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Schweißtuch

Schweißtuch. Ein solches trug und trägt man heute noch im Morgenland bei sich, um sich den Schweiß abzutrocknen, auch um etwas Geld und dergl. hineinzubinden, Luk. 19,20. Den Schweißtuchtüchern Pauli wurde in Ephesus heilende Kraft zugeschrieben, Apg. 19,12. Auch zur Verhüllung des Gesichts der Toten dienten sie, Joh. 11,44; 20,7.
(Über die Sage vom Schweißtuch der Veronika s. Kirchenlexikon II, 906.).
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