Sua
Sua, Kanaaniter, dessen Tochter Juda zum Weibe nahm, 1 Mo 38,2. 12; 1 Chr. 7,32. [Ein anderes Sua liegt Hes. 23,23 vor, wo die einzig mögliche Übersetzung lautet „Vekod und Sua und Kua“ (Luther: mit Hauptleuten, Fürsten und Herren); Sua (assyrisch Itûa, Tua) war ebenso wie Pekod (babyl.-assyr. Pukûdu) ein Aramäerstamm östl. vom Tigris, während Kua wohl die Sua 64 erwähnten Goi = babyl. Gutium bezeichnet. Vgl. auch Art. Simri.]