, ein Grund, warum wir uns mit Götzen zufriedengeben, ist, dass wir nicht mögen, wie Gott wirkt und arbeitet.
Also warten wir vielleicht zwei Wochen, drei Wochen, vier Wochen, maximal sechs. Und wenn Gott dann nicht irgendetwas macht, dann reicht es aber auch. Meine Frage an dich ist also: Wann reicht es dir? Wann hörst du auf, auf Gott zu warten? Ab wann ist er nicht mehr treu? Was, wenn es nicht nur um dein Leben geht? Was, wenn es um die Ewigkeit geht? Bist du bereit, ihm zu vertrauen, auch wenn du nie die Antworten auf deine Fragen bekommst?
Aber da ist noch viel mehr. Wo sind sie? Vers 1: Der Berg. Welcher Berg? Der Berg Sinai. Es gibt viele Spekulationen darüber, wo genau der Berg Sinai war. Ich war eine Zeit lang in Ägypten und habe dort gelebt und bin auf einen der angeblichen Berge Sinai hinaufgewandert. Aber es soll noch einen in Saudi-Arabien geben. Wir wissen nicht, welcher es ist. Aber ich will euch eines über beide sagen: Beide haben gemeinsam, dass keiner von ihnen auf dem Weg nach Kanaan liegt.
Wenn das also Ägypten ist, wo das Volk Israel war, und hier ist Kanaan, dann wäre eine Sinai-Lokation hier oder dort unten. Es ist nicht auf dem Weg. Egal, wie du darauf schaust: Auf jeden Fall liegt das nicht auf dem Weg.
Habt ihr manchmal das Gefühl, dass Gottes Wege nicht auf dem Weg liegen? Hast du manchmal das Gefühl, dass auch Gott manchmal die Orientierung verliert? Ich meine, du denkst: Gott, ich weiß, du hast kein Google Maps, aber du brauchst vielleicht Hilfe. Und du denkst dir: Gott, du hast zwar kein Google Maps, aber ich glaube, du brauchst wirklich Hilfe.
Und deswegen lesen wir manchmal die Bibel und denken: Ja, gute Idee, Gott, klingt gut, aber wir sehen es im Jahr 2026, ich habe eine bessere Idee. Aber was, wenn Gott deine Produktivität gar nicht so sehr am Herzen liegt? Was, wenn Gott dein Herz am Herzen liegt? Was, wenn er vielmehr an Intimität interessiert ist?
Und wir lesen weiter. Also gibt es hier eine Verzögerung, und man hinterfragt, was Gott hier tut. Und so versammelt sich das Volk, und sie kommen, und sie haben eine brillante Idee: Make us gods who shall go before us, as for this Moses, the man who brought us up out of the land of Egypt, we don't know what's become of him.
Sie sagen nämlich in Vers 1: „Los, mach uns Götter, die uns anführen, denn was aus diesem Mose geworden ist, der uns aus Ägypten hierher geführt hat, wissen wir nicht.“ Beachte die Formulierung: „Wir wissen es nicht.“ Sobald Gott mal aufgehört hat, nach ihrem Plan zu wirken und zu arbeiten, vertrauen sie nicht mehr.
Und so will ich die Frage stellen: Kann es sein, dass wir manchmal Gott nur dann vertrauen, wenn wir auch verstehen, wie er wirkt? Wenn es uns Sinn ergibt oder wenn wir es einfach nicht mögen? Oder was ist, wenn Gottes Wort uns nicht gefällt oder wenn wir es einfach nicht verstehen, wenn es keinen Sinn macht?
Ich kann hier ganz direkt sein, das ist einfach. Als Prediger ist das eine Steilvorlage. Wo fange ich an? Wie wäre es damit: Do not lay up for yourselves treasures on earth. Ich will einfach nur sagen: Sammelt euch keine Schätze... Warte, warte! Was zum... Nun, das ist schwer zu übersetzen. Do not... Do not, wie sagt man das auf Deutsch? Do not lay up for yourselves treasures auf. Sammelt euch... Ja, na ja, es ist schwierig, weil wir das do nicht haben. Wir haben das do nicht. Nein. Also, wie sammelt man keine Schätze? Ja, na ja...
Übersetz es mir aus dem Deutschen. Einfach das Wort nicht. Ist das Wort nicht schwer zu verstehen? Denn das Wort ist eigentlich das einfachste Wort überhaupt. Sorry? Das Wort nicht, es ist super einfach. Was sagen eure Eltern, wenn sie sagen: Hört auf! Hört auf, euch Schätze auf Erden zu sammeln!
Jesus sagt es so einfach, dass mein siebenjähriger Sohn es versteht, eure Tochter versteht. Aber wisst ihr, wer das nicht versteht? Leute, die sich für klug halten. Denn sie finden alle möglichen Umwege darum herum. Wir wollen uns Gott nicht hingeben. Wir vertrauen ihm nicht. Ja, wir verstehen schon, wir sollen uns keine Villa bauen, aber ein bisschen was muss ich schon sammeln. Was ist, wenn Gott mich irgendwann enttäuscht? Irgendetwas muss ich ja zurücklegen, sonst bin ich ja nicht weise und kein guter Verwalter deiner Gaben.
Glaub mir, auch das würde irgendwann sehr bald unbequem. Denn die Realität ist, dass Gott uns dazu beruft, ihm zu vertrauen, auch wenn wir seine Wege nicht verstehen. Oder denk zurück an Daniel 3. Hananja, Mischael und Asarja, also Schadrach, Meschach und Abed-Nego, als die vier im Ofen sind: Was sagen sie zu Nebukadnezar? Sie sagen: Unser Gott ist mächtig, uns aus diesem brennenden Ofen zu retten. Das ist wichtig, weil sie wissen, was Gott tun kann. Sie kennen seine Macht. Aber dann sagen sie: Selbst wenn er es nicht tut, werden wir uns nicht beugen.
Das ist genau der Unterschied zu dieser Geschichte in 2. Mose 32, weil dort das, was sie sehen oder nicht sehen, festlegt, wie sie handeln. Ist es wahre Anbetung, wenn wir Gott nur dann gehorchen, wenn wir verstehen, was er vorhat? Ist es wahre Anbetung, wenn wir Gott nur dann gehorchen, wenn wir sehen, was er vorhat?
Nein, er sagt genau das Gegenteil. Er sagt: „Glückselig sind, die nicht gesehen haben und doch glauben.“ Wir lesen in Hebräer 11, dass Glaube ein Vertrauen auf Dinge ist, die wir nicht sehen. So ist die Verzögerung klar offengelegt. Und so wird deutlich, wo Gottes Wirken wirklich vermisst wird.
Ich komme gleich noch einmal auf den mittleren Teil zurück, aber ich möchte, dass ihr ein Stück weiter nach unten geht. Sie machen ein goldenes Kalb. Und schaut, was sie sagen: „Das sind deine Götter, o Israel, die dich aus dem Land Ägypten heraufgeführt haben.“ Und sie rufen am Ende von Vers 4: Das sind deine Götter, Israel, die dich aus dem Land Ägypten geführt haben.
„Das sind deine Götter.“ Ich fand das immer lächerlich. Wie kann man sagen, das sind die Götter, die euch herausgeholt haben? Es war doch klar, dass Gott dieses Meer damals geteilt hat. Aber dann hat Gott mir gezeigt: Ich bin gar nicht anders.
Denn wenn ich im Leben voranschreite und sehe, dass etwas gelungen ist – okay, vielleicht kein goldenes Kalb, vielleicht eine Karriere; vielleicht kein goldenes Kalb, vielleicht ein Haus; vielleicht kein goldenes Kalb, vielleicht eine sportliche Leistung; vielleicht kein goldenes Kalb, vielleicht hunderttausend Follower – und was sagen wir dann? Das hat ganz schön viel Arbeit gekostet, aber es war eine super Strategie. Ich hatte einen super Trainer.
Und schon finden wir lauter Gründe. Und wir sagen: Das sind die ganzen Götter, die mich aus Ägypten herausgeführt haben. Und dann stellt sich heraus, dass wir gar nicht anders sind. Wir alle sind Götzendiener, und wir setzen Dinge an die Stelle, die eigentlich nur Gott innehaben sollte.
Deswegen geht es im zweiten Punkt um Folgendes: wenn Gottes Wesen verzerrt wird. Wir müssen bedenken: Sie werden Gott nicht komplett los. Was sagen sie über den Morgen? Sie sagen in Vers 5, dass morgen ein Fest für Jahwe ist. Das ist eigentlich gar nicht so schwer zu verstehen. Das machen wir jede Woche. Wir feiern das Abendmahl.
Wir kommen zusammen, wir singen Lieder darüber, wie großartig unser Gott ist, vielleicht heben wir sogar unsere Hände, und wir singen, wie groß und wunderbar Gott ist. Und dann gehen wir durch diese Türen hinaus und sammeln uns wieder Schätze auf Erden.
Und dann gehen wir nach Hause und basteln wieder an unserer Identität, weil das unsere Marke ist. Wir investieren in Dinge, die letztendlich keine Rolle spielen. Gott ist schon irgendwie dabei. Wir haben ihn hier nicht wirklich abgelehnt, deswegen sind wir ja auch hier. Wir laufen nicht weg vor Gott. Aber wir haben im letzten Vortrag schon gehört: Jesus will nicht nur ein Teil unseres Lebens sein.
Okay, wir haben jetzt noch neun Minuten. Und ich muss jetzt langsam wirklich zum Kern kommen. Deswegen ist Gott der dritte Punkt, und dann geht es wirklich zur Sache. Der dritte Punkt: wenn Gottes Werk veruntreut wird.
Jetzt wird das extrem klar, aber ich möchte, dass ihr auf den Text vor euch schaut. Welches Wort wird in diesem kleinen Abschnitt mehrfach wiederholt? Viermal wird es erwähnt. Nehmt euren Frauen, Söhnen und Töchtern die goldenen Ringe ab und bringt sie mir. Da zerrten sie alle die goldenen Ohrringe ab und brachten sie zu Aaron. Der nahm das Gold entgegen, schmolz es ein und verwendete es, um die Skulptur eines Kalbes anzufertigen.
Jetzt mache ich etwas Nerviges, und diesen Teil müsst ihr nicht übersetzen. Aber bleibt fürs Erste bitte beim Übersetzen. In den Kapiteln direkt davor, beginnend in Kapitel 25, passiert etwas Interessantes. Und ich hoffe, ihr vergesst das nie. Denn als Mose auf dem Berg ist, mit wem spricht er? Mit Gott. Worüber spricht Gott? Über die Stiftshütte. Denn Gott wird in der Mitte seines Volkes wohnen. Und das ist aufregend.
Und das ist eine schöne Sache. Dann wisst ihr, was Gott sagt, was das allererste ist, was man einsammeln soll? Die allererste Sache war Gold. Aber glaubt mir, das wird nicht nur dort erwähnt. In den nächsten Kapiteln kommt Gold oft vor. Und wenn es dich jetzt nervt, dann musst du einfach wissen, du solltest es wirklich wissen: Gott sagt Gold, Gold, Gold, Gold, Gold, Gold, Gold, Gold, Gold, Gold, Gold, Gold, irgendwo da, 47 Mal. Gott sagt in diesen Kapiteln siebenundvierzig Mal das Wort Gold. Und warum tut er das?
Als sie Ägypten verlassen haben, wer hat ihnen das Gold gegeben? Die Ägypter. Und Gott hat zu ihnen gesagt: Nehmt es, weil es für einen bestimmten Zweck eingesetzt werden wird. Folgendes soll niemand von euch vergessen: What God intends to use in your life, the enemy wants to abuse.
Was Gott in unserem Leben gebrauchen will, will der Feind missbrauchen. Whatever God has given you for his glory, I guarantee you the enemy of the soul will come after you so you waste it on his glory, on your glory, on someone else's glory, who cares what glory as long as it's not God's glory.
Was auch immer Gott dir zu seiner Ehre gegeben hat, der Feind wird kommen und dich dazu verleiten, es zu deiner Ehre oder zu seiner Ehre oder für irgendetwas anderes zu verwenden, aber nicht zur Ehre Gottes. Genau das passiert hier. Die Israeliten sagen: Wir nehmen das Gold und wir fertigen einen Götzen an. Wir nehmen das, was Gott eigentlich für seine Ehre beabsichtigt hat, und fertigen daraus etwas, das uns von ihm wegführen wird.
Aber wir wollen jetzt praktisch werden. Wo passiert das in unserem Leben? Wo hat Gott dir Fähigkeiten gegeben, und du siehst sie nur für dich? Wo hat Gott dir Fähigkeiten oder Talente gegeben, und wir verwenden sie nur für uns selbst? Where has God given you well, he's given us all twenty four hours in a day where has God given you time and you're truly wasting it on things that don't matter at all?
Wo hat Gott dir Zeit zur Verfügung gestellt, die du dann aber verschwendest für Dinge, die überhaupt keine Rolle spielen? Apps that are destroying your investment of time. Vielleicht wollen heute einige von euch mal als ein Akt der Anbetung Apps von eurem Telefon deinstallieren, die eure Zeit verschwenden.
Playing video games the night away and you have no time to meet with God in the morning. Videospiele die ganze Nacht durch, aber dann keine Zeit, um Gott morgens zu begegnen. Investieren in things that literally do not last when forty percent of our world has never even heard the gospel of Jesus Christ.
Zeit investieren in Dinge, die überhaupt keinen Bestand haben, aber dann keine Zeit finden, um die Menschen zu erreichen, die vierzig Prozent der Weltbevölkerung, die noch nie von Jesus gehört haben. „Call me stupid, call me whatever you want, but that doesn't make any sense to me.
Nenn mich dumm oder was auch immer, aber für mich ergibt es überhaupt keinen Sinn. Like, like, please just hear my heart. We say we love Jesus, we say that? And yet exactly what Christ says is his heart for this world, we treat it as nothing significant.
Aber das Herz, das Jesus offenbart, sein Herz für diese Welt, wir behandeln es so, als wäre es nichts. Ich kenne die Statistiken hier nicht aus Deutschland, aber in den USA wird für einen Christen von hunderttausend Dollar tatsächlich nur ein Dollar dafür verwendet, unerreichte Menschen in der Welt zu erreichen.
Und wusstest du, dass in den Vereinigten Staaten allein an Halloween, also an einem einzigen Tag im Jahr, mehr Geld für Kostüme für Haustiere ausgegeben wird als die gesamte christliche Welt ausgibt, um die 42 Prozent der Welt zu erreichen, die Jesus nicht kennen? Ich weiß nicht, wie ich es anders sagen soll, außer dass ich den Eindruck habe, es ist uns egal.
Aber die Geschichte endet dann damit, dass Mose vom Berg herunterkommt und die Tafeln zerbricht. Er sagt, wir brauchen sie nicht mehr, weil der Bund gebrochen ist. Aber Gott bietet eine Lösung. Sie zerstören das goldene Kalb, und er sagt, sie müssen es trinken. Sie zerstören das goldene Kalb, sie schmelzen es, und am Ende müssen sie es sogar trinken.
Klingt das irgendwie bekannt? Kommt uns das bekannt vor, wenn wir einen bitteren Kelch der Sünde trinken? Jesus ist genau in diese Situation bei uns hineingekommen und hat den bitteren Kelch der Sünde getrunken. Deswegen hat Jesus nicht gesagt: Herr, wenn möglich, dann lass diesen Kelch an mir vorübergehen, sondern lass diesen Kelch an mir vorübergehen. Jesus war bereit, das zu trinken, was wir eigentlich wegen unserer Rebellion verdient gehabt hätten.
Und es gibt ein faszinierendes Detail in 2. Mose 32. In 2. Mose 32 gibt es dann auch wirklich ein faszinierendes Detail. Wisst ihr, wie viele Menschen an diesem Tag wegen ihrer Sünde mit dem goldenen Kalb gestorben sind? An diesem Tag sind dreitausend Menschen gestorben, weil sie das goldene Kalb angebetet haben. Das ist kein Zufall, denn was bringt das Gesetz? Das Gesetz bringt den Tod. Aber die Gabe Gottes ist das ewige Leben.
Deswegen wurden wie viele Menschen an Pfingsten gerettet, in Apostelgeschichte 2, als das Evangelium verkündet wurde? Dreitausend Seelen wurden an diesem Tag gerettet. Die Umkehr dieses goldenen Kalbs ist an Pfingsten passiert. Und ich will einfach nur, dass wir verstehen, dass wir genauso sind wie das Volk Israel, aber jemand hat den Kelch an unserer Stelle getrunken.
Und er lädt uns ein, die Geschichte nicht einfach dabei zu belassen, dass wir 2. Mose 32 lesen, sondern er bringt uns zu Apostelgeschichte 2. Aber willst du heute Nacht, dass der Feind die Dinge missbraucht, die Gott eigentlich in deinem Leben gebrauchen will? Bist du bereit, dein Leben dem hinzugeben, der dich mehr liebt, als du dich selbst liebst? Und bist du bereit, ihm zu vertrauen, der dich mehr liebt, als du dich selbst liebst? Und bist du bereit, ihm zu vertrauen und ihn anzubeten, auch wenn du nicht verstehst, was er tut, aber du verstehst, wer er ist?
Wenn Gottes Gaben für etwas anderes missbraucht werden
Now, this becomes extremely clear, but I want you to look at the text in front of you. What word is repeated numerous times in that little portion?
Das wird jetzt sehr klar, wenn wir darauf schauen, welches Wort hier besonders oft erwähnt wird in diesem Abschnitt. Viermal wird es erwähnt. Nehmt euren Frauen, Söhnen und Töchtern die goldenen Ringe ab und bringt sie mir. Da zerrten sie alle die goldenen Ohrringe ab und brachten sie zu Aaron. Der nahm das Gold entgegen, schmolz es ein und verwendete es, um die Skulptur eines Kalbes anzufertigen. Da rufen, äh, ja.
Now, now I'm gonna do something annoying and you don't have to translate this part. Okay, jetzt kommt was Nerviges. But keep translating for right now. In the chapters right before, starting in chapter twenty-five, something interesting happens.
In den vorherigen Kapiteln, also ab Kapitel fünfundzwanzig, passiert etwas Interessantes.
And I hope you never forget this. Because when Moses is up on the mountain, who's he talking to? God. What is God talking about? The Tabernacle. Because God is going to dwell in the middle of his people. And that's exciting.
Und das ist eine schöne Sache. Dann wisst ihr, was Gott sagt, was das allererste ist, was man einsammeln soll? Die allererste Sache war Gold. Aber glaubt mir, das wird nicht nur da erwähnt. In den nächsten Kapiteln kommt Gold oft vor. Und wenn es dich jetzt nervt, dann musst du einfach wissen: Du solltest es wirklich wissen. Gott sagt Gold, Gold, Gold, Gold, Gold, Gold, Gold, Gold, Gold, Gold, Gold, Gold, irgendwo da, 47 Mal. Gott sagt siebenundvierzig Mal das Wort Gold in diesen Kapiteln. Und warum tut er das? Als sie Ägypten verlassen haben, wer hat ihnen das Gold gegeben? Die Ägypter. Und Gott hat zu ihnen gesagt: Nehmt es, weil es für einen bestimmten Zweck eingesetzt werden wird.
Folgend soll niemand von euch vergessen: intends to use in your life the enemy wants to abuse. Was Gott in unserem Leben gebrauchen will, will der Feind missbrauchen. Whatever God has given you for his glory, I guarantee you the enemy of the soul will come after you so you waste it on his glory, on your glory, on someone else's glory, who cares what glory as long as it's not God's glory.
Was auch immer Gott dir gegeben hat zu seiner Ehre, der Feind wird kommen und wird dich dazu verleiten, es zu deiner Ehre oder zu seiner Ehre oder für irgendetwas anderes zu verwenden, aber nicht zur Ehre Gottes. Genau das passiert hier: Die Israeliten sagen, wir nehmen das Gold und wir fertigen einen Götzen an. Wir nehmen das, was Gott eigentlich für seine Ehre beabsichtigt hat, und fertigen daraus etwas, was uns wegführen wird von ihm.
Aber wir wollen jetzt praktisch werden. Wo passiert das in unserem Leben? Wo hat Gott dir Fähigkeiten gegeben und du siehst es für dich? Wo hat Gott dir Fähigkeiten oder Talente gegeben und wir verwenden sie nur für uns selbst? Where has God given you well, he's given us all twenty-four hours in a day where has God given you time and you're truly wasting it on things that don't matter at all?
Wo hat Gott dir Zeit zur Verfügung gestellt, die du dann aber verschwendest für Dinge, die überhaupt keine Rolle spielen? Apps that are destroying your investment of time. Vielleicht wollen heute einige von euch mal als ein Akt der Anbetung Apps von eurem Telefon deinstallieren, die eure Zeit verschwenden.
Playing video games the night away and you have no time to meet with God in the morning.
Videospiele durch die ganze Nacht, aber dann keine Zeit, um Gott morgens anzutreffen.
Investing in things that literally do not last when forty percent of our world has never even heard the gospel of Jesus Christ.
Zeit investieren in Dinge, die überhaupt keinen Bestand haben, aber dann keine Zeit finden, um die Menschen zu erreichen, die vierzig Prozent der Weltbevölkerung, die noch nie von Jesus gehört haben.
„Call me stupid, call me whatever you want, but that doesn't make any sense to me.
Nenn mich dumm oder was auch immer, aber für mich ergibt es überhaupt keinen Sinn. Like, like, please just hear my heart. We say we love Jesus, we say that?
Wir sagen oft, wir lieben Jesus? And yet exactly what Christ says is his heart for this world, we treat it as nothing significant.
Aber das Herz, das Jesus offenbart, sein Herz für diese Welt, wir behandeln es so, als wäre es nichts. Ich kenne die Statistiken hier nicht aus Deutschland, aber in den USA for a Christian, one in one hundred thousand dollars will actually go to reaching unreached people in the world.
Und wisst ihr, dass in den Vereinigten Staaten mehr Geld an Halloween, an einem Tag im Jahr, für Kostüme für Haustiere ausgegeben wird als in der gesamten christlichen Welt, um die vierzig bis zweiundvierzig Prozent der Welt zu erreichen, die Jesus nicht kennen? Ich weiß nicht, wie ich es anders sagen soll, außer dass ich den Eindruck habe: Es ist uns egal.
Aber die Geschichte hört dann an, als Moses herunter vom Berg kommt und er die Tafeln zerbricht. Er sagt, brauchen wir nicht mehr, weil der Bund gebrochen ist. Aber Gott bietet eine Lösung. Sie zerstören das goldene Kalb, und er sagt, sie müssen es trinken. Sie zerstören das goldene Kalb, sie schmelzen es, und am Ende müssen sie es sogar trinken.
Klingt das irgendwie bekannt? Kommt uns das bekannt vor, wenn wir einen bitteren Kelch der Sünde trinken? Jesus ist genau in diese Situation bei uns hineingekommen und hat den bitteren Kelch der Sünde getrunken. Deswegen hat Jesus nicht gesagt: Herr, wenn möglich, dann lass dieses Kreuz an mir vorübergehen, sondern lass diesen Kelch an mir vorübergehen. Jesus war bereit, das zu trinken, was wir eigentlich verdient gehabt hätten wegen unserer Rebellion.
Und es gibt ein faszinierendes Detail in 2. Mose 32. Und in 2. Mose 32 gibt es dann auch wirklich ein faszinierendes Detail. Wisst ihr, wie viele Menschen an diesem Tag gestorben sind wegen ihrer Sünde mit dem goldenen Kalb? An diesem Tag sind dreitausend Menschen gestorben, weil sie das goldene Kalb angebetet haben. Das ist kein Zufall, denn was bringt das Gesetz? Das Gesetz bringt den Tod. Aber die Gabe Gottes ist das ewige Leben. Deswegen wurden wie viele Menschen gerettet an Pfingsten, Apostelgeschichte 2, als das Evangelium verkündet wurde? Dreitausend Seelen wurden an diesem Tag gerettet. Die Umkehr von diesem goldenen Kalb ist an Pfingsten passiert.
Und ich will einfach nur, dass wir verstehen, dass wir genauso sind wie das Volk Israel, aber jemand hat den Kelch an unserer Stelle getrunken. Und er lädt uns ein, die Geschichte nicht einfach damit zu belassen, dass wir 2. Mose 32 lesen, sondern er bringt uns zu Apostelgeschichte. Aber willst du heute Nacht, dass der Feind die Dinge zu missbrauchen beginnt, die Gott eigentlich in deinem Leben gebrauchen will? Bist du bereit, dein Leben dem hinzugeben, der dich mehr liebt, als du dich selbst liebst? Und bist du bereit, ihm zu vertrauen, der dich mehr liebt, als du dich selbst liebst? Und bist du bereit, ihm zu vertrauen und ihn anzubeten, auch wenn du nicht verstehst, was er tut, aber du verstehst, wer er ist?
