Wohl
Wohl soviel als: „Heil sei“ oder: „glücklich, selig zu preisen ist“ (vgl. Ps. 32,1 und Röm. 4,6-9). Im Neuen Testament steht dafür „selig“ zum Beispiel in den 8 Seligpreisungen der Bergpredigt. Unter den 25 „Aschie“ des Psalters preist zum Beispiel 32,1. 2 die Seligkeit der Sündenvergebung, manche die Seligkeit des Gottvertrauens u. der Gottesfurcht (2,12; 84,6. 13; 40,5; 112,1; 146,5), der Frömmigkeit (106,3; 119,1. 2), Israels Erwählung (5 Mo. 33,29), des Wohnens im Hause Gottes (84,5), des Sabbathaltens (Jes. 56,2), der Beschästigung mit Gottes Wort (Ps. 1), des frommen Duldens (Ps. 94,12. 13), des Trachtens nach Weisheit (Spr. 3,13; 8,34), des Familienglücks (Ps. 128), der Barmherzigkeit (Ps. 41,2; Spr. 14,21), guten Regiments (Pr. 10,17).