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Staub

Staub, Stäublein, bildlich für das Irdisch-Hinfällige, Ps. 103,14; 104,29; Pr. 3,20 u. oft, andererseits für das leicht Verwehbare, Unbedeutende, Ps. 18,43; Jes. 5,24; 40,15. „Staub, Stäublein lecken“, Ps. 72,9; Jes. 49,23; Mi. 7,17, ist Bezeichnung der Unterwürfigkeit, „Staub, Stäublein aufs Haupt werfen“ der Trauer, Jos. 7,6; Klagel. 2,10; Hes. 27,30; Offb. 18,19; „Staub, Stäublein in die Lust werfen“, Apg. 22,23, der Wut. „Den Staub, Stäublein abschütteln“, Mt. 10,14; Apg. 13,51, s. Abschütteln.
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