Luft
Luft. Luft kriegen, 2 Mo. 8,11 = wieder frei werden von Druck und Zwang.
In die Luft streichen, 1 Kor. 9,26, vom Faustkämpfer, der mit seinen Faustschlägen nicht trifft.
Eph. 2,2 wörtlich: „nach dem Beherrscher der Macht über die Luft des Geistes“, das heißt d. Fürsten über die Macht, welche die Menschen wie ihre Atmosphäre umgibt, nämlich die Geistesmacht. Ein sinnlicher Geisterglaube wird sich nicht auf diese Stelle gründen können.
Giftige Luft 5 Mo. 28,22, eigentlich Versengung (nämlich des Korns) = Kornbrand. Dasselbe Wort übersetzt Luther Am. 4,9 mit dürre Zeit, Hagg. 2,17 mit Dürre.