Maresa
Maresa.
1) Eine Festung in der Ebene Juda, 2 Chr. 11,8; Jos. 15,44; Mi. 1,15; 2 Chr. 20,37. Hier schlug Asa den Ägypterkönig Serach, 2 Chr. 14,9. Später edomitisch, wurde sie, in den Makkabäerkämpfen umstritten, von Johannes Hyrkanus erobert, durch Pompejus wieder selbständig, vom Prokonsul Gabinius befestigt, aber im J. 40 v. Chr. von den Parthern völlig zerstört. Es ist das heutige Tell Sandahanna, wo die Ruinen von Maresa aufgedeckt wurden, südl, von Bêt Dschibrin. —
2) Die Söhne Maresas erscheinen 1 Chr. 2,42 als eine angesehene Familie im Stamme Juda.