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unruhig

Unruhe, unruhig 1 Sa. 28,15 von der gestörten Grabesruhe, Luk. 11,7 von der gestörten Nachtruhe, sonst stets von innerlicher Aufregung, Sorge, Angst. Der Mensch voll Unruhe, unruhig in seinem ganzen Leben, Hi. 14,1, aber die Unruhe, unruhig kommt auch noch auf besondere Weise über ihn, Hi. 3,26; 1 Sa. 16,14 (ein böser Geist macht Saul u.). Der Mensch macht sich selbst Unruhe, unruhig durch Sorgen des Reichtums, Ps. 39,7, große Schätze, Spr. 15,16, Gott aber will den Gerechten nicht ewiglich in Unruhe, unruhig lassen, Ps. 55,23.
 Apg. 15,19 ist Unruhe, unruhig = Gewissensbedenken; Jak. 3,8 u. = unbändig.
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