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Geil

Geil, Geilheit, von uneingeschränkter sinnlicher Begierde (s. Hurerei), von Tieren, die des Jochs noch ungewöhnt sind, Jer. 31,18, oder zu viel gefressen haben, Jer. 50,11, und von Menschen, 5 Mo. 32,15. Der Leib des Menschen soll wohl seine Wartung und Pflege haben, doch nicht so, daß den Lüsten gedient wird, Kö. 13,14. Das Geilwerden bei jungen Witwen macht sie zum Gemeindedienst untauglich, 1 Tim. 5,11. Übertragen Jer. 13,27 (wörtlich dein Wiehern).

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