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Wunsch

Wunsch, wünschen. Wer am Herrn sich ergötzt, kann nichts Widergöttliches und Unerhörbares w. (Ps. 37,4; 21,3; Spr. 11,23). Die heroische Nächstenliebe Pauli verrät sich auch in seinem heroischen Wunsch, wünschen Röm. 9,3; Apg. 26,29. Ebenso charakteristisch ist für den Gottlosen sein bösartiges, faules, lüsternes Wunsch, wünschen (Spr. 21,10. 25; 23,3. 6; 4 Mo. 11,4) oder für Hiob u. Jona ihr Wunsch, wünschen zu sterben (Hi. 7,15; Jon. 4,8), oder für Exulanten, daß das Heiligtum ihr höchster Wunsch, wünschen ist (Hes. 24,21. 25). Die Krone aller Wunsch, wünschen ist die Weisheit (Spr. 3,15; 8,11).
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