Zum Inhalt

Raising up Leaders in View of God’s Glorious Plan for His Church

Glaube, der bleibt - von Generation zu Generation
05.01.2026
SerieTeil 4 / 8E21 Hauptkonferenz 2026

Ein persönlicher Auftakt und das Gebet um Verständigung

Guten Morgen! Ich hätte zuerst gedacht, ich probiere das mal auf Deutsch, aber dann habe ich mich doch dagegen entschieden. Wir haben ein paar Deutsche bei uns in der Gemeinde, die versucht haben, mir zu sagen, was ich dann sagen soll. Aber der Satz, den sie mir beigebracht haben, ist nur, wie es heißt, dass ich hungrig bin. Sie wollten, dass ich hier nicht verhungere, deswegen sollte ich sagen können, wie man sagt: Ich habe Hunger.
Es ist ein Privileg, dass ich heute hier bei euch sein darf. Und ich bete, dass der Herr uns mit den Sessions begegnen wird, die vor uns liegen. Ich bete auch, dass, wenn ich jetzt die Bibel mit uns öffnen werde und das wertvolle Wort Gottes zu euch sprechen werde, der Geist Gottes, der in euch ist und in mir ist, und die Hoffnung auf Christus, die in dir lebt und in mir lebt, uns eine ganze Menge verstehen lässt. Dass uns das helfen wird, einander sehr gut zu verstehen, und dass mein Akzent und die Übersetzung, die hier dann stattfindet, uns nicht daran hindern, uns an der Herrlichkeit des Evangeliums zu erfreuen.
Bevor wir in Gottes Wort hineingehen, hole ich mir mal schnell meine Bibel von meinem Stuhl, wo ich sie abgelegt habe, und bete.
Unser Vater, du bist so groß. Du hast dein Werk durch deinen Sohn getan, um alle Dinge zusammenzubringen. Nicht nur diese Konferenz, sondern ein Volk für dich selbst, von jeder Nation und Sprache und jedem Stamm, damit wir etwas sein zum Lob deiner Herrlichkeit.
Und so wie Paulus für die Gemeinde in Ephesus gebetet hat, so beten wir auch nun zu dir, dass wir an diesem Tag wachsen in unserer Erkenntnis dessen, was du in deinem Sohn Jesus Christus vollbracht hast. So dass die unter uns, die Gemeinden leiten, und die unter uns, die dazu ausgebildet werden, Gemeinden zu leiten, wirklich alle, die wir in deiner Gemeinde sind, alle in die gleiche Richtung ziehen.
Dass deine Herrlichkeit in deiner Gemeinde umso klarer widergespiegelt wird. So hilf mir und meinem Bruder Matthias, dass, wenn wir diesen wunderbaren Heiligen dienen, diese Ziele erreicht werden. In dem Namen deines Sohnes bete ich. Amen.

Das Bild des Chores als Einstieg in das Thema Einheit

Ich weiß nicht, wie viele von euch jemals in einem Chor gesungen haben. Die Chorsänger heben mal ihre Hand. Chöre scheinen in Deutschland sehr viel populärer zu sein als in Kenia.
Ich durfte, als ich aufgewachsen bin, in einem Chor singen. Ich habe den Bass gesungen, und es ist etwas Wunderbares, wenn man weiß, wann man dran ist. Das würde wirklich seltsam klingen, wenn du es nur alleine singen würdest. Aber weil du gemeinsam mit anderen singst, die dann ihre eigenen Teile singen, kommen diese verschiedenen Stimmen zusammen und bilden eine wunderbare Harmonie.
Also: Wenn du in einem Chor singst, darfst du nicht nur auf dich selbst hören. Du musst dich selbst hören, und du musst auf alle anderen hören. Wenn du in einem Chor singst, dann kennst du den Schmerz, wenn du neben jemandem singen musst, der auf niemanden anderen hört und nur für sich selbst singt. Sagt ihr, dass ihr das gerade erlebt habt? Sie singen laut, sie singen daneben, und sie haben trotzdem ihren Spaß. Diese Person könntest du sein, oder vielleicht war ich es.
Was ich in der heutigen Sitzung tun möchte, ist, uns dabei zu helfen, unseren Blick klar auf das zu richten, was Gott in allen Dingen tut. Wenn wir versuchen, eine nächste Generation von Leitern zu fördern, dann sollen wir Leiter hervorbringen, die mit dem übereinstimmen, was Gott tut. Wir sind wirklich in Übereinstimmung mit dem, was Gott tun will. Wir wollen erkennen und unsere Gemeinden auf die Art von Leitern hinweisen, die dabei mithelfen, das zu tun, was Gott tut.
Also: Was tut Gott? Gott hat in Christus alle Dinge im Himmel und auf Erden unter einem Haupt zusammengefasst, zum Lobpreis seiner Herrlichkeit. Gott hat die Vereinigung aller Dinge in Christus zum Lobpreis seiner Herrlichkeit bewirkt.
Das, was wir den Geruchstest nennen, den Schnüffeltest, hilft uns dabei, die Leiter zu erkennen, die Gott der Gemeinde gibt. Wir lernen, etwas wertzuschätzen, das normalerweise vielleicht nicht sehr hoch angesehen ist, nämlich Menschen zu erkennen, die allgemein aktiv sind, um Einheit zu fördern.
Ich möchte euch eine theologische Grundlage geben, damit wir wirklich eine gesunde Furcht vor den Menschen haben, die zerstören. Mir ist völlig egal, wie intelligent sie sein mögen, wie viel Theologie sie vielleicht auch drauf haben, wie gut sie reden können, wie einflussreich sie vielleicht sogar als Leiter sind, wie alt sie sind oder wie jung sie sind: Wenn sie die Gemeinde nicht zusammenbringen, dann sind sie keine Leiter Gottes.
Wenn das, was sie tun, unter den Heiligen Spannung und Reibung verursacht, dann ist das kein Leiter Gottes. Ich möchte, dass ihr als Pastoren, während ihr Menschen in eurer Gemeinde heranbildet, vielleicht nicht die Begabtesten der Gruppe wertschätzt. Vielleicht auch nicht die theologisch klügsten in der Gruppe. Aber schaut auf diesen jungen Mann und sagt: Die Art und Weise, wie dieser junge Mann seine Gaben nutzt, wie er seine Intelligenz einsetzt, wie er seine Zeit einsetzt, dient dazu, die Einheit der Gemeinde zu fördern.
Er ist nicht der Ort, an dem ständig Probleme auftauchen, wo plötzlich Streitigkeiten entstehen, weil er diese Woche Johannes Calvin gelesen hat. Er ist vielmehr der Ort, an dem Streitigkeiten zu einem Ende kommen. Wo Probleme auftauchen, da tritt er hinein, und die Probleme werden weniger. Durch die Dinge, die er sagt, durch die Art und Weise, wie er redet, durch die Ziele, die er mit seinen Worten verfolgt, sucht er die Einheit der Gemeinde.
Einheit ist etwas, das in den Gemeinden heute zu wenig wertgeschätzt wird. Ich möchte euch aber im Epheserbrief zeigen, dass Einheit wirklich alles ist. Ich lese aus Epheser 4,1-16:
So ermahne ich euch nun, ich, der Gefangene in dem Herrn, dass ihr der Berufung würdig lebt, mit der ihr berufen seid, in aller Demut und Sanftmut, in Geduld. Ertragt einer den anderen in Liebe und seid darauf bedacht, die Einigkeit im Geist durch das Band des Friedens zu wahren: ein Leib und ein Geist, wie ihr auch berufen seid zu einer Hoffnung eurer Berufung; ein Herr, ein Glaube, eine Taufe; ein Gott und Vater aller, der da ist über allen und durch alle und in allen.
Einem jeden aber von uns ist die Gnade gegeben nach dem Maß der Gabe Christi. Darum heißt es: Er ist aufgefahren zur Höhe und hat Gefangene mit sich geführt und hat den Menschen Gaben gegeben. Dass er aber aufgefahren ist, was heißt das anderes, als dass er auch hinabgefahren ist in die Tiefen der Erde? Der Hinabgefahrene ist derselbe, der aufgefahren ist über alle Himmel, damit er alles erfülle.
Und er hat einige als Apostel eingesetzt, einige als Propheten, einige als Evangelisten, einige als Hirten und Lehrer, damit die Heiligen zugerüstet werden zum Werk des Dienstes. Dadurch soll der Leib Christi erbaut werden, bis wir alle hingelangen zur Einheit des Glaubens und der Erkenntnis des Sohnes Gottes, zum vollendeten Mann, zum vollen Maß der Fülle Christi. Damit wir nicht mehr unmündig seien und uns von jedem Wind einer Lehre bewegen und umhertreiben lassen durch trügerisches Spiel der Menschen, mit dem sie uns arglistig verführen.
Lasst uns aber wahrhaftig sein in der Liebe und wachsen in allen Stücken zu dem hin, der das Haupt ist, Christus. Von ihm aus ist der ganze Leib zusammengefügt und ein Glied hängt am anderen durch alle Gelenke, wodurch jedes Glied das andere unterstützt nach dem Maß seiner Kraft und Macht, sodass der Leib wächst und sich selbst aufbaut in der Liebe.
Das ist das Wort Gottes.

Woher geistliche Leiter kommen und warum ihre Herkunft wichtig ist

Das erste, was ich euch zeigen möchte, ist, wo Gemeindeleiter herkommen. Meine Aufgabe war es hier, darüber zu reden, wie man Leiter heranführen kann. Aber lasst uns zuerst betrachten, was dieser Text sagt: Wo kommen Leiter für die Gemeinden her?
Schaut in Epheser 4, Vers 8. Da heisst es, dass er aufgefahren ist zur Höhe und Gefangene mit sich geführt und den Menschen Gaben gegeben hat. Jesus ist gestorben. Jesus ist aus dem Grabe auferstanden. Jesus ist aufgefahren. Und was hat er in seinem Sieg getan? Er hat den Menschen Gaben gegeben. Vers 11 stellt genau dar, was diese Gaben sind. Und er hat gegeben die Apostel, die Propheten, die Evangelisten, die Hirten und Lehrer, um die Heiligen zuzubereiten zum Werk des Dienstes.
Können wir hier anfangen? Where are leaders from? Wo kommen Leiter her? They are given. Sie werden gegeben. They are given to the church. Sie werden der Gemeinde gegeben. And they are given to the church as gifts of God. Und sie werden der Gemeinde gegeben als gute Gaben von Gott.
Vielleicht ist das für dich gerade etwas unangenehm. Heisst das nicht, dass wir dann irgendwelche Menschen über andere erheben? Nein, das machen wir nicht. Wir erkennen einfach die guten Gaben Gottes an, die er uns durch seinen Heiligen Geist gegeben hat.
Wenn du das Neue Testament liest und siehst, wie der Heilige Geist wirkt, dann siehst du jedes einzelne Mal, dass, wo auch immer der Heilige Geist wirkt, er auch heute in der Gemeinde wirkt. Du siehst die Realität dessen, was in der Zukunft geschehen wird. Ich sage das als jemand, der kein Continuationist ist. Ich habe continuationistische Freunde und Pastoren, und wir dienen sogar in unserer Gemeinde zusammen.
Aber was wir vom Neuen Testament verstehen, ist, dass selbst diese Wunder, die wir im Neuen Testament sehen, auch für uns wichtig sind, die nicht daran glauben, dass diese Dinge heute noch so existieren. Sie sind ein Beleg dafür, dass, wenngleich diese Welt gebrochen ist, Gott gehandelt hat in einer Weise, dass alle Dinge heil werden. Eines Tages kommt der Tag, da gibt es keinen Tod mehr. Es kommt ein Tag, da wird es keine Blindheit mehr geben. Es kommt ein Tag, da wird es keine Lähmung mehr geben. Die Realität der kommenden Welt wird in diesen Dingen sichtbar, weil der Heilige Geist alle Pläne Gottes zur Vollendung führen wird.
Genauso wie gleich zu Beginn im ersten Buch Mose: Am Anfang war Chaos, aber über wen hören wir, dass er über den Wassern schwebte? Über den Heiligen Geist. Und dann bringt Gott Ordnung aus dem Chaos. Und das ist die gleiche Realität, die wir heute sehen. Du und ich, die wir tot sind in unseren Sünden und Übertretungen, in der Finsternis, im Chaos, aber Gott schafft alles neu. Und wie tut er das? Durch das Werk des Heiligen Geistes, der uns von dem, was wir in unseren Sünden waren, nimmt und uns neu macht.
What are we told is accomplished by Christ raising up and ascending to heaven? He gives gifts to men. Er gibt den Menschen Gaben. And this is a work that he will accomplish through the Holy Spirit.
Wenn wir darüber nachdenken, wo Pastoren herkommen, die die Gaben gebrauchen, die sie durch den Heiligen Geist haben, dann sollten wir sehen, wie diese Gaben angewandt werden: die Gabe der Lehre, die Gabe des Predigens, die Gabe des Hirtendienstes. Und wir sehen, wie diese Gaben gebraucht werden, und wir sehen das in ganz direkter Verbindung mit dem Sterben und der Auferstehung Jesu Christi.
Die Gaben sind nicht die derer, die sie ausüben. Nein, diese Gaben sind verbunden mit dem Heiligen Geist, das heisst mit dem Werk Jesu Christi. Es ist nicht die Gabe, schnell laufen zu können. Oder vielleicht haben einige von euch die Kraft, Gewichte zu heben. Oder vielleicht hat jemand in der Schule die Gabe für Mathe. Nicht diese Gaben meine ich.
Wir sehen hier in Epheser 4, wenn es zu denen kommt, die Gottes Wort lehren, dass sie nicht einfach nur eine lockere Zunge haben, so wie Politiker vielleicht. Ich hoffe, ich trete hier nicht auf irgendwelche Füsse. Jeder Politiker, der hier ist: Wir freuen uns, dass du da bist. Wir sagen nur, die Gabe, die du hast, ist wahrscheinlich keine Geistesgabe.
Diese Gaben sind damit verbunden, dass Jesus Christus gestorben ist, wieder auferstanden ist und aufgefahren ist in die Höhe. Das heisst, du willst nicht damit beginnen, dass du Pastoren und Lehrer und Hirten so anschaust, als wären sie einfach nur Leute in der Gemeinde, die von sich aus sehr begabt sind. Vielmehr sollst du sehen, dass Gott einen Plan für die Gemeinde hat. Er tut etwas in der Gemeinde, und was er in der Gemeinde tut, hätte nicht geschehen können, wenn Jesus Christus nicht von den Toten auferstanden wäre.
Und deswegen kommen jetzt Pastoren hinein, die durch den Geist begabt sind, um eine bestimmte Arbeit zu tun, die in Übereinstimmung ist mit dem, was Gott schon in Jesus getan hat. Wenn du also in einer Gemeinde bist und irgendeine Gabe hast, dann ist das Neue Testament voller Gaben. Das Neue Testament nennt eine ganze Reihe von Gaben. Es gibt eine lange Liste in 1. Korinther 12, es gibt eine andere Liste in Römer 12. Über jede einzelne Gabe, die durch den Heiligen Geist der Gemeinde gegeben ist, sollen sie gebraucht werden in Übereinstimmung mit dem Plan Gottes für seine Gemeinde.
Und wenn ihr jetzt schon erkennt, wohin ich damit gehe, dann versteht ihr auch, warum es in 1. Korinther 12, 13 und 14 heisst, dass Trennung und Spaltung in der Gemeinde gar nicht möglich sind. Das ist nicht akzeptabel. Die Art und Weise, wie Gott die Leute in der Gemeinde begabt hat, hat er nicht dafür gegeben, die Gemeinde zu trennen. Gottes Ziel ist es nicht, die Gemeinde zu spalten. Er hat die Gemeinde beschenkt, damit die Gemeinde in ihm vereint ist.
Zurück zum Epheserbrief: Die Ältesten in der Gemeinde sind also der Gemeinde gegeben als Resultat von dem, was Jesus getan hat durch sein Sterben, seine Auferstehung und seine Auffahrt in die Höhe. Wir gehen zu Kapitel 1, Vers 19-23. Da lesen wir, wie überschwänglich gross seine Kraft an uns ist, die wir glauben, weil die Macht seiner Stärke bei uns wirksam wurde, mit der er in Christus gewirkt hat. Durch sie hat er ihn von den Toten auferweckt und eingesetzt zu seiner Rechten im Himmel, über alle Reiche, Gewalt, Macht, Herrschaft und alles, was sonst einen Namen hat, nicht allein in dieser Welt, sondern auch in der zukünftigen. Und alles hat er unter seine Füsse getan und hat ihn gesetzt der Gemeinde zum Haupt über alles, welcher sein Leib ist, nämlich die Fülle dessen, der alles in allem erfüllt.
Er hat alles unter seine Füsse getan. Welche Dinge? Alle Dinge. Alles. Alles im Himmel und auf Erden, wie es in Kapitel 1 auch heisst. Oder welche Füsse? Christ’s Feet, to rule over them, damit er darüber herrscht.
Hier ist die Geschichte aller Schöpfung: Alle Dinge sind durch Gott geschaffen worden, vor Gott und für Gott geschaffen worden und zu ihm hin geschaffen worden. Das ist 1. Mose 1 und 2. Welche Dinge? Alle Dinge.
 1. Mose 3, und dann kam die Schlange, der Versucher, und die Menschheit fällt. Und die Welt, die Gott geschaffen hat, ist jetzt nicht mehr dominiert, nicht mehr beherrscht in den Plänen Gottes, denn Sünde ist in diese Welt gekommen. Und wo Gott in allen Dingen verherrlicht werden sollte, da regiert jetzt die Sünde.
Es ist wie die Windschutzscheibe in einem Auto. Ich weiss nicht, ob ihr jemals so einen kleinen Riss in der Windschutzscheibe hattet. 1. Mose 3, ein kleiner Riss in der Scheibe. Kapitel 4, 5, 6: Da bist du nicht rechtzeitig zur Mechanik gegangen, um das reparieren zu lassen. Es sah aus wie nur ein kleiner Riss, die haben nur eine Frucht gegessen, wie schlimm kann das schon sein? Und dann breitet sich dieser Riss immer weiter aus. Sünde breitet sich über die ganze Welt aus, und der Tod durch die Sünde.
Und wenn ihr dann zu Kapitel 6 kommt, da sehen wir, dass die ganze Welt erfüllt ist mit Sünde. Was hat Gott also durch Jesus Christus getan? Er hat die Welt errettet, wo die ganze Welt erfüllt war mit Sünde. Gott hat die Schöpfung nicht verlassen und alles, was in ihr zur Herrschaft, zum Heil, bestimmt war, der Verdammnis überlassen. Gott hat etwas durch seinen Sohn bewirkt. Alle Schöpfung wird wiederhergestellt werden.
Diesen Morgen sassen wir gerade auf Stühlen, die jemand gebaut hat. Wir sehen hier Architektur um uns herum. Wir haben gerade die wunderbare Gabe von Musik gehört, und wir haben Essen von heute früh noch im Bauch. Biologie wirkt in uns irgendwie so, dass wir einatmen und ausatmen können. Lichter, Leute, die uns anleiten, und Leute, die singen können. Manche sind mit Autos hergefahren. Einfach Dinge, verschiedene Dinge, die letztendlich alle von Gott kommen und alle ein Ziel haben: Sie sollen alle eingesetzt werden zur Herrlichkeit Gottes.
Es gibt nichts, das existiert, das nicht von Gott stammt. Und wenn es von Gott kommt, dann sollte es auch für Gott eingesetzt werden, zu seiner Verherrlichung. Die Vögel im Himmel, die Fische im See, die kleinen Kinder, die herumrennen, die Vielfalt verschiedenster Menschen, Lehrer und Ingenieure und so weiter: All das wirkt zusammen wie ein Chor. Und der Ton, den du hörst, wenn du den Chor singen hörst, sollte das Lied sein, das die ganze Schöpfung singen sollte.
Er glaubt, was ich gesagt habe. Es ist das beste Lied, das je geschrieben wurde. Und dann weiter erfährst du, dass dieser Tag kommen wird. Das ist das, was durch diese vier lebendigen Kreaturen um den Thron Gottes herum zum Ausdruck kommt. Ist das das Lied, mit dem wir heute angefangen haben? Nein, das war nicht das Lied. All creatures of our God and King, that wasn't the song we started with. But there will come a day when all creatures to Gottes Ehre singen werden.
Wie geschieht das? Durch die Auferstehung. Weil Jesus nicht nur gestorben ist, sondern auch aus dem Grabe auferstanden ist, heisst das, dass die Schöpfung, in die er hineingekommen ist in seiner Menschwerdung, nun errettet wurde, erkauft wurde durch seine Auferstehung. Und das alles führt dazu, dass alle Dinge zusammengeführt werden.
Darf ich das noch von einigen anderen Bibelstellen zeigen, wenn wir hier über Leiter reden, über Pastoren reden? Schaut mal in Kapitel 2, Vers 2, in Versen 4 und 6. Da sehen wir, wo die Geschichte beginnt, einer Vereinigung aller Dinge durch die Auferstehung Jesu Christi. Diese Geschichte beginnt dadurch, dass auch wir von den Toten auferweckt wurden. Die Geschichte hat hier begonnen.
Siehst du hier die Menschen um dich herum, die alle einst tot waren in ihren Sünden und Übertretungen, die in der Welt gelebt haben, die Gott geschaffen hat, aber nicht von ihm beherrscht wurden, sondern von einem ganz kleinen Gott mit einem ganz kleinen g, die im Ungehorsam gelebt haben? Seht ihr, was aus ihnen geworden ist? Die sind in Christus gestorben, und sie sind zu einem neuen Leben auferstanden in Christus Jesus. Sie sind wiederhergestellt worden in line with what they were created for, und zwar genau zu dem Zweck, zu dem sie geschaffen wurden. Das ist das, was die Auferstehung bewirkt: things being brought back to what they were designed for. Dass Dinge wieder dahin zurückgebracht werden, wofür sie ursprünglich geschaffen wurden.
Schaut Kapitel 2, Vers 11. Ich lese von Kapitel 2, Vers 11. Und hört einfach auf das, was ihr sehen werdet, wenn ihr etwas von Schöpfung, von Einheit lest. Also wenn ich die Verse jetzt lese, hört gut zu, und dann fragt euch, wo ihr das seht.
Vers 11, Epheser 2, Vers 11: Darum denkt daran, dass ihr, die ihr von Geburt einst Heiden wart und Unbeschnittene genannt wurdet von denen, die äusserlich beschnitten sind, dass ihr zu jener Zeit ohne Christus wart, ausgeschlossen vom Bürgerrecht Israels und Fremde ausserhalb des Bundes der Verheissung. Daher hattet ihr keine Hoffnung und wart ohne Gott in der Welt. Jetzt aber in Christus Jesus seid ihr, die ihr einst ferne wart, nahe geworden durch das Blut Christi. Denn er ist unser Friede, der aus beiden eins gemacht hat und den Zaun abgebrochen hat, der dazwischen war, nämlich die Feindschaft. Durch das Opfer seines Leibes hat er abgetan das Gesetz mit seinen Geboten und Satzungen, damit er in sich selber aus den Zweien einen neuen Menschen schaffe und Frieden mache und die beiden versöhne mit Gott in einem Leib durch das Kreuz, indem er die Feindschaft tötete durch sich selbst. Und er ist gekommen und hat im Evangelium Frieden verkündigt euch, die ihr fern wart, und Frieden den, die nahe waren. Denn durch ihn haben wir alle beide in einem Geist den Zugang zum Vater. So seid ihr nun nicht mehr Gäste und Fremdlinge, sondern Mitbürger der Heiligen und Gottes Hausgenossen, erbaut auf dem Grund der Apostel und Propheten, da Jesus Christus der Eckstein ist, auf welchem der ganze Bau ineinander gefügt wächst zu einem heiligen Tempel in dem Herrn. Durch ihn werdet auch ihr miterbaut zu einer Wohnung Gottes im Geiste.
Jemand sagt mir: Wo seht ihr hier Einheit in diesem Abschnitt? Ruft einfach laut. Im Vers 13, was sagt es da? Dass wir nahe gekommen sind. Very good, that we came near. We were far off, now we've been brought near. Another one: durch das Blut, through the blood, through the blood we've been brought near.
Aber gibt es noch andere Stellen, wo die Idee von Einheit oder Gemeinsamkeit in diesem Abschnitt vorkommt? One body. Ein Leib. Ein Leib ist das, was wir geworden sind, richtig? Und wer war fern und ist nahe gekommen? Die Heiden. Die Heiden, die Heiden, die Heiden.
Vers 21: Wir sind zusammengefügt worden. Vers 22: Wir sind miteinander erbaut worden. Was sehen wir in der Gemeinde? Das zeigt uns, dass dies das ist, was Jesus Christus getan hat. Ihr seht Einheit. Ihr seht Menschen, die vorher nicht zusammen sein konnten: die Beschnittenen und die Unbeschnittenen. Aber wegen dem, was Jesus getan hat, sind sie jetzt eins. Das ist Einheit.
Die Einheit in der Gemeinde offenbart, was Jesus erreicht hat, um alle Dinge zusammenzubringen. Wir sehen jetzt noch nicht die Einheit aller Dinge. Geh noch raus aus dieser Gruppe von Christen, geh mal raus und verbring ein bisschen Zeit mit Nichtchristen. Du wirst ein Gefühl dafür bekommen, dass Dinge in der Welt noch nicht in Harmonie singen, noch nicht wirklich zusammen in Harmonie singen, noch nicht zu dem Zweck, für den Gott sie eigentlich geschaffen hat.
Da sind Kriege, da wird gestohlen, es gibt Kämpfe, und da gehen alle möglichen Dinge hin statt in der Welt, die alle nicht zeigen, dass alles eins ist in Christus. Aber in der Gemeinde da fangen wir ja schon an zu sehen, was Gott in Christus geschaffen hat, dass eines Tages in allen Dingen sichtbar werden wird. Und das wird sichtbar in der Einheit, die wir haben, nicht nur mit Christus, sondern eben auch miteinander.
Ich lese Kapitel 3, Verse 4 bis 6. Dort lesen wir, daran könnt ihr, wenn ihr es lest, meine Einsicht in das Geheimnis Christi erkennen. Dies war in früheren Zeiten den Menschenkindern nicht kundgemacht, wie es jetzt offenbart ist seinen heiligen Aposteln und Propheten durch den Geist, nämlich dass die Heiden Miterben sind und mit zu seinem Leib gehören und Mitgenossen der Verheissung in Christus Jesus sind durch das Evangelium.
Dinge haben einen Zweck. Und der Zweck ist, dass sie zusammenkommen, um die Verherrlichung Gottes zu bewirken. Und das ist das, was in der Gemeinde sichtbar wird. Das war nicht so klar im Alten Testament. Da sah es so aus, als gäbe es Juden und Heiden. Aber als Christus kommt, sehen wir sehr deutlich in der Gemeinde, was sein wirklicher Plan war: dass nämlich alle Dinge, alle Menschen, Juden und Heiden, vereint mit einem Jesus, gerettet durch einen Geist, etwas sein sollen zum Lobpreis seiner herrlichen Gnade.
Darf ich das noch einmal sagen? Wenn jemand also den Geist Gottes in sich trägt, eine Gabe, die Gott gegeben hat durch die Auferstehung Jesu Christi und durch das Geben des Heiligen Geistes, und wenn sie dann diese Gabe benutzen, um Menschen nicht zusammenzubringen, sondern zu trennen, dann ist das nicht von Gott. Das ist anders, als die Bibel sagt.
Du kannst dir selber die gleiche Frage stellen: Wie gehst du mit deinem Hirtendienst um? Siehst du die Architektur, die Gott für seine Gemeinde hat? Erkennst du, was Gott tut, dass er dies into one, dass er das alles zusammenbringen will, zu seiner eigenen Verherrlichung? Tun wir unseren Dienst mit diesem Ziel? Ermutigen wir diese Einheit? Wenn jemand mit dir nicht übereinstimmt, fängst du so an, als würde er gerade gegen Jesus kämpfen, und deswegen trennst du ihn? Du trennst ihn vom Rest, die dürfen heute nicht mehr zu uns gehören? Oder haben wir einen Ansatz im Hinblick auf die Gemeinde, der zusammenbringt, der die Einheit fördert?
Lasst uns noch einmal Kapitel 4 anschauen und sehen, dass das genau die Aufgabe der Heiligen ist. Habt ihr gesehen, was der Heilige Geist in Vers 3 getan hat? Vers 3: und seid darauf bedacht zu wahren die Einigkeit im Geist durch das Band des Friedens. Also was existiert in der Gemeinde jetzt schon wegen Jesus Christus? Einheit. Und es wird nicht nur Einheit genannt, sondern es heisst die Einheit des Geistes. Es ist also nicht die Einheit der Menschen, die die Bundesliga toll finden, oder Menschen, die Skifahren lieben. Das ist hier die Einheit des Geistes.
Jesus ist gestorben und ist auferstanden und aufgefahren, und er gab die Gaben zu seiner Gemeinde. Wir sind jetzt eins, weil die Zwecke Gottes durch seinen Geist vollbracht wurden. Wenn du den Geist in dir hast, dann bewirkt er das Gleiche in dir, das er auch in mir bewirkt. Er heiligt uns mit dem gleichen Ziel, nämlich damit wir alle Jesus ähnlich sehen. Alle Dinge, die durch den Geist gewirkt sind, sind zu den Zwecken, die Gott damit hat. Und deswegen sind Gaben gegeben den Lehrern und den Predigern. Und wenn sie diese Gaben einsetzen, dann bringen sie die Zwecke Gottes voran im Volk Gottes.
Und deswegen wird hier gesagt, dass es keine Spaltung geben soll. Ich lese noch einmal ab Vers 4: Ein Leib und ein Geist, wie ihr auch berufen seid zu einer Hoffnung eurer Berufung; ein Herr, ein Glaube, eine Taufe; ein Gott und Vater aller, der da ist über allen und durch alle und in allen. Ein, ein, ein, ein, ein.
Ist Einheit wichtig in der Gemeinde? Oder ist das nur so eine kleine Nebensächlichkeit? Es ist von grösster Bedeutung, für alle Dinge, zur Herrlichkeit, Verherrlichung des einen Gottes. Nicht zur Verherrlichung des bekanntesten Predigers in der Stadt, nicht für die Verherrlichung des besten Sängers, nicht für den besten Grössten, was auch immer. Nein, das ist die Gemeinde.
Und Älteste existieren als ein sehr wichtiger Teil dieser Geschichte. Sie nehmen einen ganz wichtigen Platz ein. Sie sollen die Gemeinde lehren. Was sollen sie der Gemeinde lehren? Über das, was Jesus getan hat. Das nennen wir das Evangelium. Und wisst ihr, was Jesus getan hat? Er hat alle Dinge zusammengebracht. Also wenn sie Christus predigen, dann sollte uns das alles dazu bringen, dass wir uns um Christus herum sammeln, weil wir als Christen alle in Christus sind.
Division should not be had anywhere, und deswegen sollte es nirgends Spaltungen geben, even if it's just a little bit of a habit that happens there. Vielleicht sogar nur, wenn es so ein bisschen ist, so eine kleine Tendenz zur Spaltung. Auch wenn es nur so aussieht, wenn du Gespräche hast, wenn du nicht noch einmal nachdenkst, wie können wir zusammenkommen, sondern wenn du immer die Punkte findest, wo du zeigen kannst: Hier sind wir nicht zusammen. Du bist ein Baptist, ich bin ein Presbyterianer. Haben wir Presbyterianer in Deutschland? Gibt es hier ein paar Presbyterianer? Das Reich Gottes ist schon nahe herbeigekommen. Gibt es hier Baptisten? Wow, a few more, a few more. We are winning. Wir Baptisten gewinnen. I'm just kidding. Ich mache nur Spass.
Aber immer wieder auf der Suche zu sein nach Dingen, die uns trennen könnten: Wie siehst du das mit den Gaben? Ja, dann bleib weg von mir. Welche Bibelübersetzung benutzt du? Oh, dann halt dich fern von mir. Aus welchem Teil Deutschlands kommst du? Oh, dann weg von mir. Wie alt bist du? Oh, zu alt für mich. Oder zu jung für mich. Ja, was auch immer. Wie alt musst du sein, um mich lehren zu können?
Aber so etwas soll es in der Gemeinde nicht geben. Was Gott schon vollbracht hat, ist die Einheit aller Dinge. Und wir werden das eines Tages in der Offenbarung 5 erkennen. Aber in der Gemeinde heute fängst du schon an, das heute zu sehen, weil wir den gleichen Geist Gottes miteinander teilen, der uns zu einer neuen Schöpfung gemacht hat. Eine neue Schöpfung, die vollkommen ist zur Verherrlichung Gottes. Und die Leiter in der Kirche, die diesen Hirtendienst und die Lehre und das Predigen tun, tun das mit dem Ziel, damit diese Neuschöpfung mehr und mehr sichtbar wird.
So that every single member in the church, simply because they are in Christ, would be fully united to this congregation. There is no one in that church young or old, black or white, rich or poor, up country from the rural part or from the city, ob der aus der Stadt kommt oder ein Landei ist, hochgebildet oder überhaupt nicht gebildet, auch welches Fussballteam sie unterstützen. In der Gemeinde erkennen wir Einheit.
Und wenn ihr dann seht, wie Älteste miteinander reden um einen Tisch herum, und du beobachtest sie, you want to smell that. Not just to hear, wow, that is such incredible thinking, such theology. You will notice, you know how these elders operate, sondern du willst beobachten, wie sie miteinander handeln. Die handeln miteinander wie so ein Chor. Die Person unter den Ältesten, die Person unter den Ältesten, und dass der, der unter den Ältesten ein Sopran ist. Der denkt sehr operational über seine Rolle. Vielleicht ist es ein Ingenieur oder ein Accountant, aber sie sind jetzt mit dem Geist Gottes erfüllt.
Sie verlangen nicht von jedem anderen um den Tisch herum, dass du so sein musst wie sie oder du bist weniger als ich. Sonst bist du weniger wert als ich. Nein, sie bringen ihre Sopranstimme ein, neben deren anderen Stimmen, so dass die Person, die anders ist als sie, von ihnen Hilfe empfängt und dass sie miteinander stärker sind. Das ist das, was du in deinen Leitern willst, das ist das, was du in deiner Gemeinde willst: Einheit.
Brüder und Schwestern, es ist Gottes Plan und Ziel, um alle Dinge mit sich selbst zu vereinen. Wenn du dann den Rest des Epheserbriefs liest und du liest dann Befehle im Hinblick auf Sünde, und dann siehst du, wie du mit deinen Händen arbeiten sollst, wie du mit deinen Worten sprechen sollst, du liest etwas darüber, wie Ehepaare miteinander agieren sollen, mit ihren Kindern, Chefs und ihren Mitarbeitern: Worum geht es bei all diesen Dingen? Um die Einheit, die wir in Christus haben. Das ist nämlich eine besondere Form von Einheit.
Das ist nicht einfach nur eine Einheit von Sündern. Sünder ist, was wir einst waren. Aber in Christus sind wir nahe gekommen. Und deswegen wird uns gesagt: Jetzt lebt nicht mehr so wie früher, lauft nicht mehr in der Sünde. Das ist nicht die Einheit in Übereinstimmung mit dem Plan Gottes.
Du bist jetzt in Christus, und deswegen reden wir nicht mehr so wie früher. Wir verhalten uns unseren Frauen gegenüber nicht mehr so wie früher. Wir lieben unsere Frauen. Wir behandeln unsere Ehemänner nicht mehr so wie früher. Nein, wir ordnen uns ihnen unter. Wir behandeln unsere Eltern nicht mehr so wie früher. Nein, wir gehorchen unseren Eltern.
Die Ziele Gottes in seiner Schöpfung, der Grund, warum er Menschen als Männer und Frauen und Kinder gemacht hat, warum er sie so zusammenbringt in der lokalen Gemeinde: Aufgrund der Einheit in Christus siehst du jetzt, wie sie miteinander unterwegs sind. Das sind die Leiter, die du haben möchtest. Das sind die, die die Einheit in der Gemeinde fördern. Und sie tun das, indem sie Christus verkündigen durch die Verkündigung von Jesus.
Ihr sucht keine Einheit in anderer Form. Keine Einheit einfach dadurch, dass ihr ein langes Regelwerk erstellt. Wenn ihr eine lange Liste erstellt, dann seid ihr besser als ich. Dann ist deine Gemeinde besser als die der anderen. Aber diese Einheit wollen wir nicht. Nein, die Einheit in Christus bedeutet, dass jeder, der Christus hat, willkommen hier ist, dass jeder, der Christus hat, mit in diese Einheit hineinwachsen kann, zu der wir berufen sind.
So kann ich euch also fragen, zum Wohle eurer Gemeinden, damit das Evangelium sich in Deutschland ausbreitet: Schaut nach solchen Leitern. Fördert, bildet aus solche Leiter, die die Einheit, die wir in Christus haben, als etwas ganz Wertvolles erkennen, die ihre Gaben und ihre Ressourcen nicht gebrauchen, um diese Einheit zu unterminieren. Aber wenn sie in einen Raum kommen, dann entsteht dort Einheit.
Vielleicht sitzt du heute hier und denkst, das bin nicht du. Du weisst in der Realität ja so, dass es immer viel Trennung gibt, Spaltung gibt. Da möchte ich dir ermutigen, dass es auch für dich Hoffnung gibt. Denn aufgrund dessen, was Jesus Christus getan hat, und weil der Geist Gottes in dir lebt, müssen du und ich nicht in diesen Spannungen weiterleben. Wir können uns verändern. Wir können solche Menschen in unseren Gemeinden sein, die dann Dinge zusammenzuhalten helfen. Wir müssen nicht weiter in der Sünde gehen, mit Wörtern, die Trennung bringen, mit Handlungen, die auseinanderbringen. Wir können Busse darüber tun, und wir können dann so leiten, dass durch uns die Werke Gottes erfüllt werden.