Gliederung
I. JESUS ERFÜLLTE DIE VORHERSAGEN
II. JESUS BLIEB OHNE SÜNDE
III. JESUS BEZAHLTE UNSERE SCHULD
IV. JESUS ÖFFNETE DEN HIMMEL
Jesus wusste, dass nun alles vollbracht war. Und weil sich das, was in der
Schrift vorausgesagt war, bin ins letzte erfüllen sollte, sagte er: »Ich
Habe Durst!« (Johannes 19, 28)Da tauchten die Soldaten einen Schwamm in ein Gefäss mit Weinessig, das
dort stand, steckten ihn auf einen Ysopstängel und hielten ihn Jesus an den
Mund. (Johannes 19, 29)Nachdem er ein wenig von dem Essig genommen hatte, sagte er: »Es ist
vollbracht.« Dann neigte er den Kopf und starb. (Johannes 19, 30)
Einleitung
Aus Rienecker: Lexikon zur Bibel, Sprüche 812-813.
Die Kreuzigung war eine "überaus grausame und furchtbare" (Cicero)
Todesstrafe, die die Römer von den Karthagern übernommen hatten und nur
bei Sklaven und gemeinen Verbrechern anwandten...Der Verurteilte wurde
zuerst gegeisselt und musste dann das Kreuz zur Hinrichtungsstätte
ausserhalb der Stadt tragen... Er wurde dann auf ebener Erde nackt
angenagelt. Das Kreuz wurde hochgezogen und danach trieb man einen langen
Nagel durch die übereinandergelegten Füsse... Bei der Annagelung wurden
die Nägel zwischen den Knochen der Handgelenke hindurch getrieben und
verursachten unerträgliche Schmerzen der verletzten Nerven. Den
Aufgehängten quälten furchtbaren Durst und rasende Kopfschmerzen,
heftiges Fieber und Angstzustände. Die Hängelage verursachte Atemnot, und
der Verurteilte konnte dem Erstickungstod nur entgehen, indem er sich,
gestützt auf den Nagel durch die Füsse, vorübergehend aufrichtete. In
abwechselndem Senken und Heben des Körpers, in Atemnot und Atemschöpfen,
vollzog sich der Todeskampf...
Soweit eine Beschreibung der Hinrichtungsart aus dem Lexikon zur Bibel. Ein
schrecklicher Tod, den Jesus sterben musste. Sein Vater, liess das zu. Er
liess es sogar zu, als Jesus am Kreuz in seinem Schmerz und seiner
Anfechtung aufschrie:
Mein Gott, mein Gott, warum hast du mich verlassen?" (Matthäus 27, 46)Das war eben der Plan Gottes. Natürlich liebte er seinen Sohn. Natürlich
schmerzte ihn, dass sein Sohn so leiden musste. Doch die Liebe Gottes zu
uns Menschen ist eben auch unvorstellbar gross, deshalb liess es Gott
geschehen, denn das war der einzige Weg, wie er uns helfen konnte. Paulus
sagte dazu:
Gott hat ja nicht einmal seinen eigenen Sohn verschont, sondern hat
ihn für uns alle hergegeben. Wird uns dann zusammen mit seinem Sohn
nicht auch alles andere geschenkt werden?" (Römer 8, 32)Doch auch Jesus selbst wollte diesen Weg gehen. Er wollte sich für uns
opfern. Wäre er dazu nicht bereit gewesen, gäbe es keine Rettung für uns,
wir wären alle verloren.
Jesus handelte in vollkommener Übereinstimmung mit seinem Vater. Er selbst
hat sich zur Verfügung gestellt. Im Philipperbrief lesen wir:
Jesus erniedrigte sich noch mehr: Im Gehorsam gegenüber Gott nahm er
sogar den Tod auf sich; er starb am Kreuz wie ein Verbrecher."
Philipper 2, 8.
Das war ein qualvoller Weg, den Jesus für uns beschritten hatte. Natürlich
wurden damals viele Menschen durch die Römer gekreuzigt, doch bin ich
überzeugt, dass der Todeskampf von Jesus viel härter und qualvoller war,
denn die gesamte unsichtbare, finstere Welt bäumte sich gegen ihn auf.
Doch dann sagte Jesus kurz bevor er starb:
Es ist vollbracht." (Johannes 19, 30)Dann neigte er den Kopf und starb. Jesus war sich offensichtlich darüber
bewusst, dass sein Tod eine ganz bestimmte Absicht hatte, es war kein
Zufall, sondern Plan. Mit seinem Sterben am Kreuz hatte er das Ziel
seines Auftrages erreicht.
Wir werden uns heute genauer ansehen, was Jesus gemeint haben könnte, wenn
er sagte, dass es vollbracht sei. Anhand von vier Aspekten, die irgendwie
alle miteinander verbunden sind, möchte ich das heute aufzeigen.
Bibelstellen zum Nachschlagen: Matthäus 27, 46; Lukas 12, 50; Römer 8,
32; Philipper 2, 8
## Jesus erfüllte die Vorhersagen
Jesus dachte selbst in seinem Todeskampf an die Wichtigkeit, dass alles,
was vor Jahrhunderten über ihn vorausgesagt wurde, erfüllt wird.
Jesus wusste, dass nun alles vollbracht war. Und weil sich das, was in
der Schrift vorausgesagt war, bis ins Letzte erfüllen sollte, sagte er:
Ich habe Durst!" (Johannes 19, 28)Das ist das, was Jesus so glaubwürdig macht. Er erfüllt alle Voraussagen,
die über ihn gemacht wurden. Also, die Soldaten reagierten
folgendermassen:
Da tauchten die Soldaten einen Schwamm in ein Gefäss mit Weinessig,
das dort stand, steckten ihn auf einen Ysopstängel und hielten ihn
Jesus an den Mund." (Johannes 19, 29)Damit erfüllte sich eine Voraussage, die wir im Psalm 69 finden.
Statt Nahrung haben sie mir Gift gereicht, mir Essig angeboten, um
meinen Durst zu löschen." Psalm 69, 22Das ist einfach ein Beispiel dafür, wie Jesus die Vorraussagen erfüllte.
Aber da erfüllte sich natürlich noch viel mehr, z.B. dass die Soldaten
sein Gewand nicht zerrissen, sondern darum würfelten. Oder, dass man
Jesus die Beine nicht gebrochen hatte, wie man dies bei den beiden
anderen gekreuzigten Männern tat.
Alles, was Jesus tat, wurde im Alten Testament vorgezeichnet. Als Jesus
nach seiner Auferstehung mit zwei Jüngern nach Emmaus wanderte, konnte er
ihnen aufgrund des AT alles erklären:
Jesus ging mit ihnen die ganze Schrift durch und erklärte ihnen alles,
was sich auf ihn bezog - zuerst bei Mose und dann bei sämtlichen
Propheten." (Lukas 24, 27)Und später, als Jesus in seinem Jüngerkreis erschienen war sagte er:
Alles, was im Gesetz des Mose, bei den Propheten und in den Psalmen
über mich geschrieben ist, muss sich erfüllen." (Lukas 24, 44)Es gibt keinen Religionsstifter, über den es so präzise und vor allem seit
Jahrhunderten überlieferte Voraussagen gibt. Jesus ist diesbezüglich
absolut einzigartig. Er hat es vollbracht.
Die ersten Christen, die das Neue Testament noch nicht hatten, konnten sich
aufgrund des AT's vergewissern, dass Jesus der Messias, der Retter der
Welt ist – eben, weil alles vorausgesagt wurde. In der Apostelgeschichte
wird berichtet:
Die Juden in Beröa waren nicht so voreingenommen wie die in
Thessalonich. Mit grosser Bereitwilligkeit gingen sie auf das
Evangelium von Jesus Christus ein, und sie studierten täglich die
Heilige Schrift, um zu prüfen, ob das, was Paulus lehrte, mit den
Aussagen der Schrift übereinstimmte." (Apostelgeschichte 17, 11)Im AT fanden sie die Bestätigung, dass Jesus der Messias ist.
Gut hat es Jesus vollbracht. Damit schenkt er uns die Gewissheit, dass er
der wahre Sohn Gottes ist, der von Anbeginn der Welt angekündigt wurde.
Bibelstellen zum Nachschlagen: Psalm 69, 22; Lukas 24, 27+44; Johannes
19, 23-24; Johannes 19, 31-37; Apostelgeschichte 17, 11
Jesus blieb ohne Sünde
Jesus hatte sich während seines ganzen Lebens nie gegen Gott versündigt. Er
hatte das Gesetz Gottes nie gebrochen. Er lebte vollkommen nach dem
Gesetz, wie Gott sich das vorgestellt hatte. Jesus war also ohne Sünde.
Einmal fragte er seine Feinde ganz direkt:
Wer von euch kann behaupten, ich hätte je eine Sünde begangen?"
(Johannes 8, 46)Niemand konnte das behaupten. Sie mussten später sogar Leute bestechen,
damit sie Lügen gegen Jesus vorbrachten. Aber niemand hat je eine Sünde
bei Jesus gefunden. Sogar Pontius Pilatus bezeugte in aller
Öffentlichkeit:
Ich kann keine Schuld an diesem Menschen finden." (Lukas 23, 4)Nur weil Jesus keine Sünde hatte, weil er das Gesetz befolgte, hat sein Tod
am Kreuz für uns Bedeutung. Im Hebräer heisst es:
Ein solcher Hoherpriester war genau das, was wir nötig hatten: einer,
der durch und durch heilig und ohne jede Schuld ist und an dem Gott
nichts auszusetzen hat, einer, der sich grundlegend von uns sündigen
Menschen unterscheidet und dessen Platz hoch über dem höchsten Himmel
ist." (Hebräer 7, 26)Hätte sich Jesus versündigt, dann hätte er für seine eigene Schuld sterben
müssen. Für uns wäre dann sein Tod völlig bedeutungslos.
Doch, weil Jesus das Gesetz gehalten und keine Schuld hatte, konnte er uns
vom Gesetz lösen. Der Mensch wird nun nicht durch die Einhaltung des
Gesetzes erlöst, was er aus eigener Kraft gar nicht schafft, sondern
durch Christus, weil er für uns das Gesetz gehalten hat. Paulus schrieb:
Denn mit Christus ist das Ziel erreicht, um das es im Gesetz geht:
Jeder, der an ihn glaubt, wird für gerecht erklärt." (Römer 10, 4)Es ist vollbracht! Jesus blieb sein ganzes Leben ohne Sünde und kann uns
deshalb erlösen. Paulus meint:
In Wirklichkeit jedoch habe ich mit dem Gesetz nichts mehr zu tun; ich
bin durch das Urteil des Gesetzes dem Gesetz gegenüber gestorben, um
von jetzt an für Gott zu leben; ich bin mit Christus gekreuzigt."
Galater 2, 19.
Bibelstellen zum Nachschlagen: Matthäus 27, 22-26; Markus 15, 10; Lukas
23, 4; Johannes 8, 46; Johannes 18, 38; Römer 10, 4; Galater 2, 19-20;
Galater 4, 4-5, 1. Johannes 3, 5; Hebräer 4, 15; Hebräer 7, 26; Hebräer
9, 14;
Jesus bezahlte unsere Schuld
Wie gesagt, weil Jesus ohne Sünde war, konnte er sozusagen stellvertretend
für unsere Schuld sterben.
Jesus hat die Strafe übernommen, die uns hätte treffen müssen. Er hat die
Strafe voll und ganz bezahlt.
Christus nun hat uns vom Fluch des Gesetzes losgekauft, indem er an
unserer Stelle den Fluch getragen hat. Denn – so sagt die Schrift –
verflucht ist jeder, der am Pfahl endet". Galater 3, 13.
Aufgrund des Gesetzes hätten wir den Tod verdient, wir hätten es verdient,
in die Hölle zu kommen. Doch Jesus bezahlte für uns diese schreckliche
Strafe.
So wurde das übrigens schon im Alten Testament vorausgesagt wurde. Jesaja
schrieb:
Die Strafe für unsere Schuld traf ihn und wir sind gerettet. Er wurde
verwundet und wir sind heil geworden." Jesaja 53, 5Das wusste Jesus, als er kurz vor seinem Tod sagte: Es ist vollbracht. Er
wusste, dass er für unsere Sünden sterben musste.
An der katholischen Kirche in Werden an der Ruhr befindet sich oben am
First des Daches ein schlichtes, steinernes Schäflein. Mit ihm hat es
folgende Bewandtnis: An derselben Stelle sass einst ein Dachdecker an
seiner Arbeit; aber der Strick, der seinen Korb hielt, riss entzwei, und
er stürzte hinunter in die Tiefe. Weil an der Kirche eben gebaut wurde,
lagen überall Steine und Balken, an denen er sich das Genick hätte
brechen können. Doch der Dachdecker verletzte sich kaum, denn er stürzte
auf ein Schaf, das zwischen den Steinen weidete. Das arme Tier wurde
durch den Sturz zerschmettert, aber es rettete mit seinem Tod das Leben
dieses Mannes. Zum Andenken an dieses Ereignis, liess er ein Schaf in
Stein meisseln und den Stein hoch oben in den First setzen. Ist es nicht
ein Sinnbild für Jesus, der für uns starb und uns so das ewige Leben
schenkt?[1]
Jesus hat unser grösstes Problem gelöst. Er nahm unsere Schuld auf sich. An
unserer Stelle starb er.
Wer an Jesus glaubt, der kann mit Paulus sagen:
Ich bin mit Christus gekreuzigt." Galater 2, 19.
Wenn ich an Jesus glaube, ist das wie wenn ich selbst gekreuzigt worden
wäre. Wie wenn ich selbst für meine Schuld gestorben wäre. Was Jesus am
Kreuz tat, gilt dann 100%ig für mich.
Jesus ist durch seinen Tod zum Sühneopfer für unsere Sünden geworden,
und nicht nur für unsere Sünden, sondern für die der ganzen Welt." (1.
Johannes 2, 2)
Bibelstellen zum Nachschlagen: Jesaja 53, 5-6; Galater 2, 19; Galater
3, 13; 1. Johannes 2, 2
Jesus öffnete den Himmel
Das alles hat zur Folge, dass wir mit unserem Schöpfer in Frieden leben
können. Das ist gar nicht selbstverständlich! Weil Jesus für unsere
Schuld gestorben ist, können wir mit Gott in Frieden leben. Wir müssen
uns vor ihm nicht mehr fürchten. Das heisst nichts anderes, als dass
Jesus mit seinem Tod uns den Himmel geöffnet hat, denn der Himmel ist
dort, wo Gott ist und durch die Versöhnung mit Gott dürfen wir wieder in
der Nähe Gottes leben.
Die Botschaft des Evangeliums ist die Botschaft der Versöhnung mit Gott.
Das hat Jesus vollbracht. Den Korinthern schrieb Paulus:
So lautet diese Botschaft: In Christus hat Gott selbst gehandelt und
hat die Menschen mit sich versöhnt. Er hat ihnen ihre Verfehlungen
vergeben und rechnet sie nicht an. Diese Versöhnungsbotschaft lässt er
unter uns verkünden." 2. Korinther 5, 19Deshalb fordert Paulus auf:
Nehmt die Versöhnung an, die Gott euch anbietet!" 2. Korinther 5, 20Hast Du diesen Frieden mit Gott? Hast Du die Versöhnung angenommen? Oder
bist Du noch immer unsicher, ob Du bei Gott willkommen sein wirst?
Wenn Du mit Gott in Frieden lebst, dann lebt Gott durch den Heiligen Geist
in Dir.
Denn der Geist, den ihr empfangen habt, macht euch nicht zu Sklaven,
sodass ihr von neuem in Angst und Furcht leben müsstet; er hat euch zu
Söhnen und Töchtern gemacht, und durch ihn rufen wir, wenn wir beten:
Abba, Vater!" (Römer 8, 15)Das hat Jesus vollbracht!
Bibelstellen zum Nachschlagen: Römer 8, 15; 2. Korinther 5, 19-20;
Galater 4, 5-6
Schlussgedanke
Ein Junge brachte viele Tage damit zu, sich ein Segelschiff zu bauen. Als
das Schiff fertig war, ging er damit an den Fluss, um zu testen, ob es
auch schwimmen würde. Stolz lief er am Ufer nebenher, als sein Schiff
über das Wasser glitt.
Zum Entsetzen des Jungen schwamm das Schiff bald zur Mitte des Flusses –
viel zu weit für ihn, um es noch erreichen zu können. Langsam entschwand
es seinen Blicken. Völlig frustriert kam der Junge am Abend nach Hause.
Wochen später entdeckte er ein Segelschiff im Schaufenster eines
Pfandhauses – eben das Boot, das er mit soviel Sorgfalt gebaut und
angemalt hatte. Er fragte den Inhaber des Pfandhauses, ob er das Boot
haben könne. Sein Herz sank ihm fast in den Magen, als er den Mann sagen
hörte: "Nur, wenn du den Preis zahlst, der auf diesem kleinen Schild
steht."
Der Junge arbeitete mehrere Wochen, um sich die Summe für das Boot
zusammenzusparen. Endlich kehrte er mit dem Geld in der Hand in das
Pfandhaus zurück. Legte die Summe auf den Ladentisch und sagte: "Bitte
sehr, ich hätte gern mein Boot."
Als er den Laden mit dem Boot in der Hand verliess, sah er es mit einem
Gefühl von Freude, Stolz und Liebe an, so, als wollte er sagen: "Du
gehörst mir, kleines Schiff! Du gehörst mir zweimal! Einmal, weil ich
dich gemacht habe, und dann noch einmal, weil ich dich gekauft habe!"
Was der Junge seinem Boot gegenüber empfand, empfindet Gott uns
gegenüber. Die Bibel sagt:
Der Herr allein ist Gott! Er hat uns geschaffen und ihm gehören wir."
Psalm 100, 3Weiter heisst es:
Gott hat euch als sein Eigentum erworben; denkt an den Preis, den er
dafür gezahlt hat!" (1. Korinther 6, 20)Sie sagt uns sogar etwas über den Preis, der dafür bezahlt wurde:
Ihr wisst, um welchen Preis ihr freigekauft worden seid, damit ihr nun
nicht mehr ein so sinn– und nutzloses Leben führen müsst, wie ihr es
von euren Vorfahren übernommen habt. Nicht mit Silber und Gold seid ihr
freigekauft worden – sie verlieren ihren Wert" 1. Petrus 1, 18 …sondern mit dem kostbaren Blut eines reinen und fehlerlosen
Opferlammes, dem Blut von Christus." 1. Petrus 1, 19Was für ein Trost ist es, zu wissen, dass es einen Vater im Himmel gibt,
der auf uns in Liebe achtet und sagt: "Du gehörst mir. Du gehörst mir
zweimal. Einmal, weil ich dich gemacht habe. Zum zweiten, weil ich dich
erkauft habe."[2]
Bibelstellen zum Nachschlagen: Psalm 100, 3; Johannes 17, 4; 1.
Korinther 6, 20; 1. Petrus 1, 18-19
Amen
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[1] Bsp. 100.
[2] Bsp.1586.

