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Wohltat

Wohltun, Wohltat.
1) Gottes eigenstes Tun ist Wohltun, Wohltat vielen Tausenden (Jer. 32,18), insonderheit den guten und frommen Herzen (Ps. 125,4; 18,21). Schon das Leben ist eine Wohltun, Wohltat Gottes (Hi. 10,12). Noch größere Wohltun, Wohltat liegt in der Führung des Volks und der einzelnen (5 Mo. 8,16; Ps. 18,51; 51,20; 1 Mo. 32,10) Wer weise ist, hat für die Wohltun, Wohltat Gottes gutes Gedächtnis und offenes Verständnis (Ps. 107,43), siehe Danken. —
2) Bei Menschen entweder = gut, recht handeln (Spr. 21,3; 1 Pe. 2,20; 3,6. 17) oder von Mildtätigkeit (Luk. 6,33; Hbr. 13,16), Liebesgaben (1 Kor. 16,3; 2 Kor. 8,4. 6. 19), s. Almosen. Die apokryphische Überschätzung: Sir. 3,16. 17; 17,18; 40,17, auch Dan. 4,24.
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