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Schweben

Schweben, zum Beispiel von dem an der Terebinthe hängenden Absalom, 2 Sa. 18,9, von der Fahrt auf dem Meer, Apg. 27,15, vgl. Sir. 33,2; von dem seine Jungen schützenden Adler, 5 Mo. 32,11, daher die abgeleitete Bedeutung siegen und herrschen 5 Mo. 28,13. 43; Ri. 9,9; Jes. 58,14. In 1 Mo. 1,2 wird dem Geist Gottes ein Schweben, das heißt eine Leben zeugende Kraft bei der Weltschöpfung — wobei wohl das Schweben von Vögeln bei Ausbrütung ihrer Eier als Bild zu Grund liegt — zugeschrieben.
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