Mahalath
Mahalath, Tochter Ismaels, die Esau zu seinen kanaanitischen Frauen zum Weide nimmt, um seinem Vater Isaak zu gefallen, der Jakob gewarnt hatte, eine Kanaaniterin zu wählen, 1 Mo. 28,9. Esau wollte dadurch noch des väterl. Segens teilhaftig werden, beging aber nur noch einen größeren Fehlgriff als vorher durch die Verbindung mit Kanaaniterinnen, denn Ismael war ausdrücklich (21,10) vom Erbe ausgeschlossen.